Diemal speziell zum 65jährigen Jubiläum der Bamberger Puppenbühne Herrnleben:
- Es stimmt nicht, dass das Bamberger Kasperle die 70-Euro-Zuwendung von Mäc Härder an die Stadtkasse spendet.
- Es stimmt nicht, dass das Bamberger Kasperle mit 67 Jahren in Rente geht.
- Es stimmt nicht, dass der Stadtrat vor hat, auf dem Maxplatz 3 Leuchttürme zu errichten.
- Es stimmt nicht, dass das dritte Finalspiel der Brose Baskets auf Sonntag verlegt wurde, weil Wolfgang Heyder gerne zu den Jubiläumsfeierlichkeiten der Puppenbühne gehen wollte.
- Es stimmt nicht, dass sich Helmuth Jungbauer vor dem Schlafengehen täglich die “Gute-Nachtgeschichten mit dem Bamberger Kasperl” reinzieht.
- Es stimmt nicht, dass Stadtrat Heinz Kuntke ganz begeistert ist, weil am Montag ausführlich über ihn im FT berichtet wird.
- Es stimmt nicht, dass das Bamberger Original Werner Kohn beim afterglow immer von seinem Bier getrunken hat.
- Es stimmt nicht, dass Theaterintendant Rainer Lewandowski als Programmbeitrag seinen neuesten Smash-Hit zum Besten gegeben hat.
- Es stimmt nicht, dass sich 24 Männer darum beworben haben, Lisa Feller ins Hotel zu fahren.
- Es stimmt nicht, dass Staatssekretärin Melanie Huml nur deswegen großzügig eine Spende überreichte, weil sie auf der nächsten Hörspielproduktion auch eine Rolle sprechen möchte.
Dementis zum Montag - Ausgabe 35, 5.0 out of 5 based on 2 ratings
Tags: afterglow, Bamberger, bamberger kasperle, brose baskets, feller, Härder, heinz, helmuth, Herrnleben, heyder, ins, Jahr, Jubiläum, Kasperle, lewandowski, Lisa Feller, Mäc, Maxplatz, melanie, Puppenbühne, rainer, Rainer Lewandowski, Rente, Stadtkasse, Stadtrat, Werner Kohn, wolfgang, Zuwendung
This entry was posted on Sonntag, Juni 13th, 2010 at 22:08 and is filed under Dementis, In eigener Sache, Kultur, Lokales, Sonstiges. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
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Es stimmt, dass es nicht stimmt, dass sich 24 Männer darum beworben haben, Lisa Feller ins Hotel zu fahren. Es waren nämlich 39!
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Der Job wurde dann dem Meistbietenden zuteil. Das Höchstgebot waren 70 Euro.
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Es stimmt nicht, dass Lisa und Melanie mich gebeten haben, gemeinsam mit ihnen zu übernachten, nachdem ich sie ins Hotel gebracht hatte…
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