31.07.2010, 07:16 Uhr

Bamberg im Rennen mit Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Oberstdorf

Seit dem gestrigen Finanzsenat ist klar: Bamberg möchte sich auch bereit erklären, den Münchnern als Filialstadt bei der Bewerbung zu den Olympischen Spielen 2018 zur Seite zu stehen. Dank Einsparung bei der Kindertagesstättenförderung von 365.000 Euro und nur 350.000 Euro ungeplanter Mehrausgaben bei der Konzert- und Kongresshalle hätte man bereits in diesem Jahr einen Gewinn von 15.000 Euro erwirtschaften können, der Klimmzüge dieser Art problemlos möglich machen würde. Die Domstadt sei nicht erst seit dem Januar als Winterstadt bekannt, teilte man aus dem Rathaus mit, und so wolle man sich noch in dieser Woche mit den Altbayern aus München in Verbindung setzen. Parteipolitische Probleme zwischen den beiden Oberbürgermeistern gelten ohnehin als unwahrscheinlich.

Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung wurden auch einige Details diskutiert, mit deren Organisation entweder das Stadtmarketing oder Sportmanagementspezialist Jan Vetter beauftragt werden soll:

  • Als Eislauffläche wird der Schönleinsplatz genutzt. Einmalig, so ist sich die Stadtspitze einig, wäre das Reiterdenkmal, das in dessen Mitte stehen bleibt.
  • Für Abfahrten und Slaloms soll der steile Stephansberg genutzt werden.
  • Als Eisschnelllaufbahn könnte der Münchner Ring für ein paar Tage gesperrt werden.
  • Um das Volksparkstadion auch überhaupt einmal zu nutzen, könnten dort die Eishockeyspiele stattfinden.
  • Als olympisches Dorf soll das Gelände der US-Kaserne genutzt werden. Was? – Da leben noch Soldaten? – Keine Sorge. 2018 nicht mehr.
  • Auf dem Maxplatz könnten die Curlingwettbewerbe ausgetragen werden. Im nahegelegenen Rathaus sei man Langatmiges und Rumgeplärre ja gewohnt. Und irgendwie passt es ja auch zum Maxplatz.
  • Nur in der Jako-/Stechert-/Stadt Bamberg-Arena kann leider nichts stattfinden. Sie entspricht wieder einmal irgendwelchen Auflagen nicht.

Wie der Finanzsenat gestern auch feststellte, kann die Stadt sogar Gewinn bei der Durchführung der Winterspiele erzielen. Wenn man, wie im vergangenen Winter, einfach auf das Schneeräumen und Streuen von Salz verzichten könnte, würde man jährlich bis zu 400.000 Euro sparen. Und weil man üben muss, um sich 2018 nicht zu blamieren, fängt man bereits jetzt damit an…. Das macht 8 x 400.000 Euro, also 3,2 Millionen Euro. Damit lässt sich doch locker fast noch ein Glasfoyer vor das Glasfoyer bauen.

Aber natürlich gab es auch gestern kritische Stimmen aus verschiedenen Fraktionen zum Thema Olympiabewerbung: Wenn Bamberg etwas mit der Durchführung 2018 zu tun haben sollte, müsste man bereits jetzt darüber nachdenken, die Spiele auf 2028 zu verlegen, damit alles rechtzeitig fertig wird.

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Dementis zum Montag – Ausgabe 41

