27.06.2016, 15:10 Uhr

“Schwangerschaftstest: Bestanden!” – Florian Herrnlebens Comedy-Solo

8 Sekunden Spaß, 9 Monate Probezeit

Am 10. und 11. Juli präsentiert Florian Herrnleben sein erstes Comedy-Solo im Ahörnla Bamberg. Um 20 Uhr hebt sich der Vorhang zur Premiere des Standup-Programms, der Eintritt beträgt 12 Euro. Karten gibt es an der Abendkasse sowie online hier über den Terminkalender.

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PNP_3836Seit einigen Tagen ist Florian Herrnleben Vater einer – natürlich – wunderhübschen und hochintelligenten Tochter. Doch der Weg dahin war steinig und voll von Fragestellungen und Tests für den Anfang 30jährigen, der vor der Schwangerschaft seiner Frau glaubte, alles Notwendige über Kinder und Hormone zu wissen und reif zu sein für ein Lebensupgrade mit neuen Features. Ja. Genau.
Seit den ersten Minuten im Frauenarztwartezimmer beschäftigen den bis dato selbstbewussten, jungen Mann nun doch einige Fragen: Hab ich bei der Zeugung alles richtig gemacht? Wie laut ist’s, wenn die Fruchtblase platzt? Und wie wird meine Tochter einmal eine richtige Prinzessin? 
Es macht kaum Sinn, diese Fragen ernsthaft mit Ärzten, Hebammen, dem besten Freund oder der eigenen Frau diskutieren zu wollen, denn offensichtlich interessiert sich kaum jemand (zumindest offiziell) für deren Beantwortung und die Sorgen von werdenden Vätern. Und dass auch Google kein adäquater Schwangerschaftsberater ist, stellt man im ersten Babyschwangerinternetforum fest, wo sich hyperventilierende Eltern in ihrem Perfektionismus rund um den Nachwuchs gegenseitig überbieten oder verrückt machen. Und verrückt war er ohnehin schon, nachdem er auf Anweisung seiner Frau das neue Babybett im frisch renovierten Kinderzimmer acht Mal von links nach rechts geschoben hatte, oder an einem Abend sämtliche Asia-Läden der Stadt abfuhr, um das eine, richtige Thaicurry zu besorgen, das sich die künftige Mutter seines Kindes schon immer gewünscht hatte.
Und so macht sich Florian Herrnleben selbst seine Gedanken zur Schwangerschaft und schmiedet Pläne im Umgang mit dem Umfeld, um am Ende stolz festzustellen, dass er nun wahrscheinlich bereit ist für das anstehende Leben als – natürlich – bester Papa der ganzen Welt.

Florian Herrnleben – Puppenspieler, Kabarettist, Hörspielsprecher

Für Kinder ist Florian Herrnleben der “Bamberger Kasperl”. Seit einigen Jahren verkörpert er den Holzkopf mit fast 70jähriger Familientradition und hat sich mit seinen unzähligen Auftritten in die Herzen seiner kleinen und großen Fans gespielt. Nun wechselt er in mehrfacher Hinsicht die Fronten: Erstmals steigt er ohne Handpuppen und höchstpersönlich mit einem Comedy-Programm selbst auf die Bretter, die angeblich die Welt bedeuten und erzählt nicht den kleinen Fans als Kasperl seine Kindergeschichten, sondern allen Erwachsenen als frischgewordener Papa aus den außergewöhnlichen Monaten des Vaterwerdens. Mit seinem bekanntem Charme, ein klein wenig mit dem Augenzwinkern des Kinderunterhalters, nicht ohne Kritik an gesellschaftlichem Gehabe rund ums Kinderkriegen und vor allem mit viel Freude an seiner Tochter beweist er, dass nicht alles so ernst genommen werden muss außer, eben außer der Spaß und die Freude am Elternwerden an sich.
Zwar ist “Schwangerschaftstest: Bestanden!” Herrnlebens erstes Solo-Comedy-Programm, aber natürlich nicht sein Bühnendebüt. Mit über 25 Jahren Bühnenerfahrung gehört er inzwischen fast zu den alten Hasen der Szene: Mit 5 Jahren das erste Mal auf der Theaterbühne, mit 7 Jahren die ersten Hauptrollen in der Puppenbühne, landesweit bekannt als Kakadu Plapperix aus der Kindersendung Schlawinerplatz des Bayerischen Rundfunks, international tätig für den italienischen Plüschtierhersteller TRUDI auf der Spielwarenmesse. Er sprach und produzierte zahlreiche Hörspiele als Bamberger Kasperl, unter anderem mit dem leider verstorbenen Dirk Bach, mit Bastian Pastewka, Martin Schneider, Bodo Bach und Lisa Feller, und etablierte als Autor und Schauspieler mit Herrnlebens Figurenkabarett in Zusammenarbeit mit seinem Onkel Albert Herrnleben eine feste Größe der Kabarett- und Erwachsenenunterhaltung in der Bamberger Kulturwelt.


