Archive for Juni, 2010
Dienstag, 29. Juni 2010
Da die Stadt Bamberg ja nun einen Vertrag mit der Mediengruppe Oberfranken schließt, um künftig gemeinsam Ehrungen an verdiente Bamberger Bürger aussprechen zu können, stehen wir, die RundfunkAnstalten Franken, etwas blöd da. Immerhin ist unser Medium ja das aufstrebendste des letzten Jahres. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen und deshalb wollen wir selbst eine Ehrung kreieren, mit der wir Bamberger Bürger auszeichnen können. Auf Vorschlag unserer Leser wird eine zweiköpfige Jury unter dem Vorsitz von Florian und Albert Herrnleben einen Abend lang tagen und nach jeweils vier Rauchbier und einem Schäuferla entscheiden, wer mit unserer Ehrung ausgezeichnet wird. Um die Ehrung nicht zu verschleudern, wird sie auf eine Verleihung pro Monat beschränkt.
Einzig der Name unserer Ehrung ist noch ungewiss. Wir haben bereits einige Ideen gesammelt und möchten unsere Leser um Abstimmung auf der rechten Seite bitten. Zu ehrende Personen können mit kleiner Begründung formlos per eMail an info@figurenkabarett.de vorgeschlagen werden.
Dienstag, 29. Juni 2010
Es jagt eine Hiobsbotschaft die andere: FCE-Aus, Touristenplage, Brückenschulden, usw. Wer denkt, dies genügt schon für einen totalen Bamberg-Kollaps, der irrt. Der große Tag der Abrechnung ist erst für 2013 vorgesehen. Er kommt also. Schleichend, brutal und ohne Rücksicht auf Verluste: Der TAG X.
Gut, einige sind wahrscheinlich der Meinung, dass der Tag X in Bamberg schon längst vorbei ist und wir steuern eher auf einen “Tag Z” zu, aber falsch gedacht. Laut eines bekannten Bamberger Anzeigenblattes steht uns dieses Ereignis noch bevor. Grund dieser Prophezeiung ist der Abzug der amerikanischen Armee. Dies wäre alleine kein Grund Sorge, wenn sie uns nicht ihr Areal hier ließen. Eine Fläche von 450 Hektar (größer als das gesamte Stadtdenkmal) werden plötzlich brach liegen. Und dies bereitet unseren Stadtvätern Sorge. Da aber unsere Oberhäupter schon genug mit Sorgen belastet sind, wollen wir in gewohnter Weise mal wieder mit Rat zu Seite stehen. Wie könnte man also das freiwerdende Gelände für Bamberg sinnvoll nutzen.
Hier ein paar Vorschläge:
- 2013 ist natürlich etwas knapp, aber vielleicht kann man ja den Truppenabzug etwas beschleunigen und Gaustadt auf das Gelände verpflanzen, damit man an dessen Stelle noch mehr Platz für die LGS hat.
- Man könnte das Ganze auch so lassen und einen Erlebnispark daraus machen, für all die, die auch zu Hause vorm PC oder Nintendo gerne Krieg spielen. Schießanlage, Panzer – alles da.
- Nachdem ja schon die NPD von Bamberg ganz begeistert ist, hat ja eventuell der Taliban Interesse an dem Grundstück.
- Auch eine Art Jurassic-Park wäre vorstellbar. Und wenn man nicht genügend Dino-Imitate herbekommt, könnte man ja mal bei ausgedienten Stadtratsmitgliedern nachfragen.
- Besonders gut zur Geltung käme auch ein Flutlicht mitten auf der Fläche. Dies macht zwar keinen Sinn, ist aber nicht weiter schlimm.
- Nötig wäre sicherlich für die Sportstadt Bamberg eine Public-Viewing-Zone, wo den ganzen Tag Sportveranstaltungen übertragen werden und man ungestraft zu jeder Tages- und Nachtzeit hupend durch die Gegend fahren darf.