  • Es stimmt nicht, dass ein Erpresserbrief bei der Stadt zum Thema Basketball eingegangen ist.
  • Es stimmt nicht, dass auch die Hainbadestelle bei schlechtem Wetter in die Jako-Arena verlegt werden soll, um sie finanziell rentabel zu machen.
  • Es stimmt nicht, dass unterhalb der Friedensbrücke nun bald eine Fortsetzung von “Die blaue Lagune” mit Bamberger Promis in den Hauptrollen gedreht werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass Lichtgestalt Andreas Starke nach der Sommerpause genauso fort bleibt wie das Licht am Michelsberg, weil es ohnehin keiner merkt.
  • Es stimmt nicht, dass es in Bamberg etwas Ungewöhnliches ist, dass man Posten mit inkompetenten, fachfremden Personen besetzt.
  • Es stimmt auch nicht, dass ein Baureferent in Bamberg mehr Ahnung von der Juristerei als vom Häuschenbauen braucht.
  • Es stimmt auch nicht, dass man bisher schon auf kompetente Besetzung des Baureferentenposten geachtet hätte.
  • Es stimmt nicht, dass es üblich ist, dass Angestellte des TKS, fremdenverkehrsdienliche Hinweise von den Touristen bekommen.
  • Es stimmt nicht, dass Queen Elizabeth, samt Gefolge, am Sonntag in einem Stadtbus vom Forchheimer Annafest wieder in den Buckingham-Palace chauffiert wurde.

Die Hoffnung stirbt zuletzt…

Leicht hatten es die Stadtoberen Bambergs in den letzten Jahren wahrlich nicht. Gescheiterte Bauvorhaben, knappe Kassen, kleine Skandale (Skandäla, quasi) und viele Peinlichkeiten in vierlei Belangen. Seit gestern ist aber zumindest am Michelsberg die Welt wieder in Ordnung….

Das Licht leuchtet wieder! – Was für eine frohe Botschaft, die von den Stadtwerke gemeldet werden konnte. Seit gestern erstrahlt das Kloster Michelsberg mit seiner Kirche wieder als Wahrzeichen über Bamberg. Zwar wird das Licht auch künftig nur für eine Stunde, also zwischen 22 und 23 Uhr eingeschalten, doch der kleinliche Bamberger hat schnell nachgerechnet: Das ist wenigstens dreimal so lang wie bisher in diesem Jahr. Man sieht: Beschweren kann sich sogar in der Domstadt lohnen!

Gut, auch wir stellen uns die Sinnfrage nach einem Licht, von dem bisher niemand gemerkt hatte, dass es fehlt. Aber das soll nicht Thema dieses Berichts sein. Vielmehr wollen wir in diesem Zusammenhang Bambergs außergewöhnlichste Beleuchtungskonzepte vorstellen:

  • Am Maxplatz leuchten die Leucht deutlich länger. Dafür sind sie auch nicht ganz so hübsch wie das Kloster Michelsberg.
  • Im Stadion gäbe es nun Leuchten, aber sie sind für die Katz’.
  • Die Löwenbrücke leuchtet auch als Art “Wahrzeichen”, denn vielleicht wird der Traum einer komplett fertigen Löwenbrücke irgendwann einmal wahr.
  • Nur mit Beleuchtungskonzept in Bamberg-Nord ist die Stadtverwaltung recht unglücklich: Zuviel Rotlicht, heißt es, käme aus dem FKK Germania.
  • [EDIT]In Andis Lampenladen an der Konzerthalle ist es zwar hell, aber angesichts knapper Stadtkassen zeigt sich dort, dass bei der Planung nicht allzu viel Helligkeit am Start war. Danke an Sissi für den Hinweis.[/EDIT]

Nun, vielleicht geht der einen oder anderen Leuchte in Bamberg nun auch bald noch ein weiteres, möglicherweise helleres Licht auf, über das wir dann gerne berichten. Aber eines lehrt uns die Geschichte mit dem Michelsberg auf jeden Fall: Die größten Armleuchter brauchen aus der Sommerpause nicht zurückkommen. Es bestehen Chancen, dass es nicht einmal auffällt.


Alkoholfreie Zone auch in Bamberg

Bamberg belegte den zweifelhaften Platz 1, als es darum ging, möglichst viele komatös besoffene Jugendliche ins Klinikum einzuliefern. Bambergs Politiker waren erstaunt und entsetzt, leben sie doch Bambergs Jugendlichen bereits bei den diversen Mega-Events der Stadt vor, wie man es eben nicht machen sollte und wie man sich auf Alkoholkonsum einstellt, ohne selbst im Übermaß darunter zu leiden.

