Archive for Januar, 2010
Sonntag, 17. Januar 2010
- Es stimmt nicht, dass Florian Herrnleben der einzige in der Jury zur Miss Bayern Wahl war, der sich mit Puppen auskennt.
- Es stimmt nicht, dass Dr. Helmut Müller am Pfahlplätzchen eine Tiefgarage für Kleinwägen bauen möchte.
- Es stimmt nicht, dass der Erlös der neuen Spendenaktion am Fünferlessteg dem E.T.A.Hoffmann-Theater zukommen soll.
- Es stimmt nicht, dass die Vertragsverlängerung von Rainer Lewandowski nur deshalb zustande kam, weil er mit der Bamberger Bombn Bagaasch gedroht hat.
- Es stimmt nicht, dass das Motto des diesjährigen Rosenmontagsballes Bamberg baggert vom Oberbürgermeister ernst genommen wird und er an diesem Abend den Ziegelbau weglöscht. (Also …äh … wir hoffen das zumindest)
- Es stimmt nicht, dass dem Staatsminister Hans Zehetmair, zum Dank für seine Rettung der Symphoniker, auch noch ein Bronzedenkmal im Foyer der Konzerthalle gesetzt wird.
- Es stimmt nicht, dass der Kettenbrückenbau solange stillstehen soll, bis die Tiefgarage am Schönleinsplatz fertig ist.
- Es stimmt nicht, dass der Stadtrat dachte, dass es sich bei der Turmbesteigung von St. Michael um eine Baustellenbegehung handelte.
Freitag, 15. Januar 2010
Da wir schon sein 20jähriges Dienstjubiläum verschlafen haben, möchten wir seine Vertragsverlängerung bis 2015 nutzen und Rainer Lewandowski auf diesem Weg herzlichst dazu gratulieren.
Schon zum jetzigen Zeitpunkt bricht der Bamberger Intendant einige Rekorde: Kein Theaterchef hat es so lange an der Spitze des Stadttheaters und mit dem kritischen Bamberger Publikum ausgehalten, keiner hatte solch einen großen Personalstamm, keinen solch großen Etat, niemand konnte durch seine Inszenierungen aus zwei locker gefühlte sechs Stunden machen.
Gleichzeitig fällt uns natürlich auch ein großer Stein vom Herzen, da wir ja erst kürzlich eine Figur für unser Liveprogramm angefertigt haben. Ihm zu Ehren schreiben wir aktuell auch an einer Szene, die wir ihm im Rahmen unserer Premiere am 23.1. im ATRIUM widmen möchten. Viel möchten wir noch nicht verraten, aber in unserem zwölfstündigen Werk für einen Schauspieler dreht sich um spannende Themen wie Bauchpinseln, Brandstiftung und katastrophale Budgetknappheit. Wir hoffen, und daran hängt die Vorführung der neuen Szene, dass es unser Darsteller noch schafft, den Text bis Samstag auswendig zu lernen.
Donnerstag, 14. Januar 2010
Aus dem Landkreis, genauer gesagt aus Forchheim, wurde uns gemeldet, dass sich der Hauptausschuss mit breiter Mehrheit zum Namen “Königsbad” ausgesprochen hat. Nach monatelangen Diskussionen in der Bevölkerung hatte sich gestern das Gremium mit diesem Thema beschäftigt, so dass nun nur noch die Entscheidung des Stadtrats aussteht, die in ein paar Wochen fallen soll.
Beim großen Bruder Bamberg sieht man die Namensfindung in Forchheim kritisch. Der Titel “Königsbad” erhebe zwar richtige, historische Ansprüche, dennoch versuche man sich, so die Meinung der Bamberger Politiker, durch den gewählten Namen von allen anderen Bädern abzusetzen. Er klinge fast etwas überheblich und provokant.
Bamberg sei ja mit seinem gefundenen Schwimmbadnamen “Bambados” eher bescheiden und erinnere damit nur an das berühmte Flussungeheuer in der Nähe des Hainbads.