- Die einfachste Lösung wäre eine öffentliche Ausschreibung. Vielleicht findet sich ja ein Interessent, welcher die Liegenschaft in ein Nudisten-Camp mit Bordell unter freiem Himmel umfunktioniert.
Weitere Vorschläge nehmen wir gerne an und geben sie selbstverständlich an die Stadtverwaltung weiter.
Sonntag, 27. Juni 2010
- Es stimmt nicht, dass an der Führung über das ERBA-Gelände hauptsächlich Jäger teilgenommen haben.
- Es stimmt nicht, dass Touristen hupend durch Bamberg fahren.
- Es stimmt nicht, dass beim Canalissimo gesoffen wurde, bis der Kanal voll war.
- Es stimmt nicht, dass auf dem Poster, welches in München den ersten Preis gewonnen hat, das Auslösen eines Schäuferlas abgebildet ist.
- Es stimmt nicht, dass das Bambados dermaßen schnell wächst, dass es bald schon mit dem Hainweiher fusioniert.
- Es stimmt nicht, dass die NPD das nächste Mal im Alten Rathaus tagt, weil ihr die Gedenktafeln sympathisch sind.
- Es stimmt nicht, dass ein paar Bamberger Stadträte noch Retteraktion des 1. FCE bestellt haben.
- Es stimmt nicht, dass Walter Mixa neuer Leiter des Ottonianums werden soll.
- Es stimmt nicht, dass die bevorstehenden Eröffnung des FKK-Germania mit einem “Tag der offenen (Hosen-)Tür” beginnen soll.
Donnerstag, 24. Juni 2010
Ob Mücken, Hornissen, Heuschrecken oder Zikaden – viele Länder arbeiten seit Jahren an der Bekämpfung von Tierplagen. Ganze Schwärme von Millionen dieser Individuen überfallen Städte und Regionen in Afrika, Asien, Amerika und Australien. Europa blieb bisher größtenteils verschont. Erst recht unser Bamberg. Unsere Stadt liegt ja auch hübsch versteckt zwischen sieben Hügeln. Selbst Unwetter und andere Naturkatastrophen finden selten in die 70.000-Einwohner-Stadt. Die Prophezeiungen des Nostradamus verkünden allerdings Schreckliches für die kommenden Jahre. Es werden ganze Schwärme dieser Lebewesen vorausgesagt, welche die Stadt mit ihrer penetranten Art zunichte machen wollen. Man kann diese besondere Spezies zwar schon seit vielen Jahren bei uns beobachten, aber bisher traten sie noch nicht so aggresiv auf, und man bekam den Mehrzeller schnell in den Griff, bzw. konnte sich ganz gut mit ihm arrangieren.
Wir sprechen vom gemeinen Touristen. Millionenfach wird er unsere Stadt heimsuchen, sich überall breit machen und unsere Grundnahrungsmittel (z.B. Rauchbier und Schäuferla) rauben.
Das Problem liegt auch darin, dass man diese Lebewesen nicht immer auf den ersten Blick erkennt, denn viele haben die besondere Fähigkeit, sich ihrer Umwelt anzupassen (ähnlich wie bei einem Chamäleon) und die Gestalt von Menschen annehmen zu können.
Gezielt kann man gegen diese Plage auch nicht vorgehen, denn die Heimat dieser Zweibeiner ist ebenso unterschiedlich wie die Töne, die sie von sich geben.
Unsere Redaktion fühlt sich trotzdem irgendwie verpflichtet, einige Arten hier zu erwähnen, damit Sie, liebe Bamberger Bürger, eine Vorstellung dieser Allesfresser bekommen und gegebenfalls eigenmächtig handeln können:
Il turista italiano brutto (Herkunft: Italien)
Dunkler Hauttyp, meist schwarze Behaarung, laut.
共通の日本のツーリスト (Herkunft: Japan)
Kleinwüchsig und schlitzäugig. Tritt meist mit Digitalkameras um den Hals in Erscheinung.
De nare Nederlandse toerist (Herkunft: Holland)
Vom Aussehen her sehr anpassungsfähig. Bringt oft eigene Behausung mit.