Nun droht aber auch die anstehende Jubiläumssandkerwa – wie das Forchheimer Annafest -  zum großen Besäufnis für Jung und Alt zu werden, was in diesem Jahr erstmals wirkungsvoll eingeschränkt werden soll. In Forchheim berät man deshalb bereits über sogenannte “Alkoholfreie Zonen”, die nun auch von den Stadtvätern der Domstadt diskutiert werden. Im Unterschied zur Nachbargemeinde Forchheim möchte die Stadtverwaltung Bamberg aber sogenannte “Erigierende Zonen” einrichten, die sich – je später der Abend – automatisch ausweiten. Bis 17 Uhr gilt das Alkoholverbot nur in Zone 1, dem Festzelt am Leinritt, anschließend bis 1 Uhr im kompletten Sandgebiet. Nach der Sperrzeit um 1 soll die alkoholfreie Zone auf die Fläche bis zur Zollner-Unterführung, dem Regensburger Ring, der Memmelsdorfer Straße und zum Berggebiet ausgeweitet werden. Nach 3 Uhr und bis 16:30 Uhr herrscht dann überall in Bamberg Alkoholverbot.

Das Stadtmarketing begrüßt diese Idee, immerhin sei die Sandkerwa ja kein Event, sondern nur eine Kirchweih. Man möchte die Chance aber gleich nutzen, auf dem Maxplatz eine kontrollierte Alkoholzone einrichten. Hinter Absperrgittern und mit 24-Stunden-Public-Viewing- rea (gezeigt wird irgendeine Liveshow aus Bamberg-Nord) hofft man auf viele Nutzer des Angebots. Neben Kulmbacher soll dort auch Becks und Kölsch ausgeschenkt werden.


Dementis zum Montag – Ausgabe 40

  • Es stimmt nicht, dass sich das FKK-Germania zwischen Luitpoldschule und Ottokirche befindet.
  • Es stimmt nicht, dass bei “Bamberg zaubert” sämtliche Bamberger Baustellen weggezaubert wurden.
  • Es stimmt nicht, dass aus den Flutlichtröhren ein neuer Röhrenbrunnen auf dem Maxplatz entstehen soll.
  • Es stimmt nicht, dass Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg beim Pettstadter Schützenjubiläum treffsichere Leute für Afghanistan suchte.
  • Es stimmt nicht, dass Krake Paul zukünftig die Entscheidungen des Stadtrats trifft.
  • Es stimmt nicht, dass man, um von Gaustadt nach Bischberg zu kommen, über Eltmann-Ebelsbach fahren muss.
  • Es stimmt nicht, dass das Bamberger Schleusentor durchsichtig ist.
  • Es stimmt nicht, dass die Kettenbrücke ___________________________________ . (Platz für eigene Ideen)

Rezept der Woche: Kaninchen nach Magier Art

rafrezeptderwoche

KANINCHEN NACH MAGIER ART

Zutaten (für 4 Personen):
1 mittelgroßes Kaninchen, 1 Karotten, 2 Knoblauchzehen, 3 Prisen Zaubersalz;
desweiteren: 1 Zylinder, 1 Zauberstab, 1 Augenbinde, 1 Zaubertuch, 1 Teelicht

Zubereitung:
Man nehme das ganze, lebende Kaninchen, verbindet ihm die Augen, stecke ihm jeweils eine Knoblauchzehe in die Löffel und eine Karotte quer in den Mund. Dann setzt man es vorsichtig in den Zylinder, bestreue es mit dem Zaubersalz, gibt noch ein angezündetes Teelicht mit ihn den Hut und deckt diesen mit dem Zaubertuch ab.
Anschließend berührt man mit dem Zauberstab dreimal die Krempe des Zylinders und sagt dann folgenden Zauberspruch auf:
Hokus – Pokus – Fidipus
Mit Dir Kaninchen ist jetzt Schluss
Schmecken sollst Du Jedermann
Dann hast Du Deinen Dienst getan

Anschließend berührt man zum wiederholten Male mit dem Zauberstab drei Mal die Krempe des Zylinders.
Dann nimmt man das Tuch weg und genießt den wohlriechenden Kaninchenbraten.

