Wie eine Pressemitteilung der Stadt zu entnehmen war, stören sich viele Verwaltungsangestellte bei ihren mittäglichen Spaziergängen durch das Bamberger Haingebiet an Hundebesitzern und deren Hinterlassenschaften. Also der HInterlassenschaften ihre vierbeinigen Begleiter. Deshalb weist die Pressesprecherin der Stadt deutlich darauf hin, dass diese stinkenden Haufen dort natürlich sofort zu entfernen sind. Doch natürlich möchte die Stadtverwaltung nicht das Gefühl vermitteln, nur maßregeln zu wollen. Deshalb bietet sie allen Hundebesitzern folgenden Kompromiss an: Nutzen Sie statt dem Haingebiet einfach die Stadtteile Bug, Wildensorg, Gaustadt, Gartenstadt und die Gereuth.
Piss and Pay
Wie wär’s (Sandkerwa-bewährt) mit einer Pinkelkarte für unsere treuen Vier- bzw. Dreibeiner?
Der Tipp -in einer kurzen Wachphase während seiner Dienstzeit kreiert- kommt von einem Verwaltungsangestellten, der nicht genannt werden will…
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