08.02.2012, 02:05 Uhr

Dementis zum Montag – Ausgabe 111

  • Es stimmt nicht, dass Norbert Tscherner nun zur Partei “Pro Bamberg” wechseln möchte.
  • Es stimmt nicht, dass bei der Bambados-Eröffnung der erwartete Ansturm ausblieb, weil die Türen von Medienvertretern verstellt waren.
  • Es stimmt nicht, dass Erzbischof Schick sein neues Buch während dem Joggen geschrieben hat.
  • Es stimmt nicht, dass man mit einer Bambados-Jahreskarte auch in Hirschaid baden gehen kann.
  • Es stimmt nicht, dass OB Starke auf Wunsch auch die Christbäume in normalen Bamberger Haushalten schmückt.
  • Es stimmt nicht, dass die Bürgervereine zusammen mit dem Stadtmarketing eine IG Events gründen möchten.
  • Es stimmt nicht, dass am neuen Uferweg eine offizielle, öffentliche Toilette eingerichtet werden soll.

Dementis zum Montag – Ausgabe 110

  • Es stimmt nicht, dass man das Bambados zukünftig nur mit einer Einladung der Stadtwerke betreten darf.
  • Es stimmt nicht, dass die Musikschule in ihrer neuen Unterkunft nur einen Tag im Monat für Unterricht geöffnet haben darf.
  • Es stimmt nicht, dass Bamberger Bürger, um sie von Touristen unterscheiden zu können, gezwungen werden, wieder Volkstracht zu tragen.
  • Es stimmt nicht, dass an der Löwenbrücke Baumaterial im Wert von 5,5 Millionen Euro wieder entfernt werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass es sich bei der gefundenen Mörsergranate um ein normales Spielgerät der Kinder aus dem dortigen Stadtteil handelt.
  • Es stimmt nicht, dass man sich verpflichtet, an Weihnachten auch noch 3 US-Soldaten zu bewirten, wenn man nicht schon drei Studenten beherbergt.
  • Es stimmt nicht, dass im Zuge der Kultur-Tafel, die Preise von Theater-Abos um 70% steigen werden.
  • Es stimmt nicht, dass sich der Wiener Wolfgang Grader nur deshalb über seine OB-Kandidatur freut, weil ihn der Maxplatz an den Zentralfriedhof erinnert.
  • Es stimmt nicht, dass man bei der Familienmesse 2012 – Mitmachen erwünscht in den Klassenräumen der GSS lustig drauf-los-poppen darf.
  • Es stimmt nicht, dass sich die Bamberger FDP-Mitglieder im Sternla erst nach 8 Seidla für eine Unterstützung Starkes ausgesprochen haben.

Dementis zum Montag – Ausgabe 109

  • Es stimmt nicht, dass die Stadt Bamberg für jedes entfernte Kettenbrücken-Liebesschloss die Scheidungskosten übernimmt.
  • Es stimmt nicht, dass der Kreisverkehr am Wilhelmsplatz nur von Radfahrern benutzt weren darf.
  • Es stimmt nicht, dass die NPD bereits jetzt schon einen Antrag für ihren Parteitag, in der von OB Starke geplanten neuen Kongresshalle, gestellt hat.
  • Es stimmt nicht, dass Gerhard Seitz, im Falle eines Wahlerfolgs, seinen Schreibtisch im Rathaus gegen einen Seziertisch eintauschen will.
  • Es stimmt nicht, dass der Alpenverein die 7 Hügel nach Südtirol umsetzen lassen möchte.
  • Es stimmt nicht, dass auf der LGS nur Tulpen zu sehen sein werden.
  • Es stimmt nicht, dass die Kabarettgruppe Äh-Werker für ihre letzte Vorstellung in diesem Jahr die Stechert-Arena angemietet haben.

Dementis zum Montag – Ausgabe 108

  • Es stimmt nicht, dass die Kettenbrücke, wegen gewaltiger Rostschäden, kostengünstig gesprengt werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass am P+R Heinrichsdamm ein Campingparadies mit Swimming-Pool, Grillplätzen, Duschkabinen, Souvenirläden und FKK-Ufer angelegt werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass der Jugendtreff “Immerhin” unter der Löwenbrücke ein neues Zuhause finden soll.
  • Es stimmt nicht, dass die Enten und Gänse der Jahn-Halbinsel in der Gartenstadt Asyl suchen.
  • Es stimmt nicht, dass die Bierkeller in dieser Woche mehr Umsatz machten, als im Sommer.
  • Es stimmt nicht, dass man die Bockbieranstiche im nächsten Jahr zeitgleich mit der Sandkerwa abhalten möchte.

Dementis zum Montag – Ausgabe 107

  • Es stimmt nicht, dass alle Bamberger Stadtbusse mit einem Elektromotor ausgestattet werden sollen.
  • Es stimmt nicht, dass man sich nun doch für den Abriss des Alten E-Werks entschlossen hat.
  • Es stimmt nicht, dass man für Bamberger Bürger, welche ihre Wohnungen für Studenten hergeben, Container als neue Unterkunft zur Verfügung stellen will.
  • Es stimmt nicht, dass man die Kronacher Straße nur deshalb mit dem Berliner Ring verbunden hat, damit man schneller ins Vergnügungsviertel kommt.
  • Es stimmt nicht, dass Beatrice nach ihrer Pensionierung, nun mit Jopie auf Tournee geht.

