Archive for Juni, 2010
Montag, 14. Juni 2010
Der Fränkische Tag berichtete in einem seiner letzten Ausgaben, dass Bamberg einer von drei Standorten in Bayern ist, an dem Erdbeersorten getestet werden. Hierzu dient die Anlage des staatlichen Gartenbauversuchsbetriebes.
Was wir von unseren nicht ganz sicheren Quellen erfahren haben ist, dass es in der Domstadt noch einen weiteren Versuchsbetrieb geben soll, welcher zwar keine vitaminreichen Gewächse prüft, sondern nahrhaften Gerstensaft.
Die zwei Bamberger Schorsch M. und Karl B. testen seit ungefähr 5 Jahren Biersorten aus ganz Deutschland. Und sind wir doch mal ehrlich: In welcher anderen Stadt könnte man besser dieses Getränk testen, wie hier?
Nachdem die zwei Kampftrinker, die einzeln pro Tag beachtliche 17 Liter schaffen, im Frühjahr 2013 ihr Endresultat veröffentlichen möchten, wollten sie, verständlicherweise, uns gegenüber nur einen kleinen Auszug ihrer Forschungsarbeit preisgeben:

P**** – Das Brauhaus, Köln
Sorte: Alles gleich.
Aussehen: Wie Pipi.
Geschmack: Wie Pipi.
Folgeerscheinungen: Nach dem 40sten Gläschen, wünscht man sich ein Bier.
A****bräu, München
Sorte: Pils
Aussehen: Wie a Bier halt.
Geschmack: Aussehen kann täuschen.
Folgeerscheinungen: Input 5 Liter; Output 7,2 Liter
Ur-****, Leipzig
Sorte: Dunkles
Aussehen: Wie a verdünntes Rauchbier.
Geschmack: Verdünntes Rauchbier wäre besser.
Folgeerscheinung: Macht blöd.
G****-Privatbrauerei, Hamburg
Sorte: Weizen
Aussehen: Wie Fischwasser.
Geschmack: Es ist Fischwasser.
Folgeerscheinung: Die Sprotte wurde wieder ins Meer ausgesetzt.
Hausbrauerei F****, Freiburg i.Br.
Sorte: A U
Aussehen: Wie des Putzwasser im Schlenkerla
Geschmack: Wie schmeckt eigentlich des Putzwasser im Schlenkerla?
Folgeerscheinung: 9 Tage Durchfall.
Die Redaktion bedankt sich für die Zurverfügungstellung einiger Testergebnisse.

Schorsch M. und Karl B. nach einem ihrer anstrengenden Arbeitstage.
Montag, 14. Juni 2010

BAMBERGER BRÜCKENKUCHEN
300 g Mehl, 150 g Zucker und eine Prise Salz vermischen. Mit einem Ei, zwei Eigelb und 150 g weicher Butter schnell zu einem glatten Teig kneten. Dann den Teig ca. 2 jahre im Kühlschrank ruhen lassen.
Danach den Teig nochmal gut durchkneten und zu kleinen Ziegelsteinen formen ( 2 x 1 x 1,5 cm).
Die Ziegelsteinchen mit Eigelb bestreichen und so aufeinander schichten, dass eine kleine Brücke entsteht. Dieses Brücklein im Backofen bei 180°C ca. 20 Minuten backen. Das Gebäck aus dem Rohr nehmen und sofort mit einem Presslufthammer zerstören, zusammen mit Kieselsteinchen in kleine Tütchen füllen und am Stieringer-Steglein für 5 Cent verkaufen.
Montag, 14. Juni 2010

