19.05.2012, 19:52 Uhr

Archive for April, 2011

Dementis zum Montag – Ausgabe 80

Sonntag, 24. April 2011
  • Es stimmt nicht, dass um das Cafè Rondo ein Kreisverkehr gebaut werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass der freigewordene Mahrs-Bräu-Keller zum zweiten Freilichtspielort des Theaters werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass der neue Baureferent Ilk den Wilhelmsplatz unterirdisch etablieren möchte.
  • Es stimmt nicht, dass der Tag des Deutschen Bieres in Bamberg von Radeberger gesponsert wurde.
  • Es stimmt nicht, dass es eine Neuregelung gibt, die besagt, dass die Bamberger Stadtratsmiglieder erst ab dem 80sten Lebensjahr abstimmungsfähig sein dürfen.
  • Es stimmt nicht, dass Godehard Ruppert persönlich die Kandidaten für die Uni-Präsidentenwahl aussucht.
  • Es stimmt nicht, dass wir Mäc Härders neues Programm geschrieben und schon gar nicht abgeschrieben haben.

Dementis zum Montag – Ausgabe 79

Sonntag, 17. April 2011
  • Es stimmt nicht, dass die nördliche Promenade jetzt auswandern muss, nach dem man ihr Rucksäcke verpasst.
  • Es stimmt nicht, dass auf dem Dach des Oberlandesgerichts ein Radfahrer sein Unwesen treibt. Es ist immer noch Justizia.
  • Es stimmt nicht, dass sich Erzbischof Schick gerne eigene Kinder wünscht, weil er deren Lärm so mag.
  • Es stimmt nicht, dass das Laden-Cafè in der Sandstrasse nur unter der Bedingung weiter geöffnet haben darf, wenn der Bausenat alles gratis bekommt.
  • Es stimmt nicht, dass auf dem Schaeffler-Gelände die Gebäude des Glaskontors ein neues Zuhause finden sollen.
  • Es stimmt nicht, dass die Bamberger Bombnbagaasch für den Umbau des Clavius-Gymnasiums beauftragt wurde.
  • Es stimmt nicht, dass den Bamberger Rettungswägen ein Tempolimit von 30 km/h gesetzt werden sollen.
  • Es stimmt nicht, dass St.Elisabeth ein Flachdach bekommen soll.

Dementis zum Montag – Ausgabe 78

Sonntag, 10. April 2011
  • Es stimmt nicht, dass wir am Samstag Gala-Vorstellung im Atrium hatten.
  • Es stimmt nicht, dass Dr. Helmut Müller als CSU-Kreisvorsitzender zurücktritt, weil sein Doktortitel nicht echt ist.
  • Es stimmt auch nicht, dass Herr Dr. Müller deswegen abtritt, weil er nochmal im Landtag groß rauskommen will.
  • Es stimmt nicht, dass FKK-Germania auf der Landesgartenschau einen Projektgarten schaffen will.
  • Es stimmt nicht, dass Christoph Starke, zusammen mit Dirk Bauermann, Trainer beim FC Bayern werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass auf dem Maxplatz ein Mahnmal gegen atomare Zerstörung entstehen soll.
  • Es stimmt nicht, dass OB Starke die Themen bei seiner Bürgersprechstunde vorgibt.
  • Es stimmt nicht, dass es in der Gaststätte Kachelofen kein Schäuferla für Erftstädter gibt.
  • Es stimmt nicht, dass das neue Programm von Herrnlebens Figurenkabarett “Fei obochd! – Scho neigsabbt” heißt.
  • Es stimmt nicht, dass bei der Atrium-Party mehr los war, als bei “Fei obochd!”

Es stimmt nicht, dass dies das neue Verbotsschild für Bamberger Fahrradfahrer ist.

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Vorschlag für Themengarten

Samstag, 9. April 2011

Die Landesgartenschau gewinnt immer mehr an Form und Gestaltung. An einst morastigen Stellen sprießen bereits die ersten Halme, wo sich vor gar nicht allzu langer Zeit ein paar verwahrloste Rehe tummelten, werden Bäumchen gepflanzt und wo vor einigen Jahren noch halbwüchsige Gaustadter Gras rauchten, wird ebensolches angebaut.

Muss ja auch so sein, denn in gut einem Jahr öffnen sich die Pforten zum neuen Bamberger Stadtteil und dann soll ja der ein oder andere Besucher auch etwas zu sehen bekommen.

Kleine Projektgärten sollen dem “i” dann noch das “Tüpfelchen” aufsetzen.

Die Redaktion der RundfunkAnstalten ist der Ansicht, wenn die Landesausstellung schon in Bamberg stattfindet, dann dürfte auch ein Projektgarten “Bier” nicht fehlen, denn was wäre Bamberg ohne sein Hauptnahrungsmittel? Es wäre quasi wie Löcher ohne Käse oder der Papst ohne Rom oder Haar ohne Suppe. – Also geht net!

