Wie gestern bekannt wurde, hat das Bamberger Müllheizkraftwerk seine Preise gesenkt. Während Hausmüll künftig mit 5 Euro pro Tonne weniger berechnet wird, können sich Gewerbetreibende auf richtige Preisnächlässe ab 2010 freuen: Um 50 Euro werden die Preise gesenkt, so dass die Tonne Gewerbemüll nun nur noch 120 Euro kostet.
Großes Lob für diese Entscheidung hört man vor allem seitens der Kirche, die in der Vergangenheit häufig mit hohen Kosten zu kämpfen hatte. Wie uns das Erzbistum mitteilte, freue man sich über die Preissenkung, denn gerade in Bamberg sollten Traditionen bewahrt werden. Deshalb denke man darüber nach, die Hexenverbrennung wieder einzuführen, denn Bamberg galt lange Zeit als Hochburg der Verfolgung. Die gesenkten Kosten wären natürlich nur ein Vorteil. Die zu erwartende Energiegewinnung, an der die Kirche finanziell beteiligt werden soll, ist ein zweiter, großer Vorteil im Vergleich zum klassischen Scheiterhaufen.
Um die Idee anzukurbeln, denkt die Kirche gleichzeitig darüber nach, Gläubige mit Schuldenerlass zu belohnen, die auf Freunde der schwarzen Magie hinweisen. Entsprechende Formulare werden in der nächsten Ausgabe des Heinrichsblatts abgedruckt.
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Klassische Scheiterhaufen sind ja auf dem Domplatz aus Gründen des Denkmalschutzes sowieso nicht erlaubt!
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Aber ein Müllheizkraftwerk schon, oder was?!
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