The horrid American tourist (Herkunft: USA)
Oft beleibt. Ausgeflipptes Äußeres. Kaut Kaugummi.
Und hier noch ein paar Eindrücke in Bildern:

Ein Beispiel der japanischen (links) und amerikanischen (Mitte) Gattung. Zum Vergleich ein typischer Bamberger (rechts.)
Das Positive an diesem Lebewesen: Es bringt viel Geld in und für unsere Stadt mit.
Wir hoffen, dass unsere Stadtväter den richtigen Weg wählen, um dieser Plage Herr zu werden.
Mittwoch, 23. Juni 2010
Sehr geehrter Herr Fifa,
lieber Sepp!
Wir haben da ein Problem und wir hoffen, Sie können Bamberg und uns helfen.
Momentan findet ja die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika statt, zu der die Interessensgemeinschaft Anti-Tote-Innenstadt auf dem Maxplatz zum Public-Viewing eingeladen hat. Leider dürfen dort nur die Spiele mit Deutscher Beteiligung sowie alle Spiele ab dem Halbfinale gezeigt werden.
Da sich der eine oder andere Minigolf-Fan wegen des Fußballs in seiner wohlverdienten Nachtruhe gestört fühlt, haben wir ein paar Vorschläge erarbeitet, die – sogar bei Einhaltung der aktuellen Regeln – dafür sorgen können, dass Bambergs Innenstadt nicht bald schon tot ist:
- Da Vorrundenspiele nur bei Deutscher Beteiligung übertragen werden dürfen, sollte die Deutsche Mannschaft in allen Gruppen spielberechtigt sein. Sie wäre – alles andere wäre ohnehin nicht fair – natürlich auch automatisch gesetzt für die jeweiligen Achtel- und Viertelfinalspiele.
- Wir würden Dich außerdem bitten, beim Gestalten des Spielplans darauf zu achten, dass sich die Spiele über die kompletten 24 Stunden eines Tags verteilen, damit auch Schichtarbeiter die Chance haben, das Public Viewing auf dem Maxplatz zu genießen. Praktisch wäre außerdem, wenn die Spiele größtenteils außerhalb der Ladenöffnungszeiten stattfinden würden, denn da ist in der Einkaufsfußgängerzone nämlich nie etwas los.
- Und da auf dem Maxplatz nur noch Weltmeisterschaften übertragen werden sollen, würden wir Dich bitten, einerseits Europameisterschaften ersatzlos zu streichen und andererseits den Austragungsrhythmus von vier Jahren auf vier Wochen zu reduzieren.
Meinst Du, das ist machbar? – Wenn nicht, wäre nämlich Bambergs Innenstadt bald völlig mausetot und Bambergs Lokalradiosender als Veranstalter müsste wieder für Weiss-der-Geier-wen Werbung machen, damit er finanziell überlebt.
Für Fragen darfst Dich natürlich gerne und jederzeit an uns wenden!
Viele Grüße,
Florian und Albert Herrnleben
Montag, 21. Juni 2010
Wie das Bundeskriminalamt mitteilte, liegen auf Deutschen Servern etwa eine halbe Million Anleitungen zum Bau von verschiedensten Bomben, nur auf unserem nicht. Damit aber auch wir dem bundesweiten Trend in nichts nachstehen, haben wir die Bamberger Terrororganisation BBB (Bambercher Bombn Bagaasch) gebeten, uns Informationen zur gefürchteten Bamberger Bombe zur Verfügung zu stellen. Hier nun die eben eingetroffene Bauanleitung:
Bei der Bamberger Bombe handelt es sich um eine biologische Kampfwaffe. In der Verwendung ist sie eine Mischung aus Plastiksprengstoff und Molotowcocktail.
Wir dürfen Sie im Namen der BBB bitten, sich peinlichst genau an die Angaben der Anleitung zu halten, da es sonst zu ungeplanten Detonationen kommen kann.