Um sich mit dem Namen des Bads wieder deutlich von Forchheim abzuheben, werde man auch in der Weltkulturerbestadt eine erneute Namensdiskussion anstoßen. Bamberg brauche mit seinen Titeln nicht zu geizen. Neuer Favorit des Stadtrats sei ein zweisprachiger Name: Für die Bamberger solle das Bad “Kaisersbad”, für unsere ausländischen Gäste “Kaiser’s Dome” heißen.
Und auch mit der PR für das neue Bad in Bamberg wolle man dem kleinen Nachbarn Forchheim in nichts nachstehen. Deshalb sind Stadtverwaltung sowie Stadtwerke auf der Suche nach finanzkäftigen Sponsoren.
Wir haben uns da etwas überlegt:
Als Namenssponsor könnten wir uns gut “Schlenkerla” vorstellen. “Schlenkerlas Kaiser’s Dome” …. klingt doch irgendwie nett. Und wenn es da dann auch noch einen Rauchbieraufguss in der Sauna gibt, geht doch keiner mehr nach Forchheim.
Donnerstag, 14. Januar 2010
Seit Tagen wird in Bamberg hitzig diskutiert. Anlass war der Wunsch des Stadtrats Dr. Müller nach einer Tiefgarage am Schönleinsplatz, die den Verkehr der vor 4 Wochen abgeschafften Parkplätze aufnehmen soll. Da stellt der gemeine Bamberger – wohl auch zurecht – die Sinnfrage, nicht nur wegen der unmittelbaren Nähe zur Schützentiefgarage. Weil wir aber weder an Demenz noch an Wahnsinn unserer Volksvertreter glauben, wollten wir der Sache nachgehen.
Doch noch bevor wir richtig mit unserer Recherchearbeit beginnen konnten, erreichte uns eine Meldung, die wohl viele Bürger der Stadt überraschen wird: Bereits zwei Tage nach der Verkündung einer Idee gibt es erste Anzeichen für die tatsächliche Realisierung. Mitten auf dem Schönleinsplatz befindet sich ein etwa quadratmetergroßes Loch und ringsherum Erdhügel. Augenzeugen berichteten zunächst von einer Stimme im ungefähr acht Meter tiefen Loch. Später tauchte Dr. Helmut Müller aus dem Loch auf und gab an, dass er keine Zeit verlieren wolle, da großartige Ideen den Bau eiligst erforderlich machten:
- Beim nächsten Weltkulturerbelauf soll nun endlich der lang ersehnte Marathon eingeführt werden, der den Halbmarathon verlängert und die Läufer dann über die verschiedenen Parkebenen führt.
- Herbert Lauer hat sich die Jako-Arena als Denkmal gesetzt, für Andreas Starke entsteht gerade das Bambados. Bis zu seinem Ausscheiden aus der Politik könnte die Tiefgarage fertig sein. Als Namen könnte er sich “Dr. Helmut Müller, MdL a.D. – Tiefgarage” gut vorstellen.
- Nach dem nötigen kompletten Aufriss des Schönleinsplatzes könnte man ihn anschließend direkt komplett pflastern, um endlich auch einen ansprechenden Platz für Großevents zu schaffen.
- Wenn man Schützen-, Geyerswörth-, Hertie- und die Dr. Helmut Müller, MdL a.D. – Tiefgarage geschickt miteinander verbände, könnte man endlich parallel zu den Katakomben- auch Tiefgaragenführungen anbieten.
Aber wir stellen uns schon die Frage, ob das wirklich Gründe für eine Millioneninvestion dieser Art sein können. Als man am Maxplatz die Tiefgarage aushob und auf den alten Friedhof der Martinskirche stieß, konnten sich Bambergs Politiker wenigstens noch aus den gefundenen Schädeln eventuelle Überreste herauskratzen. Auf einen ähnlich profitablen Fund wird man aber am Schönleinsplatz nicht stoßen.
Montag, 11. Januar 2010

