Es stimmt nicht, dass es sich bei dem Gerüst auf der Oberen Brücke um ein weiteres Bauprojekt der Stadt handelt.
Es stimmt nicht, dass die Michaelskirche neuer Austragungsort der Brose-Baskets-Spiele werden soll, nur weil sich hierfür mehr Sponsoren finden, als für die Arena.
Es stimmt nicht, dass die Sandkirchweih im kommenden Jahr nur sieben Tage pausieren soll.
Es stimmt nicht, dass die 40 leerstehenden Innenstadtläden von FKK-Germania aufgekauft wurden, um dort kleine Filialen einzurichten.
Es stimmt nicht, dass Brautpaare, die am 10.10. heiraten wollten, plötzlich ihr Vorhaben um einen Tag verschieben wollen.
Es stimmt nicht, dass die Bamberger Feuerwehr während ihrer Jubiläumsveranstaltungen die Einsatzzentrale unbemannt ließen.
Es stimmt nicht, dass ein junger Mann eine Bäckerei in Hallstadt überfiel, weil ihm das täglich Brot fehlte.
Es stimmt nicht, dass man ab der nächsten Sandkerwa nur noch in einer Richtung durch die Sandstraße laufen darf.
Es stimmt nicht, dass sich Oberbürgermeister Andreas Starke nicht ganz sicher ist, ob die Sandkerwa oder Bamberg zaubert das wichtigste Fest Bambergs ist.
Es stimmt nicht, dass es Fischerstechern erlaubt ist, auch ohne Piss-Nix-Karte ins Wasser zu pinkeln.
Es stimmt nicht, dass das Kasperltheater erst am Donnerstagabend der Sandkerwa stattfand.
Es stimmt nicht, dass am Samstag schon jemand aus Versehen das große Abschlussfeuerwerk abgeschossen hatte.
Es stimmt nicht, dass der OB im großen Festzelt am Leinritt regelmäßg und freiwillig die Nachtwache übernimmt.
Es stimmt nicht, dass es etwas unanständiges ist, Fischerstecherkönig zu sein.
Es stimmt nicht, dass Alt-Oberbürgermeister Herbert Lauer nur deswegen als Präsident der Brose Baskets zurück getreten ist, weil er sich als Spieler aufstellen ließ, um die Kosten im Rahmen zu halten.
Es stimmt nicht, dass das Bambados nun in Tsunami umbenannt werden soll.
Es stimmt nicht, dass das Johannes Speckamp und Florian Herrnleben erst am Montag das Üben für “Bamberg basst scho” begonnen haben.
Es stimmt nicht, dass bei Arnd Rühlmanns Lesung “Saufen, bis der Arzt kommt!” das Publikum betrunkener war als der Protagonist.
Es stimmt nicht, dass sich ein Kölner Kirchenchor am Wochenende deshalb so wohl in Bamberg fühlte, weil es hier ähnlich viele Löcher gibt.
Es stimmt nicht, dass nun über die Bambadosbaustelle ein Bierzelt gestellt werden soll.
Es stimmt nicht, dass Florian und Albert Herrnleben in ihrer Gruselführung durch Bamberg Geschichten aus der Stadtverwaltung erzählen werden.
Es stimmt nicht, dass wenn man die JAKO-Arena kauft, einen Gratis-Parkplatz bekommt.
Es stimmt nicht, dass das Jazz- & Bluesfestival auf Großbildleinwand am Maxplatz übertragen wird.
Es stimmt nicht, dass es Retter-Aktien für die JAKO-Arena geben soll.
Es stimmt nicht, dass die Flutlichtmasten meistbietend zu Gunsten der Stadt versteigert werden sollen.
Es stimmt nicht, dass die Fernsehköche Ralf Zacherl und Co., bei ihrer Bamberger Stipvisite, die Bedienungen zu höflich fanden.
Es stimmt nicht, dass der 1. FC Eintracht Bamberg, nach ihrem ersten Heimsieg, eine Rasenheizung für 6 Millionen Euro bekommen soll, weil es ein Auflage der 2. Bundesliga ist.
Es stimmt nicht, dass die rot-weißen Zäune am Wilhelmsplatz aus Denkmalschutzgründen nicht mehr entfernt werden dürfen.
Es stimmt nicht, dass ein Erpresserbrief bei der Stadt zum Thema Basketball eingegangen ist.
Es stimmt nicht, dass auch die Hainbadestelle bei schlechtem Wetter in die Jako-Arena verlegt werden soll, um sie finanziell rentabel zu machen.
Es stimmt nicht, dass unterhalb der Friedensbrücke nun bald eine Fortsetzung von “Die blaue Lagune” mit Bamberger Promis in den Hauptrollen gedreht werden soll.
Es stimmt nicht, dass Lichtgestalt Andreas Starke nach der Sommerpause genauso fort bleibt wie das Licht am Michelsberg, weil es ohnehin keiner merkt.
Es stimmt nicht, dass es in Bamberg etwas Ungewöhnliches ist, dass man Posten mit inkompetenten, fachfremden Personen besetzt.
Es stimmt auch nicht, dass ein Baureferent in Bamberg mehr Ahnung von der Juristerei als vom Häuschenbauen braucht.
Es stimmt auch nicht, dass man bisher schon auf kompetente Besetzung des Baureferentenposten geachtet hätte.
Es stimmt nicht, dass es üblich ist, dass Angestellte des TKS, fremdenverkehrsdienliche Hinweise von den Touristen bekommen.
Es stimmt nicht, dass Queen Elizabeth, samt Gefolge, am Sonntag in einem Stadtbus vom Forchheimer Annafest wieder in den Buckingham-Palace chauffiert wurde.
Es stimmt nicht, dass das große Becken im Bambados heute bereits zu Testzwecken gefüllt wurde.
Es stimmt nicht, dass man beim Bamberger Kinosommer nur noch Katastrophenfilme zeigt.
Es stimmt nicht, dass bei der diesjährigen Sandkerwa das erste Mal Kunststoff-Maßkrüge eingesetzt werden.
Es stimmt nicht, dass die Stadtwerke das Hallenbad künftig als Hainbadestelle nutzen möchten.
Es stimmt nicht, dass die Stadt bei Google-Streetview den Maxplatz verstecken lassen möchte.
Es stimmt nicht, dass die neue Webseite der Stadt Bamberg erst eineinhalb Jahre später als geplant fertig wurde und das dreifache gekostet hat.
Es stimmt auch nicht, dass sich der Bamberger Baureferent bei “Bamberg zaubert” als Vermehrungs-Magier beworben hat, weil er Kosten verdreifachen kann.
Es stimmt nicht, dass Stadtmarketingschef Klaus Stieringer wieder nach Bremen ziehen will, weil dort das Nichtraucherschutzgesetz nicht so streng wie in Bayern ist.
Es stimmt nicht, dass die Kettenbrücke zukünftig “Kettenraucherbrücke” heißen soll.
Es stimmt nicht, dass bei der Eröffnung vom FKK-Germania Garderobenzwang herrschte.
Es stimmt nicht, dass die Reste von Herrnlebens Grillabenden bei ebay versteigert werden.
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KlaRa
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