Musikkabarettprogramm „Bamberg basst scho!“ geht in eine neue Runde

Herrnleben und Speckamp nach großem Erfolg im Frühjahr wieder mit kompletter Band

Wenn Florian Herrnleben erklärt, warum ein Waldbrand auf dem Maxplatz sehr unwahrscheinlich ist, welche Auswirkungen ein Zeugungsakt hinter dem Festzelt am Leinritt haben könnte, und er im Namen des Stadtmarketings bekannt gibt, dass ein passender Platz für eine sprechende, 50 Meter hohe Statue aus Gold gesucht wird, ist vermutlich wieder “Bamberg basst scho!” – Das beliebte Musikkabarettprogramm der Herrnlebens geht in eine neue Runde. Am 29. November steigen Florian Herrnleben, sein Pianist Johannes Speckamp, Gitarrist Helge Treybig und Florian Schilling am Bass, an der Tuba und dem Akkordeon auf die Bretter, die angeblich die Welt bedeuten, und singen, grölen, spotten über Bamberg, die Politik, die Einwohner und sonstige Randerscheinungen des Lebens. Um 20 Uhr beginnt das Programm in den Haas-Sälen (Sandstraße, Bamberg). Der Eintritt beträgt 10 Euro.

Einige Youtube-Links vom Livemitschnitt des Auftritts im März:
„Dann kriech ich halt heim“:

„Ich waaß immer, wos sie maant“:

„Bamberg basst scho!“


Ursprünglich war es nur eine verrückte Idee. Florian Herrnleben und sein langjähriger Pianist und Komponist Johannes Speckamp probten einige Tage all die Songs für ein Liveprogramm, die man bisher nur als Playback der „Skelodas“, der Showband von Herrnlebens Figurenkabarett, kannte. Aus dem ersten, spontanen Gig vor einigen Jahren wurde inzwischen eine besondere Veranstaltungsreihe im Repertoire der Herrnlebens. Das Musikkabarettprogramm, für das bekannte Melodien mit fränkischen Texten versehen wurden, zieht seine Spuren durch alle Themen der Stadt, der Stadtpolitik und des gesellschaftlichen Lebens. Von Brückenneubauten, über die Sandkerwa, bis hin zu Maxplatz und NPD-Parteitagen, Florian Herrnleben und seine Band verstehen es, auf immer charmante, aber sehr deutliche Weise Missstände anzuprangern, ohne aber zwischenrein versöhnliche Töne anklingen zu lassen oder mit der einen oder anderen Nummer ins Komische abzudriften. Dass die drei Musiker und ihr Sänger seit Jahrzehnten mit unterschiedlichsten Programmen und in verschiedensten Formationen auf den Bühnen Deutschlands unterwegs sind, merkt man ihnen nach wenigen Minuten an. Florian Herrnleben, bekannt vor allem als „Bamberger Kasperl“, hat aus seinem deutschlandweiten, künstlerischen Umfeld eine Band aus Profimusikern zusammengestellt, die sich durchaus sehen und vor allem hören lassen kann: Der Kölner Johannes Speckamp, musikalischer Kopf hinter der Truppe, ist studierter Kirchenmusiker, tourte bereits als Pianist mit Kathy Kelly (Kelly Family) durch Deutschland und Österreich, arbeitete im Studio und auf der Bühne mit Johan Daansen, einem der renommiertesten Studio- und Livegitarristen Deutschlands, und produzierte mehrere Hörspiel- sowie Musikalben. Über ihn lernte Florian Herrnleben auch den Gitarristen Helge Treybig kennen, der zufällig in Coburg geboren wurde und jahrelang in Bamberg lebte. Inzwischen arbeitet Helge Treybig als Musiker, Tontechniker, Arrangeur und Komponist in einem Tonstudio in der Nähe von Köln. Ab und an sieht man ihn sogar bei verschiedenen RTL-Sendungen an der Gitarre. Florian Schilling komplettiert die Band als Multiinstrumentalist an Bass, Tuba und Akkordeon. Er tourte mit vielen Showbands und an verschiedensten Instrumenten durch Deutschland und leitete einige Musikgruppen der Region. Sänger Florian Herrnleben selbst steht seit über 25 Jahren als Puppenspieler hinter und als Schauspieler, Sänger und Redner auf den Bühnen Deutschlands. Bereits als 15jähriger war er zu Gast in der Kindersendung „Schlawinerplatz“ des Bayerischen Fernsehens. Für Antenne Bayern tourte er zusammen mit seiner Familie über mehrere Jahre hinweg durch ganzen Freistaat und gestaltete deren Sommerferienprogramm. Für den italienischen Hersteller von Markenplüschtieren TRUDI erweckte er als Handpuppenspieler einen weißen Hasen auf der internationalen Spielwarenmesse zum Leben. Zuletzt vertonte er „als Bamberger Kasperl“ zusammen mit Bastian Pastewka, dem leider verstorbenen Dirk Bach, Maddin Schneider, Bodo Bach und vielen mehr eine Hörspiel-CD zugunsten der Deutschen Kinderkrebsstiftung.

Am 29. November treffen sich nun Florian Herrnleben, Johannes Speckamp, Helge Treybig und Florian Schilling im Rahmen des Kulturherbstes der CSU Bamberg in den Haas-Sälen, um ihrem Publikum einige unterhaltsame und abwechslungsreiche Stunden zu bescheren. Um 20 Uhr geht es los, Karten gibt es im Vorverkauf über das Büro von Florian Herrnleben (0951/24959), per eMail über fh@bamberger-kasperl.de sowie an der Abendkasse für 10 Euro.


Dementis zum Montag – Ausgabe 180

  • Es stimmt nicht, dass Canalissimo immer ins Wasser fällt.
  • Es stimmt nicht, dass Florian Herrnleben sich nur deswegen für die CSU hat aufstellen lassen, damit er rot anlaufen und grün im Gesicht werden kann, um endeffektlich für die Grauen Panther OB-Kandidat zu werden. – (Der zweite Teil der Redaktion distanziert sich übrigens jeglicher Parteizugehörigkeit, weil sich das für einen Kabarettisten einfach nicht gehört.)
  • Es stimmt nicht, dass das Zugunglück in Spanien irgendwas mit dem zurückgetretenen Baureferenten aus Bamberg zu tun hat.
  • Es stimmt nicht, dass “Bamberg zaubert” im kommenden Jahr ganz groß am Moulin Rouge herauskommen will.
  • Es stimmt nicht, dass Herr Ilk nur deswegen aus Bamberg abhaut, weil er sich in Stuttgart mehr Chancen erhofft.
  • Es stimmt nicht, dass sich die Brose Baskets Frauen aus der Deutschen-Fußball-Elf einkaufen wollen.
  • Es stimmt nicht, dass in Bamberg alle Ampeln abgeschafft werden sollen.

