- Es stimmt nicht, dass wir bereits ein Mahnschreiben der Stadtverwaltung bekommen haben, weil unsere Dementis noch nicht veröffentlicht sind.
- Es stimmt nicht, dass Bamberg in einem so schlechten Zustand ist, dass nur noch ein Pathologe helfen kann.
- Es stimmt nicht, dass man nächstes Jahr Fußball statt Golf in der Innenstadt spielen möchte, weil bis dahin die Schlaglöcher noch größer geworden sind.
- Es stimmt nicht, dass Rheinländer, die mit der Kölner Domplatte leben müssen, den Maxplatz für ein botanisches Weltwunder halten.
- Es stimmt nicht, dass OB Starke bislang gar nicht wusste, dass es hinter dem Buger Berg weitergeht.
- Es stimmt nicht, dass beim Trödelmarkt in der Sandstraße von “angepissten” Anwohnern ganze Häuser verkauft wurden.
- Es stimmt nicht, dass auf der Insel des neuen Kreisverkehrs am Wilhelmsplatz Gräber für betuchte Bamberger entstehen sollen.

Es stimmt nicht, dass die Bamberger Innenstadt abgebaut und in den Bavaria Filmstudios wieder aufgebaut werden soll, nur weil es einfach praktischer ist.
Im August 2010 standen Florian Herrnleben und Johannes Speckamp erstmals gemeinsam auf der Bühne. Ein gutes Jahr später kommt es nun endlich zu einer Neuauflage ihres Musikkabarett-Programms “Bamberg basst scho”, auf die viele Fans dieses Programms schon lange warten. Am Sonntag, 25. September besteigen die beiden Protagonisten wieder die kleine Bühne im Figurenkabaretttheater im ATRIUM, um ab 20 Uhr mit lustigen und satirischen… Musikstücken und Texten aus eigener Feder über Bamberg, deren Bewohner und über die Pleiten und Pannen der Weltkulturerbestadt charmant aber deutlich herzuziehen. Und wer gehofft hat, dass sich Albert Herrnleben als mürrischer Bamberger im Hintergrund aus dem Programm heraushält, der war zwar wohl mit seiner Hoffnung nicht allein, aber es wird sich wohl nicht verhindern lassen.
Vor einem Jahr sollte es ein einmaliges Experiment sein. Dass es für solche Begeisterung bei den Zuschauern sorgte und viele Fans von Herrnlebens Figurenkabarett noch heute von diesem Programm schwärmen, hätten sich Florian Herrnleben und Johannes Speckamp nicht träumen lassen. Die Idee war einfach: Man nehme ein paar Skelodas-Lieder, texte noch ein paar neue Songs, übe ein paar Tage und herauskommt das Musikkabarettprogramm “Bamberg basst scho”. Nun ist der Erftstädter Johannes Speckamp wieder in Bamberg und so ist es für Florian Herrnleben und ihn eine Selbstverständlichkeit, das Versprechen auf Wiederholung einzulösen, das sie vor einem Jahr gegeben hatten.
Neben einigen neuen Songs dürfen sich die Zuschauer selbstverständlich auch auf einige “Klassiker” freuen, die an solch einem Abend definitiv nicht fehlen dürfen: Das Lied über den Maxplatz, “Puff, das Zauberhäuschen” und vor allem “Dann kriech ich halt heim” gehören zu den musikalischen Highlights aus der Feder der Herrnlebens, ohne die Herrnleben und Speckamp wahrscheinlich nicht von der Bühne gehen dürfen.
Der Bamberger und der Erftstädter lernten sich vor vielen Jahren im Rahmen einer CD-Produktion kennen, die Johannes Speckamp mit mobilem Tonstudio für die Puppenbühne Herrnleben durchführte. Seitdem sind der Puppenspieler und der studierte Kirchenmusiker Partner bei einer Vielzahl von Hörspiel- und Songproduktionen. Neben den Kindergeschichten mit dem Bamberger Kasperl komponierten, texteten und produzierten die beiden zuletzt gemeinsam eine CD mit 11 Kinderliedern rund um den berühmten Bamberger Holzkopf. Außerdem stammt der offizielle Sandkerwasong 2009 und 2010 aus ihrer Feder. Live traten Florian Herrnleben und Johannes Speckamp, der als Pianist schon mit Kathy Kelly auf Tournee war, bisher nur einmal vor einem Jahr auf. Nun wiederholen sie es. Live, in Farbe, in 3D und ohne doppelten Boden: “Bamberg basst scho” mit Florian Herrnleben und Johannes Speckamp am Piano. 25. September, 20 Uhr im Figurenkabaretttheater im ATRIUM am Bahnhof. Eintritt 10 Euro, Karten an der Abendkasse oder im Vorverkauf unter www.figurenkabarett.de
Ja, liebe Leserinnen und Leser, heute ist es soweit. Unsere “Dementis zum Montag” feiern ihre hundertste Ausgabe. Und wir, die Zwei von der Redaktion, konnten sich diesmal sogar mal entspannt zurück lehnen, denn die heutigen Jubiläumsdementis haben ja SIE verfasst. Wir bedanken uns furchtbar herzlich für Ihre Einsendungen. Die Gewinner  werden von uns per Mail benachrichtigt. Nun aber viel Spaß mit den heutigen
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LESER-DEMENTIS
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- Es stimmt nicht, dass Norbert Tscherner plant, eine zweite Partei mit dem Namen
Bamberger Bibä Bardei (BBB) und folgenden Slogans zu gründen:
Wir sind wasserfest
Wir bieten der Opposition die Zähne
Wir schwimmen immer oben
Wir nagen an alten Strukturen und bringen sie zu Fall
Wir sind umweltfreundlich und nachhaltig
Wir sind bibergeil!
