Tag 1 nach dem Weltkulturerbelauf in Bamberg. Während auf den Straßen, wo gestern noch tausende Läufer unterwegs waren, heute schon wieder ganz normal der Verkehr stillsteht, möchten wir noch einmal zurückblicken auf einige Highlights des Weltkulturerbelaufs 2011, die so kaum in der Lokalpresse zu finden waren.
- Eine Teilnehmergruppe aus Hassfurt (Unterfranken) hatte sich beim Halbmarathon verlaufen. Praktischerweise sind sie gegen 20 Uhr zufällig direkt in ihrer Heimat angekommen. Wir möchten aber vorsichtshalber darauf hinweisen, dass deren PkW nach wie vor in Bamberg parkt.
- Die Kettenbrücke hielt dem ersten großen Belastungstest stand. – Herzlichen Dank – auch im Namen der Stadt – an alle Freiwilligen!
- Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit fand am Rande des Weltkulturerbelaufs auch ein Biermarathon statt. Der Sieger wollte aber – ganz bescheiden – nicht, dass wir ihn an dieser Stelle bekannt geben. Kein Problem, Klaus!
- Ein besonders schlauer Läufer aus dem Landkreis meinte, er kenne eine Abkürzung. Er blieb jedoch in den Menschenmassen stecken und kam mit einer Stunde Verspätung ins Ziel.
- Als Geheimtipp zum Antreffen von Promis hat sich das Hofbräu herausgestellt. Dort legten viele bekannte Gesichter, wohl auch Stammgäste, einen Zwischenstop ein.
- Die Menschen mit zwei bunten Stecken in der Hand waren keine verletzten Läufer auf Krücken, sondern Touristen, die sportlich aussehen möchten. Diese treffen Sie auch heute noch zahlreich in Bambergs Straßen an.
This entry was posted on Montag, Mai 9th, 2011 at 12:53 and is filed under Lokales. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
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