Florian und Albert Herrnleben ab 23. Januar im ATRIUM in Bamberg
Dass Kabarettisten meist mutig in ihren Aussagen sind, ist weit bekannt. Wenn sie dann ihren Worten auch noch Taten folgen lassen, ist das vielleicht noch bemerkenswerter. Florian und Albert Herrnleben, beide aus der traditionsreichen Puppenspielerfamilie Herrnleben, haben sich für das kommende Jahr viel vorgenommen: Mit 15 Aufführungen wollen sie dem schicksalsgebeutelten ATRIUM wieder zu altem Glanz verhelfen. Mit ihrem Lokalkabarettprogramm „Bamberg auf Sendung“ sowie dem Programm für Touristen „Bamberg vorgeführt“ starten sie am 23. Januar eine Veranstaltungsreihe im Einkaufszentrum am Bahnhof, die sie Ende 2010 mit einem großen Jahresrückblick krönen wollen. Insgeheim wird ja gemunkelt, dass die Investionszusage des Eigentümers nur wegen der bereits feststehenden Kooperationszusage zwischen ATRIUM und Figurenkabarett zustande kam …
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Sonntag, 10. Januar 2010
- Es stimmt nicht, dass die Baustelle am Wilhelmsplatz deshalb still steht, weil die Mitarbeiter an der Kettenbrücke aushelfen müssen.
Übrigens hatten wir dieses Dementi schon vor dem Bekanntwerden des Baustops an der Kettenbrücke verfasst.
- Es stimmt nicht, dass die Heiligen Drei Könige die Stadtkasse wieder aufgefüllt haben.
- Es stimmt nicht, dass unser origineller Weihnachtsbaum bereits vom Umweltamt zertifiziert wurde.
- Es stimmt nicht, dass die Nacktscanner auch bei der nächsten Sandkirchweih eingesetzt werden sollen.
- Es stimmt nicht, dass die Doktoren Helmut Müller und Günther Denzler auf den erfolgreichen VGN-Start angestoßen haben, den sie gemeinsam so zielstrebig vorangetrieben haben.
- Es stimmt nicht, dass der Winterdienst nun mangels Salz Winterpause macht.
- Es stimmt nicht, dass JAKO deshalb als Hallensponsor zurücktritt, weil der Chefsportreporter immer noch versucht, “Jako” englisch, also “Tschäggo” auszusprechen.
- Es stimmt nicht, dass die RundfunkAnstalten Franken und Radio Bamberg (vormals Radio Antenne Franken), beide also RAF, etwas miteinander zu tun haben.
Samstag, 9. Januar 2010
Leider sind Terminüberschneidungen in einer Stadt wie Bamberg unvermeidlich. Und so fanden am heutigen Samstag gleich zwei wichtige Veranstaltungen in der Domstadt statt, zwischen denen Bambergs Prominenz hin- und herpendeln musste. Einerseits hatte die Stadt Bamberg in die Konzert- und Kongresshalle eingeladen, andererseits mussten auch wir unseren Neujahrsempfang auf den heutigen Tag legen, weil die kommenden Samstage schon durch Miss Bayern Wahl und unsere Live-Aufführung belegt waren. Dennoch konnten auch wir uns über zahlreiche prominente Bamberger freuen, denen wir persönlich für ihr meist hauptamtliches Engagement danken konnten, ohne das weder unser Live-Programm noch diese Newsseite irgendwelche Chancen hätte.
Ohne viele Worte zu verlieren, hier einige Impressionen von unserem Empfang:

