19.05.2012, 19:33 Uhr

In Bamberg testet man Bier für Deutschland


Der Fränkische Tag berichtete in einem seiner letzten Ausgaben, dass Bamberg einer von drei Standorten in Bayern ist, an dem Erdbeersorten getestet werden. Hierzu dient die Anlage des staatlichen Gartenbauversuchsbetriebes.
Was wir von unseren nicht ganz sicheren Quellen erfahren haben ist, dass es in der Domstadt noch einen weiteren Versuchsbetrieb geben soll, welcher zwar keine vitaminreichen Gewächse prüft, sondern nahrhaften Gerstensaft.
Die zwei Bamberger Schorsch M. und Karl B. testen seit ungefähr 5 Jahren Biersorten aus ganz Deutschland. Und sind wir doch mal ehrlich: In welcher anderen Stadt könnte man besser dieses Getränk testen, wie hier?

Nachdem die zwei Kampftrinker, die einzeln pro Tag beachtliche 17 Liter schaffen, im Frühjahr 2013 ihr Endresultat veröffentlichen möchten, wollten sie, verständlicherweise, uns gegenüber nur einen kleinen Auszug ihrer Forschungsarbeit preisgeben:

5_Deutschland-Fahne

P**** – Das Brauhaus, Köln
Sorte: Alles gleich.
Aussehen: Wie Pipi.
Geschmack: Wie Pipi.
Folgeerscheinungen: Nach dem 40sten Gläschen, wünscht man sich ein Bier.

A****bräu, München
Sorte: Pils
Aussehen: Wie a Bier halt.
Geschmack: Aussehen kann täuschen.
Folgeerscheinungen: Input 5 Liter; Output 7,2 Liter

Ur-****, Leipzig
Sorte: Dunkles
Aussehen: Wie a verdünntes Rauchbier.
Geschmack: Verdünntes Rauchbier wäre besser.
Folgeerscheinung: Macht blöd.

G****-Privatbrauerei, Hamburg
Sorte: Weizen
Aussehen: Wie Fischwasser.
Geschmack: Es ist Fischwasser.
Folgeerscheinung: Die Sprotte wurde wieder ins Meer ausgesetzt.

Hausbrauerei F****, Freiburg i.Br.
Sorte: A U
Aussehen: Wie des Putzwasser im Schlenkerla
Geschmack: Wie schmeckt eigentlich des Putzwasser im Schlenkerla?
Folgeerscheinung: 9 Tage Durchfall.

Die Redaktion bedankt sich für die Zurverfügungstellung einiger Testergebnisse.

Schorsch M. und Karl B. nach einem ihrer anstrengenden Arbeitstage.

Schorsch M. und Karl B. nach einem ihrer anstrengenden Arbeitstage.

In Bamberg testet man Bier für Deutschland, 5.0 out of 5 based on 1 rating

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2 Antworten auf “In Bamberg testet man Bier für Deutschland”

    Gerald sagt:

    Eigentlich kenne ich den Grund des Artikels nicht (Maxplatz Preview und Tucher?) aber zumindest beim Kaiserslauterer Bier muß ich zu stimmen. Das kann man nur gut gekühlt überhaupt trinken und selbst dann schmeckt es wie Spülwasser, und damit übertreibe ich überhaupt nicht. Ich meine es ernst. Bei meiner Ausbildung in der dortigen amerikanischen Kaserne vor zig Jahren hatte ich (leider) Kontakt zu diesem Bier bekommen.
    Nach zwei Schluck habe ich es stehen lassen und etwas alkoholfreies getrunken. In Kaiserlautern gibt es aber eine Stätte mit Bieren aus aller Welt. Das Schlenkerla kostete aber dort 8.- DM (war noch DM-Zeiten). War wohl der Einfuhrzoll so teuer ;)

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    Lokusredaktion sagt:

    Der Grund dieses Artikels beruht sich auf den FT-Bericht “Bamberg testet Erdbeeren für Bayern”.

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