Vor einigen Tagen verschwand quasi über Nacht der ERBA-Schriftzug, der über Jahrzehnte als Art Wahrzeichen über dem künftigen Gelände der Landesgartenschau thronte. Während sich bislang weder Stadt noch Investoren zum Verschwinden äußerten, konnte die Öffentlichkeit über den Verbleib der blauen ERBA-Lettern nur spekulieren. In der vergangenen Nacht ging nun in unserer Redaktion ein Schreiben ein, das wir über unsere Internetseite veröffentlichen sollten:
SEhr GeEhrtER hErr OBErbÜrgerMeIsTer,
WiR HaBEn IHren SchRiFTzuG geKidNapped. WEnn SiE Die BuchSTaBeN UNzerSTÖrt, LeBEnd uND In DEr RicHtiGen REIhenFOlge WiEder HabeN mÖchTen, BrinGen SiE am MorgigEN MonTag UM 23:30 Uhr Eine MillION EurO (KleinE, UnnummERierTE SchEinE) In DEn VolkSPark und Verstecken SIE dAS GelD, VERPackt in eIner NORma-PLAsTik-Tüte, In Der MüllTonnE AM EinGAng deS StaDioNs.
DeN SchRifZug FinDen Sie Nach ErfolgREiCHer ÜBerGabE in Der HErrEnUmKleiDe IM StaDiOn.
ViELen DAnk Im VOrAuS uNd Mit SportLichEn GrÜßEn,
Die VorStaNdSch
DIe EnTfÜhrer
Brief zur Weiterleitung an den Oberbürgermeister - Der ERBA-Schriftzug, 5.0 out of 5 based on 2 ratings
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This entry was posted on Sonntag, Mai 16th, 2010 at 11:34 and is filed under Briefe an den OB, Sport. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
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P.S. Ziehen Sie bitte von dieser Million die ausstehende Stadionmiete sowie die Rate für die Flutlichtanlage ab. Der Rest ist für mich wegen erfolgreichem Management beim 1. FCE! Ich bin dann mal wech….
Ihr Turnvater Jan Fetter
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