Folgende Zutaten zunächst in ein Glasgefäß geben:
1 bis 2 Eier
4 Esslöffel Süßholz
3 alte Bamberger Hörnla (vorher am besten in Rauchbier Ihrer Wahl eingeweicht)
100 ml Rauchbierschnaps
1 kg Rettich / Radiesla (frisch, kleingehobelt)
1/2 Schaufel Erde vom ERBA-Gelände (Vorsicht! – Giftig und hochexplosiv!)
500 ml Schlenkerla-Weizen
Diese ganze Masse dann solange kneten, bis sie klebrig ist. Anschließend….
Große Gemüsezwiebeln aushöhlen
und die Masse hineinfüllen.
Laut Angaben der BBB explodieren diese als Wurfgeschosse zu verwendenden Bomben beim Aufprall mit einer unglaublich Wucht.
Sonntag, 20. Juni 2010
- Es stimmt nicht, dass das zweite Schleusenhaus schon weg ist.
- Es stimmt nicht, dass der neue Name des 1. FC Eintracht Bamberg nun 1. FC Hipphopp Starke ist.
- Es stimmt nicht, dass das Parkhaus am Klinikum nur für Smarts gebaut wurde.
- Es stimmt nicht, dass die Leinwand am Maxplatz noch etwas mehr in Richtung Rathaus gedreht werden musste.
- Es stimmt nicht, dass die meisten Brose-Spieler Bamberg und Freak-City für zwei verschiedene Städte halten.
- Es stimmt auch nicht, dass Freak mit Missgeburt übersetzt werden kann. (Quelle: LEO Wörterbuch)
- Es stimmt nicht, dass die Kettenbrücke von Auszubildenden fertiggestellt werden soll.
- Es stimmt nicht, dass OB Starke mit dem Lied “Bamberg ist die geilste Stadt der Welt” beim nächsten Grand Prix-Vorentscheid antreten will. Aber er möchte ab sofort wöchentlich vom Balkon des Alten Rathauses herabsingen.
- Es stimmt nicht, dass die ersten Bamberger Basketballspieler beim Allstar-Treffen mit Handicaps spielten.
Sonntag, 20. Juni 2010
Die Weltkulturerbestadt Bamberg ist ohne Frage immer eine Reise wert. Die historische Altstadt, das würzige Bier und das besondere Flair locken jährlich tausende Touristen an. Aber man muss der Stadt nicht unbedingt selbst einen Besuch abstatten, um sich von den Schönheiten zu überzeugen. In vielen Orten gibt es bereits sogenannte Miniatur-Parks, in denen man die schönsten Bauwerke und Plätze der Welt in Kleinformat bewundern kann. Die belgische Hauptstadt Brüssel, die ebenfalls so einen Park besitzt, hat sich nun entschlossen, auch Bamberg mit in ihre Anlage aufzunehmen. Da der Bruparck am Fuße des Atomiums aber nicht zu tief in die Tasche greifen möchte, entschied man, Bamberg lediglich durch den Maxplatz zu repräsentieren.

Die Schönheiten von Bamberg können auch in anderen Städten bewundert werden.
Sonntag, 20. Juni 2010
An diesem Wochenende fand in der Konzert- und Kongresshalle die 9. Bamberger Ausbildungsmesse statt, auf der 84 Unternehmen für rund 200 Berufe werben konnten. Neben den klassischen Ausbildungsberufen zeigt die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von OB Andreas Starke und Landrat Dr. Günther Denzler auch viele Berufsbilder, die sich vor allem in der Region großer Beliebtheit erfreuen. Wir haben uns für unsere Leser einmal auf der Messe umgesehen und einige besondere Berufe zusammengestellt:
- Bierbrauer: Ein seit Jahrzehnten gefragter Berufswunsch der Bamberger Jugend. Sämtliche übrigen Brauereien waren mit Messeständen vor Ort, auf denen man als Interessent sein Durchhaltevermögen beweisen konnte.
