Natürlich fällt es schwer, bei den zur Zeit hochsommerlichen Temperaturen, schon an Weihnachten zu denken. Aber warum sich immer zwei Wochen vor dem Fest den Stress machen und mühsam Geschenke für die Lieben zu finden? Dies kann man doch auch schon in aller Ruhe im Sommer erledigen.
Und gerade in dieser Woche gibt es ganz tolle Schnäppchen im Angebot, die sich sicherlich unterm Weihnachtsbaum besonders gut machen.
Wir konnten schonmal einen Blick in den Werbeprospekt des neuen Bamberg-Discount-Marktes werfen, der in der kommenden Woche als Beilage im FT zu finden sein wird (also haben wir von jemandem gehört, der es von jemandem anders gehört haben soll).
Seit dem gestrigen Finanzsenat ist klar: Bamberg möchte sich auch bereit erklären, den Münchnern als Filialstadt bei der Bewerbung zu den Olympischen Spielen 2018 zur Seite zu stehen. Dank Einsparung bei der Kindertagesstättenförderung von 365.000 Euro und nur 350.000 Euro ungeplanter Mehrausgaben bei der Konzert- und Kongresshalle hätte man bereits in diesem Jahr einen Gewinn von 15.000 Euro erwirtschaften können, der Klimmzüge dieser Art problemlos möglich machen würde. Die Domstadt sei nicht erst seit dem Januar als Winterstadt bekannt, teilte man aus dem Rathaus mit, und so wolle man sich noch in dieser Woche mit den Altbayern aus München in Verbindung setzen. Parteipolitische Probleme zwischen den beiden Oberbürgermeistern gelten ohnehin als unwahrscheinlich.
Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung wurden auch einige Details diskutiert, mit deren Organisation entweder das Stadtmarketing oder Sportmanagementspezialist Jan Vetter beauftragt werden soll:
Wie der Finanzsenat gestern auch feststellte, kann die Stadt sogar Gewinn bei der Durchführung der Winterspiele erzielen. Wenn man, wie im vergangenen Winter, einfach auf das Schneeräumen und Streuen von Salz verzichten könnte, würde man jährlich bis zu 400.000 Euro sparen. Und weil man üben muss, um sich 2018 nicht zu blamieren, fängt man bereits jetzt damit an…. Das macht 8 x 400.000 Euro, also 3,2 Millionen Euro. Damit lässt sich doch locker fast noch ein Glasfoyer vor das Glasfoyer bauen.
Aber natürlich gab es auch gestern kritische Stimmen aus verschiedenen Fraktionen zum Thema Olympiabewerbung: Wenn Bamberg etwas mit der Durchführung 2018 zu tun haben sollte, müsste man bereits jetzt darüber nachdenken, die Spiele auf 2028 zu verlegen, damit alles rechtzeitig fertig wird.
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Auch die Redaktion der Rundfunkanstalten Franken möchten dem neuen Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland Christian Wulff zum Wahlerfolg gratulieren. Glückwunsch!
Und mach Dir keinen Kopf, weil es erst im dritten Wahlgang geklappt hat. Unser OB Andi hat’s auch erst im dritten Anlauf geschafft…
Es jagt eine Hiobsbotschaft die andere: FCE-Aus, Touristenplage, Brückenschulden, usw. Wer denkt, dies genügt schon für einen totalen Bamberg-Kollaps, der irrt. Der große Tag der Abrechnung ist erst für 2013 vorgesehen. Er kommt also. Schleichend, brutal und ohne Rücksicht auf Verluste: Der TAG X.