Dementis zum Montag – Ausgabe 106

  • Es stimmt nicht, dass das Don-Bosco-Zirkuszelt ebenfalls unter Denkmalschutz steht.
  • Es stimmt nicht, dass die Konzerthalle künftig den Namen Georg-Wilhelm-Friedrich-Hegel-Universität tragen soll.
  • Es stimmt nicht, dass die Anzeigentafel im Bahnhof nur deshalb nicht geht, weil die Bahnbeamten das Kursbuch nicht lesen und somit nicht fehlerfrei abschreiben können.
  • Es stimmt nicht, dass man zukünftig selbstgesammelte Pilze auf eigene Gefahr essen muss.
  • Es stimmt nicht, dass, wenn man bei jedem Bockbieranstich in Stadt und Landkreis jeweils mindestens 5 Liter schafft, im kommenden Jahr mit der Bürgernadel ausgezeichnet wird.
  • Es stimmt nicht, dass am Ehrenring von Jonathan Nott eine Kette befestigt ist, deren anderes Ende in den Boden der Konzerthalle einbetoniert ist.
  • Es stimmt nicht, dass Stadtmarketing-Chef Klaus Stieringer dieses Jahr selbst das Bamberger Christkindla mimen möchte.

Dementis zum Montag – Ausgabe 105

  • Es stimmt nicht, dass im Bamberger Gärtnerviertel eine Haribo-Fabrik gebaut werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass jeder Bamberger, der Interesse an einer Flasche Michaelsberger Wein hat, die Trauben selber keltern soll.
  • Es stimmt nicht, dass die Zugänge des neuen Uni-Gebäudes, aus Kostengründen, erst 2015 fertiggestellt werden.
  • Es stimmt nicht, dass Bamberger Bürger gebeten werden, auf’s Land zu ziehen, damit mehr Wohnraum für Studenten zur Verfügung steht.
  • Es stimmt nicht, dass das Sandmaadla ab sofort auch als Christkindla herhalten soll.
  • Es stimmt nicht, dass man den Schönleinsplatz in Wilhelmsplatz umbenennen und somit der Streitfrage um das Reiterstandbild aus dem Weg gehen will.
  • Es stimmt nicht, dass man die Lange Straße für Hobby-Archäologen frei geben will, die dort nach weiteren Silbermünzen graben dürfen.
  • Es stimmt nicht, dass die 100 nervigsten Bamberger mit der Bayreuther Stadtmedaille ausgezeichnet werden sollen.

Dementis zum Montag – Ausgabe 104

  • Es stimmt nicht, dass man die Überbleibsel vom Antik- und Trödelmarkt nun im TEDi-Markt zu Schnäppchenpreisen erwerben kann.
  • Es stimmt nicht, dass Prinzregent Luitpold nun in der Gartenstadt Asyl sucht, nachdem man ihn auf dem Wilhelmsplatz nicht will.
  • Es stimmt nicht, dass OB Starke und Bürgermeister Hipelius auch von unterfränkischen Winzern Angebote bekommen haben, bei der diesjährigen Weinlese mitzuhelfen.
  • Es stimmt nicht, dass am Berliner Ring eine Fahrspur extra nur für Schafe gebaut werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass die Bamberger Symphoniker in Gaustadt eine WG gründen wollen.
  • Es stimmt nicht, dass die neue Trainingshalle an der Forchheimer Straße größer und teurer werden soll, wie die Stechert-Arena.
  • Es stimmt nicht, dass man mit dem Readerscan des FTs auch seine Lieblingszeitung lesen darf.

Dementis zum Montag – Ausgabe 103

  • Es stimmt nicht, dass im Nordosten der Stadt der größte Flughafen Nordbayerns entstehen soll.
  • Es stimmt nicht, dass der zukünftige Stadtheimatpfleger mit Staubwedel durch die alten Gassen gehen muss.
  • Es stimmt nicht, dass das Staatliche Bauamt nicht-fränkische Pflanzen vom LGS-Gelände entfernen lassen möchte.
  • Es stimmt nicht, dass man die Gartenstadt nur noch mit gültigem Reisepass betreten darf.
  • Es stimmt nicht, dass die Bamberger CSU nur deshalb einen Pathologen als OB-Kandidaten ins Rennen schicken will, damit sich einer mal um das tote Fleisch im Stadtrat kümmern kann.
  • Es stimmt nicht, dass man – nach Scheßlitzer Vorbild – auch am Bamberger Klinikum Internet auf den Krankenzimmern einführen möchte, weil sich die Patienten dann besser selbst helfen können.
  • Es stimmt nicht, dass demnächst ein weiterer Film mit fest installierten Kameras in Bamberg gedreht wird, der vor allem nachts spielt.

Dementis zum/am Montag – Ausgabe 102

  • Es stimmt nicht, dass wir bereits ein Mahnschreiben der Stadtverwaltung bekommen haben, weil unsere Dementis noch nicht veröffentlicht sind.
  • Es stimmt nicht, dass Bamberg in einem so schlechten Zustand ist, dass nur noch ein Pathologe helfen kann.
  • Es stimmt nicht, dass man nächstes Jahr Fußball statt Golf in der Innenstadt spielen möchte, weil bis dahin die Schlaglöcher noch größer geworden sind.
  • Es stimmt nicht, dass Rheinländer, die mit der Kölner Domplatte leben müssen, den Maxplatz für ein botanisches Weltwunder halten.
  • Es stimmt nicht, dass OB Starke bislang gar nicht wusste, dass es hinter dem Buger Berg weitergeht.
  • Es stimmt nicht, dass beim Trödelmarkt in der Sandstraße von “angepissten” Anwohnern ganze Häuser verkauft wurden.
  • Es stimmt nicht, dass auf der Insel des neuen Kreisverkehrs am Wilhelmsplatz Gräber für betuchte Bamberger entstehen sollen.

Es stimmt nicht, dass die Bamberger Innenstadt abgebaut und in den Bavaria Filmstudios wieder aufgebaut werden soll, nur weil es einfach praktischer ist.

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