- Fachkraft für Hoch-, Tief- und Abbau: Einer der Berufe in Bamberg, für die es auch künftig garantiert viele Arbeitsplätze gibt. Interessenten am Schwerpunkt “Abriss” treffen sich bereits Anfang nächster Woche zum Probearbeiten am Schleusenhaus auf der Erba-Insel.
- Pressesprecher/in: Auch die Stadt Bamberg bildet aus. Im an sich noch völlig unterbesetzten Kernressort stehen acht Ausbildungsplätze zur Verfügung.
- Wellnesskauffrau: Seit einigen Monaten blüht auch in Bamberg eine Branche, die zu den ältesten der Welt zählt. Deshalb bieten die beiden größten Anbieter, das Rubina69 sowie das FKK Germania, Ausbildungsplätze zur Wellnesskauffrau an. Für Unentschlossene soll es einwöchige Praktikumsplätze geben, bei den Verdienstmöglichkeiten dürfen die Auszubildenden bereits im ersten Lehrjahr mit Vergütungen im hohen vierstelligen Bereich rechnen.
- Sportkauffrau: Der 1. FC Hipphopp Starke (oder wie auch immer er gerade heißt) möchte eine Ausbildungsstelle zur Sportkauffrau anbieten. Die fundierte Ausbildung garantiert eine Übernahme nach drei Jahren als Klomann oder -frau am Stadion.
Dienstag, 15. Juni 2010
Achtung. Der folgende Artikel entspricht nur der Meinung der halben RAF-Redaktion. Er könnte zu einer Spaltung führen, aber journalistische Freiheit ist nun mal auch wichtig. Außerdem streicht mir mein Onkel dafür wahrscheinlich das Taschengeld….
Von unserem Redaktionsmitglied Florian Herrnleben. Heute Abend könnten die Brose Baskets zum 3., 4., 5… (keine Ahnung, jedenfalls schon zu oft) Mal Deutscher Meister der Basketball-Bundesliga werden. Damit stünde Bamberg wieder ein gefühltes, halbes Jahr Hupkonzert und Party bevor.
Doch es soll ja auch andere geben. Bamberger, die dem Basketball nicht ganz so verfallen sind, denen Frankfurt zwar eigentlich ebenso egal wäre, aber die sich aus Eigeninteresse und angesichts des drohenden Weltuntergangs in Bamberg etwas mehr für die Stadt am Main als die an der Regnitz freuen würden. Für all die, haben wir ein paar Freizeittipps zusammengestellt, die schon bei einem Sieg der Frankfurter heute Abend ausprobiert werden könnten, aber spätestens beim Gewinn der Meisterschaft durch die Bankenstadt ausführlichst zelebriert werden sollten:
- Nutzen Sie den Frankfurtsieg, um endlich mal wieder Ihre Hupe im Auto in sämtlichen Stadtteilen sowie im Landkreis zu testen. Beenden Sie Ihren Test frühestens um 4:30 Uhr.
- Kurbeln Sie das Fenster herunter und skandieren Sie “Lalalalaaaaaaaa, lalalalalalalalaaaaaaa, …”. Immer wieder gern gehört in Bamberg wird auch das Lied “So seh’n Sieger aus, Schalalalala!”. Trauen Sie sich!
- Fragen Sie rot-gekleidete Menschen auf dem Maxplatz nach dem nächsten Frankfurt-Fanshop.
- Kommentieren Sie den Gewinn der Meisterschaft mit “Wir wollten es ja nur spannend machen…”
- Ziehen Sie sich ein Frankfurt-Trikot an, reichen Sie Brose-Baskets-Fans die Hand und sagen Sie “Gut gespielt! – Gut gespielt!”
- Ändern Sie an allen Ortsschildern das Freak-City in Frankfurt-City.
- Trösten Sie die Bamberger Basketballfans mit Worten wie “Nicht traurig sein! – Wir haben doch auch noch einen Fußballverein..”
Wir, also ich, also wir würden uns jedenfalls über weitere Tipps unserer Leserschaft freuen. So, ich geh mich jetzt von meiner Familie enterben lassen….
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