Gut, einige sind wahrscheinlich der Meinung, dass der Tag X in Bamberg schon längst vorbei ist und wir steuern eher auf einen “Tag Z” zu, aber falsch gedacht. Laut eines bekannten Bamberger Anzeigenblattes steht uns dieses Ereignis noch bevor. Grund dieser Prophezeiung ist der Abzug der amerikanischen Armee. Dies wäre alleine kein Grund Sorge, wenn sie uns nicht ihr Areal hier ließen. Eine Fläche von 450 Hektar (größer als das gesamte Stadtdenkmal) werden plötzlich brach liegen. Und dies bereitet unseren Stadtvätern Sorge. Da aber unsere Oberhäupter schon genug mit Sorgen belastet sind, wollen wir in gewohnter Weise mal wieder mit Rat zu Seite stehen. Wie könnte man also das freiwerdende Gelände für Bamberg sinnvoll nutzen.
Hier ein paar Vorschläge:
Weitere Vorschläge nehmen wir gerne an und geben sie selbstverständlich an die Stadtverwaltung weiter.
Ob Mücken, Hornissen, Heuschrecken oder Zikaden – viele Länder arbeiten seit Jahren an der Bekämpfung von Tierplagen. Ganze Schwärme von Millionen dieser Individuen überfallen Städte und Regionen in Afrika, Asien, Amerika und Australien. Europa blieb bisher größtenteils verschont. Erst recht unser Bamberg. Unsere Stadt liegt ja auch hübsch versteckt zwischen sieben Hügeln. Selbst Unwetter und andere Naturkatastrophen finden selten in die 70.000-Einwohner-Stadt. Die Prophezeiungen des Nostradamus verkünden allerdings Schreckliches für die kommenden Jahre. Es werden ganze Schwärme dieser Lebewesen vorausgesagt, welche die Stadt mit ihrer penetranten Art zunichte machen wollen. Man kann diese besondere Spezies zwar schon seit vielen Jahren bei uns beobachten, aber bisher traten sie noch nicht so aggresiv auf, und man bekam den Mehrzeller schnell in den Griff, bzw. konnte sich ganz gut mit ihm arrangieren.
Wir sprechen vom gemeinen Touristen. Millionenfach wird er unsere Stadt heimsuchen, sich überall breit machen und unsere Grundnahrungsmittel (z.B. Rauchbier und Schäuferla) rauben.
Das Problem liegt auch darin, dass man diese Lebewesen nicht immer auf den ersten Blick erkennt, denn viele haben die besondere Fähigkeit, sich ihrer Umwelt anzupassen (ähnlich wie bei einem Chamäleon) und die Gestalt von Menschen annehmen zu können.
Gezielt kann man gegen diese Plage auch nicht vorgehen, denn die Heimat dieser Zweibeiner ist ebenso unterschiedlich wie die Töne, die sie von sich geben.
Unsere Redaktion fühlt sich trotzdem irgendwie verpflichtet, einige Arten hier zu erwähnen, damit Sie, liebe Bamberger Bürger, eine Vorstellung dieser Allesfresser bekommen und gegebenfalls eigenmächtig handeln können:
Il turista italiano brutto (Herkunft: Italien)
Dunkler Hauttyp, meist schwarze Behaarung, laut.
共通の日本のツーリスト (Herkunft: Japan)
Kleinwüchsig und schlitzäugig. Tritt meist mit Digitalkameras um den Hals in Erscheinung.
De nare Nederlandse toerist (Herkunft: Holland)
Vom Aussehen her sehr anpassungsfähig. Bringt oft eigene Behausung mit.
The horrid American tourist (Herkunft: USA)
Oft beleibt. Ausgeflipptes Äußeres. Kaut Kaugummi.
Und hier noch ein paar Eindrücke in Bildern:

Ein Beispiel der japanischen (links) und amerikanischen (Mitte) Gattung. Zum Vergleich ein typischer Bamberger (rechts.)
Das Positive an diesem Lebewesen: Es bringt viel Geld in und für unsere Stadt mit.
Wir hoffen, dass unsere Stadtväter den richtigen Weg wählen, um dieser Plage Herr zu werden.
Der Fränkische Tag berichtete in einem seiner letzten Ausgaben, dass Bamberg einer von drei Standorten in Bayern ist, an dem Erdbeersorten getestet werden. Hierzu dient die Anlage des staatlichen Gartenbauversuchsbetriebes.