Dementis zum Montag – Ausgabe 179

  • Es stimmt nicht, dass Klaus Stieringer ab sofort auf sein Gehalt als Stadtmarketingchef verzichtet und jeden Tag mit einem Hut über’n Maxplatz rennt.
  • Es stimmt nicht, dass die Konzerttournee 2013 unsere Bamberger Symphoniker nun noch auf den Schlachthof, ins alte Hallenbad und ins Kreiswehrersatzamt führt.
  • Es stimmt auch nicht, dass es sich um ein Benefizkonzert für das marode Dach der Bamberger Arena handelte.
  • Es stimmt nicht, dass die defekte Ampelanlage vom Berliner an einen unwichtigeren Standort in Bamberg umgezogen wird.
  • Es stimmt nicht, dass auf der unteren Brücke ein Getränkemarkt eröffnet.
  • Es stimmt, dass die Skulpturen auf dem Schönleinsplatz festgekettet werden sollen.

Dementis zum Montag – Ausgabe 178

  • Es stimmt nicht, dass der Flugplatz aus Lärmschutzgründen unterirdisch gebaut werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass sich Klaus Stieringer als Intendant des Stadttheaters vorgeschlagen hat.
  • Es stimmt auch nicht, dass Rainer Lewandowski ihm bereits ein Monumentalwerk widmet, um für volle Ränge zu sorgen.
  • Es stimmt nicht, dass die Uni dem Oberbürgermeister nur Freimarken versprechen musste, um das Uni-Fest im nächsten Jahr wie gewohnt durchführen zu dürfen.
  • Es stimmt nicht, dass sich Markus Söder auf dem Weg zur Eröffnung von “Bamberg zaubert” nach Stegaurach verirrt hat.
  • Es stimmt nicht, dass sich eine Nürnberger Bratwurstfirma um die Namensrechte der Stechert-Arena beworben hat.

Dementis zum Montag – Ausgabe 177

  • Es stimmt nicht, dass sich Bamberger Lokale Sperrzeitverkürzungen erkaufen können und gleichzeitig unter Schutz stehen.
  • Es stimmt nicht, dass die Räumlichkeiten des Musikpavillons im Hain, nach Renovierung für “lau”, gegen hohe Summen an Studenten vermietet werden sollen.
  • Es stimmt nicht, dass Einweg-Verkehrsampeln derzeit in Bamberg der große Renner sind.
  • Es stimmt nicht, dass die Aktion “Kein Bier für Nazis” bedeutet, dass an Rechtsradikale in Bamberger Kneipen nur Hochprozentiges ausgeschenkt werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass ausgewählte Bamberger “Promis” eine Woche lang von Hartz IV leben müssen.
  • Es stimmt nicht, dass man die “Schulden vom Bambados” mit Eintrittsgeldern über 200 €/p.P./pro Tag wieder wett machen möchte.
  • Es stimmt nicht, dass man “Dyskalkulie” voraussetzt, um in der Stadtkämmerei einen Job zu bekommen.
  • Es stimmt nicht, dass der Erzbischof jeden mit einer Fahne segnet.

Dementis zum Montag – Ausgabe 176

  • Es stimmt nicht, dass die Firma Brose einen Sponsoren sucht.
  • Es stimmt nicht, dass die 15% Mieterhöhung vom Stadtrat übernommen werden.
  • Es stimmt nicht, dass das Judenstraßenfest auf das Kasernengelände verlegt werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass die Stadtwerke bei ebay ein Fahrrad-Krallen-Schnäppchen gemacht haben.
  • Es stimmt nicht, dass die Bürgernadel zukünftig in Zusammenarbeit mit dem Heinrichsblättla verliehen wird.
  • Es stimmt nicht, dass das Erzbistum den Antonitaler als Kollekte akzeptiert.
  • Es stimmt nicht, dass man in Bamberg nur noch während der Sperrzeit Alkohol zu sich nehmen darf.
  • Es stimmt nicht, dass Mäc Härder in Berlin eine Neuauflage von “Bamberg zaubert” initiieren möchte.
  • Es stimmt nicht, dass bei der FT-Aktion “Ich bin gerne Franke, weil…” kein einziger Franke zu Wort gekommen ist.