- Es stimmt nicht, dass die Pferde an den Schlaglöchern in ganz Bamberg schuld sind.
- Es stimmt nicht, dass ein neu entdeckter Einzeller nach dem Bamberger Oberbürgermeister benannt wurde.
- Es stimmt nicht, dass Krippenplätze im Landkreis nur noch in der Adventszeit verfügbar sind.
- Es stimmt nicht, dass es ab 2012 billiger ist, vom Flugplatz aus in die Innenstadt zu fliegen und auf dem Maxplatz zu landen als den Stadtbus zu nehmen.
- Es stimmt nicht, dass man sich nun in Bamberg auf regelmäßige Unwetter verlassen kann.
- Es stimmt nicht, dass der Maxplatz in Roter Platz umbenannt wird.
- Es stimmt nicht, dass der OB-Wahlkampf öffentlich in einem Boxring auf dem Maxplatz ausgetragen werden soll.
- Es stimmt nicht, dass Babenberg neben Babelsberg die zweite große deutsche Filmstadt ist.
- Es stimmt nicht, dass sich die Herrnlebens mit der hundertsten Dementi-Ausgabe zur Ruhe setzen wollen.
- Es stimmt nicht, dass aus Solidarität zum zehnjährigen 9/11 zwei Domtürme niedergerissen wurden.
- Es stimmt nicht, dass man auf dem Landesgartenschaugelände nur einjährige Pflanzen angepflanzt hat.
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- Es stimmt nicht, dass der Erbasteg nun von Chirurgen, statt von Bauarbeitern, repariert wird.
- Es stimmt nicht, dass der Schiffbauplatz nun in Zum Noschiff’bauplatz umbenannt werden soll.
- Es stimmt auch nicht, dass die komplette Obere Sandstraße zur sogenannten “Netten Toilette” erklärt werden soll.
- Es stimmt nicht, dass der Maxplatz nun von BMW gesponsert wird.
- Es stimmt nicht, dass sich die Weinlese am Bamberger Michelsberg deshalb verzögert, weil das Stadtmarketing noch ein Weinfest planen muss.
- Es stimmt auch nicht, dass die ersten 1000 Liter dieses Jahrgangs zu Kalter Ente verarbeitet werden müssen.
- Es stimmt nicht, dass die Sandkerwa nächstes Jahr 365 Tage dauern soll, damit sich die Besucher etwas besser über die Tage verteilen.
Aufruf zur Dementi-Ausgabe 100
Am nächsten Sonntag feiern unsere Dementis die hundertste Ausgabe. Da wir wissen, dass die Dementis bei unseren Lesern sehr beliebt sind, haben wir uns überlegt, dass wir uns eine kleine Belohnung verdient haben und die Jubiläums-Dementis von unseren Fans schreiben lassen.
Schicken Sie uns daher Ihre Dementis (welche natürlich alle einen Bezug zur nun beginnenden Woche haben müssen)
Vergessen Sie nicht, auch Ihren Namen und Ihre e-Mail-Adresse mit anzugeben (wird nicht veröffentlicht) , denn  alle Einsender nehmen an einer Verlosung teil.
- 1.Preis: 2 Freikarten zu unserer nächsten Premiere von HERRNLEBENS FIGURENKABARETT “Fei obochd! 3.0″, am 5.November 2011, incl. Freigetränke und anschließendem Blick hinter die Kulissen.
- 2.Preis: 2 Freikarten zum Musik-Kabarettprogramm “Bamberg basst scho” am 25.September 2011
- 3.Preis: 1 Freikarte zu unserer Special-Ausgabe “Aus dem Leben der Dottweichs” am 1.Oktober 2011.
Wir freuen uns auf rege Beteiligung und witzige Dementis.
Florian & Albert Herrnleben
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