Da geht er also nun, der Chef des Bamberger Künstlerhauses Villa Concordia, der Herr Goldmann. Und seine Nachfolgerin, die Frau Gomringer, tritt zwar in seine Fußstapfen, will aber nicht den selben Schuh anziehen. Der weitere Ausbau des Skulpturenweges ist für sie kein Thema. Statt irgendwelche Baulücken in der Stadt mit sündhaft teuren Plastiken zu schmücken, zieht sie es vor, etwas für die Stipendiaten zu tun und ein Klavier (genauer ausgedrückt: einen Flügel) anzuschaffen.
Außerdem soll das Künstlerhaus (den Älteren noch besser bekannt als Wasserschloß Concordia) zukünftig ein Ort der Begegnung werden. Natürlich auf rein künstlerischer Ebene. Ob dies nun musikalische, handwerkliche, literarische, malerische oder sonst-wie-künstlerische Treffen sein sollen, scheint egal zu sein.
Wer sich darunter jetzt nicht viel vorstellen kann, dem geben wir hier einige Beispiele:
Man sieht also, es gibt eine Reihe von Kunstformen, die sich tadellos in den Betrieb des “neuen Künstlerhauses” einflechten lassen. Wir denken, Frau Gomringers Idee wird viele Freunde gewinnen und das bisher recht sterile Stipedianten-Big-Brother-Haus wird bald Bambergs zentraler Ort der Begegnungen werden.
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