Historiker und Archäologen sprechen bereits von einem Sensationsfund. Und auch die Stadtverwaltung äußerte sich bereits erfreut über die Entdeckung. Während der Aufräumarbeiten nach dem Weltkulturerbelauf tauchten – den ersten Einschätzungen nach – historische Stadtmauern auf, die an dieser Stelle bisher weder vermutet wurden noch in irgendwelchen historischen Plänen verzeichnet sind. Die Entdeckung stellt damit die bisherigen Erkenntnisse über die Entwicklung Bambergs völlig auf den Kopf, denn bisher ging man von einer Stadtmauer im Gebiet zwischen Keßlerstraße und Promenade aus.
Nur der Baureferent der Stadt äußerte sich bislang irritiert über den vermeintlichen Fund. Er möchte sich in den kommenden Tagen selbst ein Bild davon machen, ob es sich wirklich um historische Stadtmauern am Wilhelmsplatz handelt.
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Wie ich den Baureferenten III nach den Brückenkatastrophen einschätze, hält der die histerischen Stadtmauern am Wilhelmsplatz für eine Eisenbahnschranke aus der ersten Zugverbindung Nürnberg-Fürth über Bamberg,…
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