Der Bamberger Reiter war da, der ohne Feuerwerk am Domberg ins neue Jahr starten musste.

Amtierende Stadträte ....

... und auch ehemalige Stadtratsmitglieder ließen sich sehen

Auch unser Theaterkollege durfte bei unserem Neujahrsempfang nicht fehlen.

Gunda, die Bedienung aus dem Schlenkerla, freute sich auch über unsere Einladung (Archivbild)

Herr Oberbürgermeister, seine Lobby-Abteilung und der Bamberger Kasperl im Gespräch über die Themen 2010
Samstag, 9. Januar 2010
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Starke,
lieber Andi!
Nochmal wegen der Kettenbrücke…
Mit Entsetzen haben wir gestern auf infranken.de lesen müssen, dass der Kettenbrückenbau wegen der unerwartet niedrigen Temperaturen still steht. Laut Deiner Abteilung “Ausreden” ist zwar alles halb so wild und man gehe nach wie vor fest davon aus, dass die Brücke ab November wieder befahrbar ist, doch – wie auch Herr Wehner schreibt – wird man als außenstehender Betrachter leicht kritisch. Die Fertigstellung des gewaltigen Bauwerks bis November, das von der Stadtverwaltung wirklich alles abverlangt, scheint selbst für die baustellenerfahrene Stadt schier unmöglich. Doch uns ist es angesichts des zu erwartenden, monumentalen Baus egal, an welchem Tag nun genau der Verkehr wieder fließen darf. Wir freuen uns nur noch auf eine Zeit, in der die Weltkulturerbestadt um ein beeindruckendes Bauwerk reicher ist.
Da wir ja erkannt haben, dass es sich gerade bei der Kettenbrücke um eines der schwierigsten Bauvorhaben in der Stadtgeschichte handelt, das unter anspruchsvollsten Bedingungen entstehen muss, haben wir uns dazu entschieden, im Namen der Stadt Bamberg den Antrag zu stellen, die Kettenbrücke nach ihrer Fertigstellung als 8. Weltwunder in die Liste des Schweizers Bernard Weber aufzunehmen. Damit würde sie in einem Atemzug mit dem Kolosseum in Rom und der Chinesischen Mauer genannt werden. Das hat sie nach all den Wirren um sie verdient.
Wir haben im Internet ein Antragsformular gefunden, hätten dazu aber noch ein paar Fragen. Wir würden uns freuen, wenn wir dazu baldmöglichst von Dir hören würden, damit wir den Antrag schnell vollständig ausgefüllt abschicken können.
ANTRAG AUF WELTWUNDERSCHAFT
Antragsteller:
Stadt Bamberg, klar, kein Problem, oder sollen wir Deinen Namen da reinschreiben?
Art des Weltwunders:
Bauwerk, Brücke
Bekannter Name:
Kettenbrücke
Besonderheiten / Beschreibung:
Hauptverkehrsader Bambergs zwischen Innenstadt (Verwaltung) und Stadtmarketing. Spannt sich an einer sonst kaum überwindbaren Stelle mit einer Länge von über 70 Meter über den reißenden Strom des Rhein-Main-Donau-Kanals (Regnitzarm). Architektur, Bodenbeschaffenheit, beiderseitige Zufahrt und Lage machen dieses Monument zum Beweis für große Baukompetenz in Bamberg.
Bauzeit:
1 bis ca. 4 Jahre (Details würden wir nachreichen)
Kosten:
5,4 Millionen Euro bis ca. 20 Millionen Euro (Auch hier reichen wir genaue Zahlen nach).
In welcher Höhe sollen wir eventuell anfallende Prozess-, Bierzelt- und sonstige Verzögerungskosten schon jetzt mit einkalkulieren?
Architekt:
Für wen hattet Ihr Euch dann am Ende entschieden?
Widrigstes Kriterium für die Weltwunderschaft: (Nennen Sie hier DAS Unterscheidungsmerkmal, das wesentlich von allen anderen Weltwundern unterscheidet, z.B. Größe, Lage, Sklaventote, ….)
Was sollen wir hier schreiben? – Oberbürgermeister Andreas Starke? Stadtrat Bamberg? Dr. Dings … äh … Zyste-Schlangenmann?
………………………………………………………………..
Unterschrift / Stempel des Antragstellers
Wir würden dann in den kommenden Tag ‘mal wegen der Unterschrift vorbeikommen. Wegen einem Termin meld Dich einfach, eilt ja nicht. Wahrscheinlich dauert’s mit dem Bau ja auch noch ein paar Wochen.
Bis dahin, alles Gute!
Florian und Albert Herrnleben
Samstag, 9. Januar 2010
Als im Jahre 2000 in der Forchheimer Straße eine Multifunktionshalle für Sportevents, Konzerte und Messen eröffnet wurde, gab man ihr den Namen Forum. Vor vier Jahren hat sich ein zugkräftiger Werbepartner aus dem Bereich Sportbekleidung gefunden und das Forum wurde kurzerhand in JAKO-Arena umgetauft. Doch kaum hat man sich an diesen Namen gewöhnt, steigt der Sponsor aus. Bis Juni noch soll die Halle den Schriftzug des Geldgebers tragen. Und dann?
Ob sich vielleicht die Hochtief-Gesellschaft dazu hinreißen lässt, nachdem schon die Betreiberoptionen flach vielen? Mit dem Namen könnte sich auf jedenfall die Basketballmannschaft gut identifizieren.
Oder biedert sich eventuell die Bäckerei Gramms an, nachdem sie schon beim ehemaligen Volksparkstadion den Kürzen zog?
Vielleicht wäre ein ortsansässiger Sponsor tatsächlich die beste Lösung. Jemanden, mit dem die Hallenbesucher auch etwas anfangen können. Einer aus dem Volk. Einer von uns.
Wir hätten da schon mal folgende Vorschläge:
- Metzgerei Kalbs Schlachtschüssel
- Schlenkerlas Schweiß-Schwemm’
- Nickles Bürstenkammer
- Dr. Schellerers Krankenhölle
- Seels Rundstück-Blech
- Kochlöffels Fast-Foot-Forum
- Kaspar Schulz’ Hexenkessel
- Spezial-Spielplatz
- Dr. Pfleger-Pfuhl

Auch dies wäre ein Vorschlag unsererseits.
Freitag, 8. Januar 2010
Wie gestern bekannt wurde, hat das Bamberger Müllheizkraftwerk seine Preise gesenkt. Während Hausmüll künftig mit 5 Euro pro Tonne weniger berechnet wird, können sich Gewerbetreibende auf richtige Preisnächlässe ab 2010 freuen: Um 50 Euro werden die Preise gesenkt, so dass die Tonne Gewerbemüll nun nur noch 120 Euro kostet.
Großes Lob für diese Entscheidung hört man vor allem seitens der Kirche, die in der Vergangenheit häufig mit hohen Kosten zu kämpfen hatte. Wie uns das Erzbistum mitteilte, freue man sich über die Preissenkung, denn gerade in Bamberg sollten Traditionen bewahrt werden. Deshalb denke man darüber nach, die Hexenverbrennung wieder einzuführen, denn Bamberg galt lange Zeit als Hochburg der Verfolgung. Die gesenkten Kosten wären natürlich nur ein Vorteil. Die zu erwartende Energiegewinnung, an der die Kirche finanziell beteiligt werden soll, ist ein zweiter, großer Vorteil im Vergleich zum klassischen Scheiterhaufen.
Um die Idee anzukurbeln, denkt die Kirche gleichzeitig darüber nach, Gläubige mit Schuldenerlass zu belohnen, die auf Freunde der schwarzen Magie hinweisen. Entsprechende Formulare werden in der nächsten Ausgabe des Heinrichsblatts abgedruckt.
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