Mäc Härder, Albert und Florian Herrnleben in ausgelassener Feierstimmung
Wer am Samstag bei der Jubiläumsfeier des Bamberger Kasperls im Medienhaus des Fränkischen Tags anwesend war, staunte nicht schlecht. Während sich weder Fränkischer Tag noch Melanie Huml als Staatssekretärin lumpen ließen und während ihrer Grußworte zusagten, die Puppenbühne Herrnleben als “Geburtstagsgeschenk” finanziell mit 6500 Euro für Anzeigenwerbung bzw. knapp 7000 Euro für die Produktion einer Umwelthörspiel-CD zu unterstützen, hatte Heinz Kuntke (SPD-Fraktion) in Vertretung des Oberbürgermeisters “nur” sein Grußwort der Stadt im Gepäck.
Doch Mäc Härder, Freund und langjähriger Wegbegleiter der Puppenbühne, zeigte Herz für die Stadt Bamberg und stellte dem Fraktionsvorsitzenden der SPD spontan 70 Euro zur Verfügung, die dieser anschließend Florian Herrnleben als Gastgeschenk der Stadt überreichen konnte.
Wir finden das aller Ehren wert, denn genau genommen unterstützte damit erstmals ein Hallstadter die Stadt Bamberg finanziell bei der Erbringung von freiwilligen Leistungen. Doch keine Sorge … Der Bamberger Kasperl wird sich deswegen auch in Zukunft weder Hallstadter Kasperl nennen müssen, noch fühlt er sich in der Pflicht, das Geld bei Mäc Härder abzustottern.
Wir würden aber alle Leser der News der Rundfunkanstalten Franken bitten, einen freiwilligen Beitrag zur finanziellen Unterstützung der Stadt zu leisten, damit diese das Geld an Mäc Härder zurückbezahlen kann.
Bitte überweisen Sie uns deshalb bis 31.7. einen Betrag Ihrer Wahl auf das Konto Nr. 300727856 (Inhaber: Puppenbühne Herrnleben) bei der Sparkasse Bamberg (BLZ 77050000) unter dem Stichwort “Stadt Bamberg”. Florian Herrnleben, Leiter der Puppenbühne, wird für persönliche Geldübergaben außerdem bei Mäc Härders Auftritt im Sandschlößchen am Freitag, 18.6. anwesend sein
Wir werden das gesamte Geld dann in möglichst offiziellem Rahmen bei einem gemeinsamen Termin mit Vertretern der Stadt, der Presse und Mäc Härder an Heinz Kuntke oder Oberbürgermeister Andreas Starke übergeben, damit sie ihre Schulden bei Mäc Härder begleichen können.
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Kommentar von Mäc Härder:
Ich bin froh und stolz, “meinen Hallstadter Beitrag” geleistet zu haben.
Echte Solidarität bedeutet, dass Bürger reicher Gemeinden Mitleid zeigen
und finanziell angeschlagenen Kommunen unter die Arme greifen.
Auch wenn 70 Euro die Stadt Bamberg nicht retten werden,
ein Anfang ist gemacht.
Weiter so!
Mäc Härder
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Montag, 14. Juni 2010
So schnell kann es nach anständiger Lobbyarbeit durch das Stadtmarketing gehen: Der Maxplatz wird nun doch zeitnah umgebaut. Wie die Stadtverwaltung bekannt gab, hat man sich spontan nach dem ersten Spiel der deutschen Nationalmannschaft zu folgenden Maßnahmen entschlossen:
- Auf der Tiefgaragenabfahrt soll eine feste Bühne für Veranstaltungen gebaut werden.
- Auf der nordwestlichen Seite des Platzes soll ein 14 Meter hoher Lärmschutzwall errichtet werden. Großer Vorteil: Die Anwohner dahinter sehen den Maxplatz auch nicht mehr.
- Gegenüberliegend sollen fest installierte Absperrgitter und geschultes Vollzeit-Security-Personal für Sicherheit und Ordnung auf Bambergs “Event-Area No. 1″ sorgen.
- Außerdem soll der Maxplatz einen neuen Belag bekommen. Nachdem die Granitpflastersteine bereits nach dem WM-Auftakt mit kaum entfernbaren, teils schon kurzzeitig verdauten Essensresten überzogen waren, hat man sich nun für grüne Fliesen aus dem industriellen Bereich entschieden, die per Hochdruckreiniger abgestrahlt werden können.
- Und ein echtes und einmaliges Highlight: An der Fassade des neuen Rathauses sollen im Abstand von zehn Metern acht sogenannte Brechbecken installiert werden. Ein Modellbeispiel findet sich bereits auf der Herren-Toilette des Wilde-Rose-Kellers. Auf der gegenüberliegenden Seite entlang der Karstadt-Fassade sollen feste Toilettenhäuschen installiert werden.
Wie die Stadtverwaltung gleichzeitig bekannt gab, wären allerdings der erschwerte Zugang zum Rathaus und die permanente Lärmbelästigung unzumutbar für die Stadtangestellten und deren vorgeschriebene Ruhezeiten. Deshalb plane man bereits den Umzug der Rathausmitarbeiter. Wohin? – Das stand noch nicht fest, aber wir hätten da einen Vorschlag zu machen: Disneyland. Dort soll es nämlich vergleichsweise ruhig zugehen und …. es wäre weit weg!Â
Sonntag, 13. Juni 2010
Diemal speziell zum 65jährigen Jubiläum der Bamberger Puppenbühne Herrnleben:
- Es stimmt nicht, dass das Bamberger Kasperle die 70-Euro-Zuwendung von Mäc Härder an die Stadtkasse spendet.
- Es stimmt nicht, dass das Bamberger Kasperle mit 67 Jahren in Rente geht.
- Es stimmt nicht, dass der Stadtrat vor hat, auf dem Maxplatz 3 Leuchttürme zu errichten.
- Es stimmt nicht, dass das dritte Finalspiel der Brose Baskets auf Sonntag verlegt wurde, weil Wolfgang Heyder gerne zu den Jubiläumsfeierlichkeiten der Puppenbühne gehen wollte.
- Es stimmt nicht, dass sich Helmuth Jungbauer vor dem Schlafengehen täglich die “Gute-Nachtgeschichten mit dem Bamberger Kasperl” reinzieht.
- Es stimmt nicht, dass Stadtrat Heinz Kuntke ganz begeistert ist, weil am Montag ausführlich über ihn im FT berichtet wird.
- Es stimmt nicht, dass das Bamberger Original Werner Kohn beim afterglow immer von seinem Bier getrunken hat.
- Es stimmt nicht, dass Theaterintendant Rainer Lewandowski als Programmbeitrag seinen neuesten Smash-Hit zum Besten gegeben hat.
- Es stimmt nicht, dass sich 24 Männer darum beworben haben, Lisa Feller ins Hotel zu fahren.
- Es stimmt nicht, dass Staatssekretärin Melanie Huml nur deswegen großzügig eine Spende überreichte, weil sie auf der nächsten Hörspielproduktion auch eine Rolle sprechen möchte.
Donnerstag, 10. Juni 2010
Gerade einmal drei Wochen erstrahlte der Bamberger Maxplatz in überarbeitetem Glanz, nun ist schon wieder damit Schluss. Wie gestern bekannt wurde, mussten die Kübelbäume auf den benachbarten Heumarkt umziehen, weil der Maxplatz zur Public Viewing Area wird. Ob und wenn ja, wann die Kugelahoren zurückkehren, stand gestern noch in den Sternen.
Seit heute ist auch der Brunnen am Maxplatz verschwunden. Vor rund 40 Jahren musste dieser bereits von der Mitte des Platzes an den Rand weichen, nun wurde er auch entfernt, wie uns die Stadt auf Nachfrage mitteilte. Wie die Bäume stört auch er auf der Fläche, die ab Sonntag Basketball- und Fußball-Live-Übertragungen genutzt werden soll. Man hätte ihn in die Absperrungen integrieren müssen und auf 50 Zuschauer verzichten müssen, so die Aussage der Organisatoren.
Doch wo ist der Brunnen geblieben?
Auch hier musste unsere Redaktion nicht lange suchen. In direkter Nähe zu den Kübelpfanzen steht der beliebte Wasserspender nun mitten auf dem Heumarkt.
Auf unsere Frage nach einem langfristigen Plan für den Heumarkt, antwortete uns die Stadtverwaltung:
Man überlege bereits, weitere störende Objekte dorthin zu verlagern. Neben dem Luitpolddenkmal und der Mitoraj-Skulptur könne man sich aktuell auch vorstellen, den Bamberger Reiter, den Gabelmann und einen Teil von Klein Venedig dorthin zu verlegen. Wenn man es dann noch schaffen würde, am Rand des Heumarktes einen Busparkplatz für Tagestouristen einzurichten, wären sogar den leidgeprüften Bambergern geholfen.