Sollte das Rezept allerdings nicht gelingen, kann dies nur an Ihrem nicht vorhandenen festen Willen liegen.


Flutlichtmasten da! – Und nun?

Endlich sind sie angekommen, die sündhaft teuren Flutlichtmasten für das Volksparkstadion. Jetzt könnte man endlich jeden einzelnen Pickel der Fußballspieler des 1. FC Eintracht Bamberg aus weiter Ferne betrachten, wenn es da nicht das Problem gäbe, dass es die Konkurs-Mannschaft überhaupt nicht mehr gibt. Jetzt steht man also ratlos vor den auf dem Rasen liegenden Stahltürmen. Wieder zurück geben will man sie aber scheinbar auch nicht. Was also machen mit 120 000 Watt?

  • Konzerte mit Mega-Stars auf dem Gelände anbieten, geht nicht, so Wolfgang Heyder. Aus sicherheitstechnischen Gründen dürften maximal nur 5000 Zuschauer auf das Areal, welche zu wenig wären, wenn man wirklich einen Super-Promi nach Bamberg locken möchte. Durchaus vorstellbar wären allerdings Sommer-Open-Airs mit BAMBERGER KLEINKÜNSTLERN. Erstens hätten die dann auch mal eine feste Stätte und zweitens sind die mit einer Kulisse von 5000 Zuschauern bestimmt mehr als zufrieden.
  • Eine andere Möglichkeit wäre, die Flutlichter auf dem MAXPLATZ zu installieren. Der Vorteil hier wäre, dass man bei angeschalteten 120 000 Watt dermaßen geblendet würde, dass man das Herzstück der City  nur erahnen und sich attraktiv vorstellen kann.
  • Praktisch wären die Leuchtstoffrohre auch auf dem LANDESGARTENSCHAU-Gelände. Mit Sicherheit werden viele Gäste von auswärts wieder hilflos umher fahren und die Blumenausstellung suchen. Wenn man allerdings die Flutlichter auf dem Erbagelände gen Himmel richtet, sieht man sein Ziel bereits in Frankfurt oder München.
  • Hilfreich für Fremde ist bestimmt auch das Beleuchten von fehlenden BRÜCKEN. Und nachbestellen kann man die Dinger garantiert, falls sie nicht genügen sollten.
  • Oder man lässt sie einfach auf der Wiese im Volksparkstadion liegen und nutzt sie für andere SPORTVERANSTALTUNGEN, wie Hürdenlauf, Springreiten oder Bockspringen. Das Gute daran wäre: Man käme ohne Strom aus.

Nun denn, irgendetwas Sinnvolles wird den Verantwortlichen schon einfallen. Und falls ihnen doch kein Licht aufgeht, kann man die Flulichter immer noch bei ebay versteigern.

Wir hätten das ebay-Angebot schon mal vorbereitet.

Wir hätten das ebay-Angebot schon mal vorbereitet.


Unterschriftenaktion nicht für die Katz’!

Der Besitzer möchte unerkannt bleiben....

Der Besitzer möchte unerkannt bleiben....

Am gestrigen Mittwoch unterzeichneten OB Andreas Starke, der Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Hans Hemmerlein und der Geschäftsführer der Landesgartenschau 2012 GmbH Harald Lang die Gestattungsverträge für den umstrittenen Uferweg zwischen Markus- und Friedensbrücke. Gerade der Weg entlang des Schiffbauplatzes sorgte in den vergangenen Monaten für heftige Widerstände aus der Bürgerschaft. Doch Hans Hemmerlein beschließt nach der Vertragsunterzeichnung: Ein Schlusszeichen unter die Debatte ist nun gesetzt! Die Bürger hätten sich schon genug beschwert.