Falls wir nun einen findigen Kopf auf eine Idee bringen, hier ein paar Gedanken von uns, wie so ein Themengarten “Bier” aussehen könnte:

  • Hauptaugenmerk des Ganzen, ist der zentrale Biersee. Ein etwa 2 Meter tiefer Tümpel, gefüllt mit Braukunst aller städtischen Brauereien. Eine unterirdische Zentrifuge sorgt dafür, dass auf dem Gewässer stets ein hellgelber Schaum schwimmt.
  • Als besondere Attraktion dürfen sich Kinder, bis zum Alter von 5 Jahren, in schwimmenden Bierfässern auf dem See treiben lassen. Den Erwachsenen ist es gestattet, täglich 1 Stunde vor Schließung des Geländes, den See mit Trinkhalmen zu leeren, denn die Grube wird selbstverständlich jeden Tag frisch befüllt.
  • Die Bepflanzung soll überwiegend aus Hopfen, Gerste, Weizen und vereinzelten Kastanienbäumen bestehen.
  • Selbstverständlich dürfen auch Tiere nicht fehlen. Geeignet für den Bier-Projektgarten wären: Blaukehlchen, Schnapsdrossel, der phlegmatische Biertümpel, Bierschnegel, Hopfkuckuck und Schluckspecht. 

 

Ein fast detailgetreuer Entwurf unseres Vorschlags

 


Braune Probleme in der Konzerthalle

Mittwoch, 6. April 2011

Anschauungsobjekt für ein braunes Problem in der Nähe der KKH

Nachdem es erst kürzlich Hunden und deren Besitzern an den Kragen ging, hat sich der Stadtrat nun noch weiteren braunen Problemen der Stadt gewidmet. Rund um die Konzert- und Kongresshalle sollen auf Beschluss des Gremiums nun Plastiktütenspender aufgestellt werden, in denen sich “Bellobeutelchen” befinden. In diese sollen die braunen, stinkenden Hinterlassenschaften aus dem letzten Jahrhundert gepackt werden, die regelmäßig in Bamberg anzutreffen waren. Mit Hilfe dieser zubindbaren Tüten kann bereits auf dem Weg zur Halle verhindert werden, dass sich diese übelriechenden Haufen  ein weiteres Mal im Symphonikerdomizil versammeln können.

Sollte sich dennoch eine üble Tretmine bis in die Konzerthalle durchschlagen können, empfiehlt die Stadt, diese schnellstmöglich in den dafür vorgesehenen Sanitäranlagen zu entsorgen.


Hinweis der Stadt an alle Hundehalter

Mittwoch, 6. April 2011

Wie eine Pressemitteilung der Stadt zu entnehmen war, stören sich viele Verwaltungsangestellte bei ihren mittäglichen Spaziergängen durch das Bamberger Haingebiet an Hundebesitzern und deren Hinterlassenschaften. Also der HInterlassenschaften ihre vierbeinigen Begleiter. Deshalb weist die Pressesprecherin der Stadt deutlich darauf hin, dass diese stinkenden Haufen dort natürlich sofort zu entfernen sind. Doch natürlich möchte die Stadtverwaltung nicht das Gefühl vermitteln, nur maßregeln zu wollen. Deshalb bietet sie allen Hundebesitzern folgenden Kompromiss an: Nutzen Sie statt dem Haingebiet einfach die Stadtteile Bug, Wildensorg, Gaustadt, Gartenstadt und die Gereuth.


Bamberg ganz nach Stuttgarter Vorbild

Mittwoch, 6. April 2011

Die Bevölkerung der noch-Weltkulturerbestadt Bamberg fürchtet um Status und Ansehen. Wie seit einiger Zeit bekannt ist, sind 5 Meter hohe Mauern entlang der Gleise geplant, die als Lärmschutzwand gegen die geplante viergleisige ICE-Strecke durch Bamberg dienen soll.

Doch der Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, Andreas Starke, hat bereits einen Plan. Nach Stuttgarter Vorbild möchte er Bahnhof und Gleise ins Erdreich verlegen, denn ohne Bahnhof kommt er auch um die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes. Die Züge würden dann bei Hallstadt in den Untergrund fahren und bis Strullendorf unterirdisch fahren. Unterirdisch. Wie die Pressestelle der Stadt verlauten lässt, passt das dann auch hervorragend zur Finanz- und Baupolitik der Stadtverwaltung.


Dementis zum Montag – Ausgabe 77

Montag, 4. April 2011
  • Es stimmt nicht, dass sich die Stadt mit der Landesgartenschau den “Unser Dorf soll schöner werden”-Preis gewinnen möchte.
  • Es stimmt nicht, dass der Frühlingsanfang dieses Jahr übersprungen wurde.
  • Es stimmt nicht, dass man sich vor dem Passieren der Kettenbrücke einer Gewichtskontrolle unterziehen muss.
  • Es stimmt nicht, dass der Topscorer an diesem BBL-Pokal-Wochenende Gotthilf Fischer war.
  • Es stimmt nicht, dass auf jeden Schweinfurter Fußballfan ein Polizist kommt.
  • Es stimmt nicht, dass es sich bei der anstehenden ATRIUM-Party um eine Abrissparty handelt.
  • Es stimmt nicht, dass Stefan jeden Abend ab 22 Uhr sein Gerät rausholt.

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