Was wir von unseren nicht ganz sicheren Quellen erfahren haben ist, dass es in der Domstadt noch einen weiteren Versuchsbetrieb geben soll, welcher zwar keine vitaminreichen Gewächse prüft, sondern nahrhaften Gerstensaft.
Die zwei Bamberger Schorsch M. und Karl B. testen seit ungefähr 5 Jahren Biersorten aus ganz Deutschland. Und sind wir doch mal ehrlich: In welcher anderen Stadt könnte man besser dieses Getränk testen, wie hier?
Nachdem die zwei Kampftrinker, die einzeln pro Tag beachtliche 17 Liter schaffen, im Frühjahr 2013 ihr Endresultat veröffentlichen möchten, wollten sie, verständlicherweise, uns gegenüber nur einen kleinen Auszug ihrer Forschungsarbeit preisgeben:
P**** – Das Brauhaus, Köln
Sorte: Alles gleich.
Aussehen: Wie Pipi.
Geschmack: Wie Pipi.
Folgeerscheinungen: Nach dem 40sten Gläschen, wünscht man sich ein Bier.
A****bräu, München
Sorte: Pils
Aussehen: Wie a Bier halt.
Geschmack: Aussehen kann täuschen.
Folgeerscheinungen: Input 5 Liter; Output 7,2 Liter
Ur-****, Leipzig
Sorte: Dunkles
Aussehen: Wie a verdünntes Rauchbier.
Geschmack: Verdünntes Rauchbier wäre besser.
Folgeerscheinung: Macht blöd.
G****-Privatbrauerei, Hamburg
Sorte: Weizen
Aussehen: Wie Fischwasser.
Geschmack: Es ist Fischwasser.
Folgeerscheinung: Die Sprotte wurde wieder ins Meer ausgesetzt.
Hausbrauerei F****, Freiburg i.Br.
Sorte: A U
Aussehen: Wie des Putzwasser im Schlenkerla
Geschmack: Wie schmeckt eigentlich des Putzwasser im Schlenkerla?
Folgeerscheinung: 9 Tage Durchfall.
Die Redaktion bedankt sich für die Zurverfügungstellung einiger Testergebnisse.
In den vergangenen Wochen konnte man auch in Bamberg häufig das “Kamera-Auto” des Internetkonzerns sehen, dass für seinen Kartendienst GoogleMaps Straßen und Häuser in Städten und Dörfern fotografiert. Wie die Freien Wähler mitteilten, haben sie deshalb eine Anfrage an die Stadt und OB Starke gestellt, ob sie bereits im Vorfeld informiert worden waren, ob Bürger bei Einsprüchen gegen das Abfotografieren des eigenen Hauses unterstützt werden und ob Kosten auf die Stadt zukommen würden. Die Antwort der Stadtverwaltung war überraschend:
Man stehe in direktem und engem Kontakt mit der Firma Google und konnte deshalb erreichen, dass vorerst keine Bilder aus der Weltkulturerbestadt veröffentlicht werden. Man möchte zunächst den Abschluss aller Bauarbeiten in Bamberg abwarten. Nach einer anschließenden, erneuten Fotorunde sollen alle Bilder durch die Stadt gesichtet und einzeln freigegeben werden. Man möchte hierbei auch entscheiden, ob für bestimmte Stellen die alten oder die neuen Bilder verwendet werden sollen, denn bekanntlich gibt es Orte in Bamberg, die inzwischen oder bald nicht mehr “weltkulturerbekompatibel” sind. Ob wegen des Bereichs um die Geyerwörthstraße, wegen des Haingebiets mit seinen geplanten Wohncontainern mit dem Charme eines Atomkraftwerks oder auf Grund des Maxplatzes, man möchte durch die weltweite Bildveröffentlichung auf keinen Fall schlafende Hunde bei der UNESCO wecken und dadurch den Weltkulturerbestatus riskieren. Für besonders kritische Fälle würde man alte Postkarten der Jahrhundertwende um 1900 bei Google einreichen, die dann miteingearbeitet werden sollen.