Dementis um Montag – Ausgabe 175

  • Es stimmt nicht, dass man die US-Kaserne in der Zollnerstraße nur deswegen als neuen Plärrerplatz auserkoren hat, weil dort die meisten Attraktionen schon vorhanden sind, wie z.B. Schießplatz und Panzerscooter.
  • Es stimmt nicht, dass das nächste Team der Brose Baskets über ebay zusammen gestellt wird.
  • Es stimmt nicht, dass man am Maxplatz den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.
  • Es stimmt nicht, dass die Höhe der Zollnerstraßenunterführung jährlich um 10 cm schrumpft.
  • Es stimmt nicht, dass in Bamberger Lokalen nur noch Essen im Stehen angeboten werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass die Ehrenamtlichen im Erzbistum durch das Großreinemachen das Image der katholischen Kirche aufpoliert.
  • Es stimmt nicht, dass sich Liliana um eine Praktikumsstelle bei der Stadt beworben hat.
  • Es stimmt nicht, dass das Uni-Fest nur alle 15 Jahre stadtfinden soll.

Dementis zum Montag – Ausgabe 174

  • Es stimmt nicht, dass die Dementis, wegen der Meisterschaftsfeier, diese Woche etwas später als gewohnt kommen. (…oder doch!?)
  • Es stimmt nicht, dass Coburg nun ein Königreich hat.
  • Es stimmt nicht, dass den meisten Bambergern der Sommer jetzt schon wieder auf den Geist geht.
  • Es stimmt nicht, dass die Predigten in den katholischen Kirchen ab sofort gerappt werden.
  • Es stimmt nicht, dass das entführte Kunstobjekt vom Schönleinsplatz ein Brose-Baskets-Fan ist.
  • Es stimmt nicht, dass der FT seine Nachrichten zukünftig in Stein hauen will.
  • Es stimmt nicht, dass die Buger Brücke ersatzlos gesprengt werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass für die Stadtwerke der Begriff Solarenergie ein Fremdwort ist.
  • Es stimmt, dass es eigentlich keiner begreifen will und es auch fast ungerecht findet, und dass sich die Euphorie in Grenzen hielt, aber : WIR SIND TROTZDEM DEUTSCHER MEISTER. GLÜCKWUNSCH von einem Teil der Redaktion [der es auch net versteht]).

Dementis zum Montag – Ausgabe 173

  • Es stimmt nicht, dass über 4000 Bambergerinnen ausgebürgert werden sollen, damit die Quote wieder stimmt.
  • Es stimmt nicht, dass Erzbischof Schick zum Erlebnis- und Begegnungstag für kinderreiche Familien auch die Kelly-Family einlud.
  • Es stimmt nicht, dass den Westwinden an den Ortseingängen der Zutritt in die Stadt verwehrt bleibt.
  • Es stimmt nicht, dass sich OB Starke bei jedem Bamberger Haushalt zu Kaffee und Kuchen einlädt.
  • Es stimmt nicht, dass die Bayreuther Tiefbaufirma dachte, sie solle die allseits beliebten Stolpersteine in der Hauptwachstraße verlegen.
  • Es stimmt nicht, dass die Brose-Baskets-Fans nur vom Hunger in die Arena getrieben wird.
  • Es stimmt nicht, dass Kirchen, im Gegensatz zu Bordellen, Vergnügungsbetriebe sind.
  • Es stimmt nicht, dass die Kettenbrücke in naher Zukunft unter den Liebesschlössern wegrostet.

Es stimmt nicht, dass durch den Abriss der historischen Pizzabude in der Dr.-von-Schmitt-Straße, der Weltkulturerbestatus gefährdet ist. (Foto-Quelle: bing.com)