Über 1000 Bürger hatten in Form von Unterschriftenlisten ihren Unmut über die Zerstörung des letzten erhaltenen Uferstücks an der Regnitz bekundet. Sie wollten die über eine Million Euro teure und sinnlose Baumaßnahme verhindern. Sollen all die Bemühungen der Bürger nun umsonst gewesen sein? – Und was passiert nun mit den Unterschriftenlisten?

Von der Stadt erhielten wir die Antworten auf unsere Fragen: Man bedanke sich für das Engagement der Bamberger Bürger und möchte die Unterschriftenlisten natürlich schon auf Grund knapper Stadtkassen sinnvoll nutzen: Als Klopapier! Damit war die Unterschriftenaktion nicht für die Katz’, sondern für den Arsch.


Stellenausschreibung: Sandstraßen-Wachtmeister

Schon des öfteren haben wir Stellenausschreibungen der Stadt Bamberg über unsere Internetseiten publiziert. Eine weitere liegt uns seit heute vor:

Da die Verantwortlichen der Stadt Bamberg alleine keinen hochbekommen, benötigt der Entsorgungs- und Baubetrieb einen Vollpfosten, Entschuldigung, einen Vollzeitangestellten, um die Pfosten in der Sandgebiet um 7:57 Uhr runter, um 8:01 Uhr hoch, um 8:43 runter, um 8:45 Uhr hoch, um 10:27 Uhr runter, um 10:30 hoch, um 11:36 Uhr runter, um 11:39 Uhr hoch, um 12:14 Uhr runter, um 12:17 Uhr hoch, um 12:58 Uhr runter, um 13:02 Uhr hoch, um 13:47 Uhr runter, um 13:50 Uhr hoch, um 14:34 Uhr runter, um 14:37 Uhr hoch, um 15:13 Uhr runter, um 15:17 Uhr hoch, um 16:02 Uhr runter, um 16:05 Uhr hoch, um 16:54 Uhr runter, um 16:57 Uhr hoch, um 17:45 Uhr runter, um 17:48 Uhr hoch, um 18:32 Uhr runter, um 18:36 Uhr hoch, um 19:13 Uhr runter und um 19:17 Uhr hoch zu klappen.

Gesucht wird ein zuverlässiger und unbestechlicher Mitarbeiter, der Erfahrung in folgenden Bereichen vorweisen kann:

  • Uhrzeit lesen und erkennen, auch analog.
  • Grundkenntnisse im Umgang mit Dreikantschlüsseln
  • Sprachkenntnisse: Deutsch, Bambergerisch, Japanisch, Preußisch
  • Bambergtypische freundliche Ausstrahlung
  • Kenntnisse in Bedienung von Mikrowellen, damit man sich ggf. während der Pausezeiten um die Programmierung der Hightechpfosten kümmern kann.

Das Gehalt eines Pfostenklappers liegt … egal …. so zwischen 100.000 und 150.000 Euro pro Jahr; Hauptsache billiger als das aktuelle System….

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Dementis zum Montag – Ausgabe 39

  • Es stimmt nicht, dass alle Straßen der Bamberger Innenstadt durch Fischpässe ersetzt werden.
  • Es stimmt nicht, dass aus Sicherheitsgründen auf der Sandkerwa, nur noch Bier im Tetra-Pack verkauft wird.
  • Es stimmt nicht, dass der “Summer Smoke” zukünftig nur Nichtrauchern vorbehalten ist.
  • Es stimmt nicht, dass das Atrium auf Google-Earth bereits gelöscht wurde.
  • Es stimmt nicht, dass zur Landesausstellung Bier im Jahr 2016, die trinkfestesten Bamberger im Historischen Museum zu bestaunen sind.
  • Es stimmt nicht, dass die momentane Hitze auf das derzeitige Fußballfieber zurückzuführen ist.
  • Es stimmt nicht, dass sich für das kommende “Bamberg zaubert”-Wochenende ein Magier angeboten hat, die Kettenbrücke fertig zu stellen.

Wir suchen einen Namen für eine Ehrung an verdiente Bamberger Bürger. Wählen Sie Ihren Favoriten:


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