Großen Widerspruch erntete diese Idee vom BR-Stadtrat Stieringer: Bamberg sei kein Museum, sondern eine Einkaufsstadt. Und das müsse aus den Bildern eindeutig hervorgehen. Außerdem hatte er sich sehr engagiert darum bemüht, auf möglichst vielen Fotos selbst mit einem “Nächster Parkplatz – HIER”-Schild in der Hand abgelichtet zu werden. Doch die Pressestelle der Stadt beruhigt: Bis Google die Freigabe durch Bamberg zur Veröffentlichung der Bilder erhält, ist sogar die Tiefgarage am Schönleinsplatz fertig.
Na, das muss einem erstmal gesagt werden: Ein Drittel der UNESCO-Weltkulturerbe-Auszeichnung in Bamberg ist die Gärtnerstadt. Und viele wundern sich schon, wenn sie durch die Altstadt flanieren, mit den Worten “Na, dies kann ja wohl nicht alles sein!?” – Jetzt, Dank des Bamberger Anzeigenblattes, wissen es auch die.
Aber nach und nach droht diesem Bamberger Häckerland das Aus. Immer mehr Felder werden Grundstücke und immer mehr Äcker verschwinden aus den Luftbildaufnahmen des Herrn Wehner.
Wenn man mal eine Umfrage unter den Bamberger Bürgern macht, wissen wahrscheinlich die Wenigsten, wo die Gärtnerstadt überhaupt ist. Man sieht sie ja auch eigentlich gar nicht, denn wenn man mal durch die Königsstrasse bis zur Ottokirche und von der Ottokirche durch die Mittelstrasse bis zum Bahnhof läuft, sieht man nur Häuser.
Dass aber hinter den ganzen Fassaden Rettich, Kren und Stazineri angebaut werden, ist kaum einem bekannt.
Nun, dies tut jetzt eigentlich auch nichts zur Sache. Die Ackerbauflächen “schmelzen zusammen” (so der Eff-Dee) und das Weltkulturerbe schrumpft.
Zulassen darf man das auf gar keinen Fall. Aber wie kann man den Untergang der Ärdkolleroom-Dynastie retten?
Die Felder werden bebaut und trotzdem soll der UNESCO-Status beibehalten werden. Soll man nun alles auf die Erba-Insel verlegen oder gibt es noch eine andere Möglichkeit?
Kann man nicht die Gärtnerstadt bewahren und trotzdem auf den Grundstücken Häuser errichten???
Natürlich geht das! – Zwischen den Neubauten muss man nur etwas Platz lassen für diverse Tiefkühlbehältnisse in denen man erntefrisches Obst und Gemüse von **frost, **smann oder **nduelle lagern kann. Tiefkühlware soll ja angeblich eh mehr Vitamine nachweisen können als Frischzeuchs. – Und die Gärtner haben weniger Arbeit und der Weltkulturerbestatus bleibt erhalten.
Nach 208 Jahren gibt der Staat die Domherrenhöfe wieder an die Kirche ab. Wie kommt es zu dem plötzlichen Wandel? Hat der Freistaat Bayern Angst, die Missbrauchsvorfälle in der katholischen Kirche weiten sich noch weiter aus? Gar in Bamberg?
Kann schon sein. Und deshalb wollen sie nun in letzter Sekunde einen Rückzieher machen, um etwaigen Verdächtigungen aus dem Weg zu gehen, nicht das es am Ende heißt, dass das saubere Land Bayern in den Domherrenhöfen irgendwelche pädophilen Handlungen geduldet haben soll. Gut, hat es dann zwar schon, aber es kann dann wenigstens sagen, dass es sich eh schon mal von der Kirche distanziert hat.
Aber wir wollen ja nicht den Teufel an die Wand malen. Bisher gibt es ja noch keine Verdächtigungen diesbezüglich gegen den Domberg und man will es ja auch nicht hoffen.