Bambergs Maxplatz - Endlich wieder leer!

Der Heumarkt könnte bald zur Touristenattraktion werden.
Mittwoch, 9. Juni 2010
Die Idee zur Errichtung einer Citypassage auf dem Gelände der Sparkasse Bamberg geistert schon seit über zehn Jahren durch verschiedenste Köpfe. Zuletzt scheiterte der Bau am “Nein” der Unesco. Deshalb soll nun mit architektonischen Tricks versucht werden, das wohl in der Erde vergrabene Weltkulturerbegut möglichst vollständig mit in das Konzept einer Shoppingpassage einzubinden. Auf dem Gelände vermuten Spezialisten die Überreste der Bamberger Stadtmauer, nach denen nun gezielt gegraben und gesucht werden soll. So heißt es zumindest offiziell.
Denn verdächtig scheinen inzwischen die vielen verschiedenen Löcher, die in der Domstadt gegraben, aber nicht wieder zugeschüttet werden. Während rund um den Wilhelmsplatz wohl erfolglos gebuddelt wurde, wird nun ein paar Meter weiter am Synagogenplatz bereits der nächste Krater geschaffen. Auch an der Kettenbrücke ging, so meinte man, lange nichts vorwärts. Doch einige wenige, sehr suspekte Gestalten tümmelten sich immer auf der Baustelle und stießen bei ihren Grabungen auch auf eine Bombe. Und problemlos sind weitere Beispiele anzuführen: Hallstadter Straße, Nürnberger Straße, Erba-Gelände, Sandstraße, u.v.m. Löcher, Krater, Gruben, wo man hinsieht….
“Was sucht die Stadtverwaltung in Bambergs Unterwelt?” ist die Frage, auf die bisher keine Antwort gefunden wurde. Sind es geheime und versteckte Geldreserven? Vermutet man eine Ölquelle unter der Domstadt? Oder Bier?
Oder sucht man tief unter der Weltkultur-Erde vor allem eines: Die Erleuchtung?
Die Erleuchtung darüber, wie man Löcher, die man aufreisst, auch wieder zubekommt. Ob man die natürlich da unten findet?
Montag, 7. Juni 2010