Wie ist das eigentlich, wenn sich der Freistaat von der Kirche absondert? Sind wir dann noch Papst?
Wir überlegen schon lange, ob es das bringt, nur aus Bamberg zu berichten. Seit Wochen immer die gleichen Themen.
Baustellen, Landesgartenschau, Künstlerhaus, Kurzzeitparkplätze, Maxplatz… – Bäh!
Mal ehrlich, das macht doch keinen Spaß mehr.
Darum hat unsere Zwei-Mann-Redaktion beschlossen, dass sich immer einer von uns auf große Reise begibt und aus nahen und fernen Ländern berichtet.
Aber keine Sorge! Bamberg werden wir dadurch nicht vergessen. Im Gegenteil. Wir wollen mit den Reiseberichterstattungen Bamberg mit anderen Städten/Orten/Landschaften vergleichen.
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1.Teil
FUERTEVENTURA (Kanaren/Spanien)
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Ein Interview mit unserem Auslandskorrespondenten Florian Herrnleben.
Red.: Hallo Florian!
Florian: Hoi!
Red.: Schon bereut, dass Du als erster von uns beiden weg musstest?
Florian: Nö.
Red.: Gut. Jetzt so auf den ersten Blick, wie ist es auf Fuerteventura so im Vergleich zu Bamberg?
Florian: Andersch.
Red.: Ahja. Was vermisst Du dort am meisten?
Florian: Das Bier.
Red.: Verstehe. Ist also dort net so der Brüller?
Florian: Das Atlantikwasser ist nahrhafter und billiger.
Red.: Das heißt, beim Bierpreis und bei der -qualität ist Bamberg klar im Vorteil?
Florian: Genau.
Red.: Ok. Nächste Frage: Was würdest Du sagen, ist auf Fuerteventura ähnlich wie in Bamberg? Gibt es da Gemeinsamkeiten?
Florian: Nun zunächst einmal der Sand. In Bamberg ist es zwar mehr Bausand und hier liegt er mehr so natürlich herum, aber in den Schuhen hat man ihn hier genauso.
Red.: Aber von Baustellen sieht man dort nichts?
Florian: Bis jetzt noch nicht, aber in Bamberg reißt man ja auch über Nacht alles nieder. Bis heute wurde ich vom Meeresrauschen wach, morgen ist es vielleicht schon ein Preßlufthammer.
Red.: Oh, höre ich da so leicht heraus, dass Du den Baulärm schon vermisst?
Florian: Naja, es fehlt schon was.
Red.: Und wie ist das so mit den Bauwerken? Historisch interessant?
Florian: Also das mächtigste Gebäude ist der Flughafen. Sonst sieht man hier nur ab und zu mal ne Windmühle und nen Leuchtturm.
Red.: Hm, meinst Du, das Fuerteventura im Krieg ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurde?
Florian: Glaub ich net. Des schaut hier, denke ich, schon immer so aus.
Red.: Wie ist so die Wassertemperatur? Ist sie schon angenehm?
Florian: Es ist ein sehr gutes Hotel. Da kann man unter der Dusche die Temperatur nach seinen Wünschen regulieren.
Red.: Irgendwelches Ungeziefer?
Florian: Viele Deutsche…
Red.: Also so alles in allem, könntest Du Dir schon vorstellen, länger zu bleiben, oder sogar dorthin auszuwandern?
Florian: Warum nicht! – Hier ist es schön warm und man muss nicht ständig mit Wintermantel oder/und Regenschirm herumlaufen. Das ist halt der große Vorteil hier. Aber ansonsten ist es auch nicht viel anders als in Bamberg.
Red.: Nun gut. – Dann wünsche ich Dir noch nen schönen Aufenthalt. Ich muss jetzt dann mal los. Bin gleich zum Schäuferla-Essen mit lecker Rauchbier eingeladen.
Florian: Hm. – Ich schau mal, wann der nächste Flieger zurückgeht…
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