Lisa Feller und Florian Herrnleben nach den Aufnahmen für die Hörspiel-CD. Nun kommt die Münsteranerin nach Bamberg...
Im Rahmen unseres Jubiläumswochenendes (65 Jahre “Bamberger Kasperl”) stattet auch Lisa Feller (bekannt aus der Schillerstraße) der Weltkulturerbestadt einen Besuch ab. Am Sonntag, 13. Juni, gastiert sie mit einer exklusiven Vorpremiere ihres Programms “Kill Bernd!” im Medienhaus des Fränkischen Tags. Viele Bamberger kennen Lisa Feller von der CD “Kindergeschichten SPEZIAL mit dem Bamberger Kasperl”, auf der neben Florian Herrnleben als Bamberger Kasperl auch Prominente wie Bastian Pastewka und Dirk Bach einige Rollen übernahmen.
Eintrittskarten sind über unsere Webseite sowie in den Geschäftsstellen des Fränkischen Tags erhältlich. Für FT-Abonnenten kosten die Karten 10,00 Euro, für alle anderen 12,00 Euro. Los geht’s mit Lisa’s Show um 18:30 Uhr im Medienhaus des Fränkischen Tags (Gutenbergstraße).
Sonntag, 6. Juni 2010
- Es stimmt nicht, dass die NPD aufgrund der guten und umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit in Bamberg gerne wiederkommen möchte.
- Es stimmt nicht, dass für das dritte Finalspiel der Brose Baskets einfach eine neue Halle gebaut wird.
- Es stimmt nicht, dass während der Fahrradmesse die Parkhäuser in der Innenstadt völlig überlastet waren.
- Es stimmt nicht, dass auch Sandkerwa und “Bamberg zaubert” wegen der Landesgartenschau ausfallen müssen.
- Es stimmt nicht, dass Forchheimer nun keine Angst mehr haben müssen, nach Bamberg überwiesen zu werden.
- Es stimmt nicht, dass die Brose Baskets kommenden Sonntag zum Hochzeitsmarsch von Mendelssohn-Bartholdy in die weiß dekorierte Jako-Arena einziehen.
- Es stimmt nicht, dass Bambergs Favoritin zur Wahl der Bundespräsidentin Gesine Schwan wäre, denn beim dritten Versuch klappt’s immer mit dem Wahlerfolg.
Mittwoch, 2. Juni 2010
Noch steht nicht einmal fest, ob die Landesgartenschau pünktlich fertig wird, da wird schon über die Eröffnungswochen und -monate diskutiert. Auf Grund des zu erwartenden Besucheransturms befürchtet man, dass die Parkplatzkapazitäten in Gaustadt nicht ausreichen. Deshalb soll in dieser Zeit der Plärrerplatz an der Breitenau zu einem Großparkplatz mit Shuttleservice umfunktioniert werden. Der Frühjahrsplärrer, so die Folge daraus, kann deshalb möglicherweise nicht stattfinden. Dabei gibt es bereits zahlreiche Vorschläge, die eine Durchführung durchaus möglich machen würden.
Einige Pläne sehen vor, den Frühjahrsplärrer komplett zu verlegen. Örtlich. Als mögliche Alternativplätze stehen das Fuchsparkstadion (dort könnte dann auch erstmals ein Nachtplärrer unter Flutlicht stattfinden), das Atrium Einkaufszentrum (sogar das Riesenrad geht unter die Kuppel) oder das Hallenbad zur Verfügung. Doch jeder dieser Orte hat auch diverse Nachteile und Probleme bei genauer Betrachtung.
Deshalb sehen andere Konzepte vor, die Attraktionen des Plärrers in die verschiedenen Stadtteile Bambergs zu verteilen. Während der Maxplatz für die Geisterbahn wie geschaffen scheint, könnte die Schiffschaukel direkt nebenan im Rathaushof stehen. Das Bierzelt könnte eventuell direkt in der Gereuth aufgebaut werden (genau genommen reichen auch ein paar Bierbänke), die Losbude auf dem Parkplatz vor der Jako-Arena. Die Fischbude würde hervorragend in die Jäckstraße passen (Warum? – Keine Ahnung!) und für das Riesenrad könnte die Gaustadter Hauptstraße gesperrt werden. Das klappt jetzt schon hervorragend und bis 2012 haben sich die Gaustadter an Sperren und Umleitungen gewöhnt. Und die Anwohner könnten während dieser Zeit ja auf dem Gelände der Landesgartenschau parken.
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