08.02.2012, 02:11 Uhr

Fei Obochd 1.0! – Zum wirklich allerallerallerletzten Mal!

Herrnlebens Figurenkabarett im ATRIUM am Bahnhof

Durch das Programm führt ein Mitarbeiter des Parküberwachungsdienstes

Was passiert, wenn eine normale Bamberger Familie in einen Allinclusive-Urlaub in die Türkei fliegt? – Warum ist der Marktstand von Lisbeth Eichfelder unbesetzt? – Warum fühlt man sich plötzlich in der berühmtesten Gastwirtschaft Bambergs so unwohl? Und wieso steht das Rathaus am Maxplatz leer und wer hat dort nun eigentlich das Sagen? – Fragen über Fragen, zu deren Klärung Herrnlebens Figurenkabarett beitragen möchte. Das neue Programm der beiden Puppenspieler feierte Anfang Februar Premiere und fand beim Publikum großen Anklang. Deshalb wiederholen Florian und Albert Herrnleben „Fei Obochd!“ zum letzten Mal am Samstag, 7. Mai 2011 um 20 Uhr

Nach nicht einmal zwei Jahren gehört Herrnlebens Figurenkabarett zum festen Kulturprogramm Bambergs. Die beiden Puppenspieler Florian und Albert Herrnleben präsentieren ihr drittes Programm und damit gleichzeitig den Nachfolger von „Bamberg auf Sendung“: Gewohnt satirisch nehmen sie auch in „Fei Obochd!“ wieder Geschehnisse aus der Weltkulturerbestadt aufs Korn. Mit dabei sind selbstverständlich wieder alle Lieblinge aus vergangenen Programmen: Die „normalen“ Bamberger Familien Dotterweich und Eichfelder, die Gunda aus dem Schlenkerla und der Fernsehansager. Aber auch viele Bamberger Promis treten in holzköpfiger Form im Live-Programm der beiden Figurenkabarettisten auf. In ihrem neuen Programm konzentrieren sich Florian und Albert Herrnleben auf den gemeinen Bamberger Bürger, sein Leben, seine Freizeitbeschäftigungen und seine Probleme im Alltag. Durch das Programm führt ein Mitarbeiter des städtischen Parküberwachungsdienstes.

Der Vorhang öffnet sich am Samstag, 7. Mai um 20 Uhr im ehemaligen Chinesen des ATRIUMS Bamberg. Der Eintritt beträgt 10,00 Euro. Karten sind im Vorverkauf beim BVD Ticketservice oder online unter www.figurenkabarett.de sowie an der Abendkasse erhältlich.

“Fei Obochd!” – Nächste Liveaufführung von Florian und Albert Herrnleben am 2. April

Herrnlebens Figurenkabarett weiterhin im ATRIUM am Bahnhof

 

Durch das Programm führt ein Mitarbeiter des Parküberwachungsdienstes

Was passiert, wenn eine normale Bamberger Familie in einen Allinclusive-Urlaub in die Türkei fliegt? – Warum ist der Marktstand von Lisbeth Eichfelder unbesetzt? – Warum fühlt man sich plötzlich in der berühmtesten Gastwirtschaft Bambergs so unwohl? Und wieso steht das Rathaus am Maxplatz leer und wer hat dort nun eigentlich das Sagen? – Fragen über Fragen, zu deren Klärung Herrnlebens Figurenkabarett beitragen möchte. Das neue Programm der beiden Puppenspieler feierte Anfang Februar Premiere und fand beim Publikum großen Anklang. Deshalb wiederholen Florian und Albert Herrnleben „Fei Obochd!“ am Samstag, 2. April 2011 um 20 Uhr

Nach nicht einmal zwei Jahren gehört Herrnlebens Figurenkabarett zum festen Kulturprogramm Bambergs. Die beiden Puppenspieler Florian und Albert Herrnleben präsentieren ihr drittes Programm und damit gleichzeitig den Nachfolger von „Bamberg auf Sendung“: Gewohnt satirisch nehmen sie auch in „Fei Obochd!“ wieder Geschehnisse aus der Weltkulturerbestadt aufs Korn. Mit dabei sind selbstverständlich wieder alle Lieblinge aus vergangenen Programmen: Die „normalen“ Bamberger Familien Dotterweich und Eichfelder, die Gunda aus dem Schlenkerla und der Fernsehansager. Aber auch viele Bamberger Promis treten in holzköpfiger Form im Live-Programm der beiden Figurenkabarettisten auf. In ihrem neuen Programm konzentrieren sich Florian und Albert Herrnleben auf den gemeinen Bamberger Bürger, sein Leben, seine Freizeitbeschäftigungen und seine Probleme im Alltag. Durch das Programm führt ein Mitarbeiter des städtischen Parküberwachungsdienstes.

Der Vorhang öffnet sich am Samstag, 2. April um 20 Uhr im ehemaligen Chinesen des ATRIUMS Bamberg. Der Eintritt beträgt 10,00 Euro. Karten sind im Vorverkauf beim BVD Ticketservice oder online unter www.figurenkabarett.de sowie an der Abendkasse erhältlich.

GEWINNSPIEL

Sie kennen Herrnlebens Figurenkabarett? Und es interessiert Sie, wie es während einer Aufführung hinter den Kulissen zugeht? – Dann machen Sie mit bei unserer Preisfrage und gewinnen Sie 1×2 Backstage-Karten für die Aufführung “Fei obochd! 1.0″ am Samstag 2.April 2011 um 20 Uhr im Atrium. Seien Sie hautnah hinter der Bühne bei den beiden Puppenspielern Florian & Albert Herrnleben dabei und erleben Sie das Chaos ;-) während des Programmes, was sonst nur unser Techniker sieht. Getränke sind für Sie an diesem Abend ebenfalls frei. 

Zur Preisfrage:

WIE HEISST DAS UNTERERNÄHRTE MUSIKERDUO AUS DEN FIGURENKABARETT-PROGRAMMEN ? 

Senden Sie die Lösung an: info@figurenkabarett.de (Name nicht vergessen!)

Einsendeschluss ist der 27.März 2011. Der Gewinner wird durch Losverfahren ermittelt und von uns benachrichtigt. 

Viel Glück!

„Fei Obochd!“ – Florian und Albert Herrnleben live mit ihrem dritten Programm

Herrnlebens Figurenkabarett weiterhin im ATRIUM am Bahnhof

Durch das Programm führt ein Mitarbeiter des Parküberwachungsdienstes

Was passiert, wenn eine normale Bamberger Familie in einen Allinclusive-Urlaub in die Türkei fliegt? – Warum ist der Marktstand von Lisbeth Eichfelder unbesetzt? – Warum fühlt man sich plötzlich in der berühmtesten Gastwirtschaft Bambergs so unwohl? Und wieso steht das Rathaus am Maxplatz leer und wer hat dort nun eigentlich das Sagen? – Fragen über Fragen, zu deren Klärung Herrnlebens Figurenkabarett beitragen möchte. Das neue Programm der beiden Puppenspieler feierte Anfang Februar Premiere und fand beim Publikum großen Anklang. Deshalb wiederholen Florian und Albert Herrnleben „Fei Obochd!“ am Samstag, 5. März 2011 um 20 Uhr

Nach nicht einmal zwei Jahren gehört Herrnlebens Figurenkabarett zum festen Kulturprogramm Bambergs. Die beiden Puppenspieler Florian und Albert Herrnleben präsentieren ihr drittes Programm und damit gleichzeitig den Nachfolger von „Bamberg auf Sendung“: Gewohnt satirisch nehmen sie auch in „Fei Obochd!“ wieder Geschehnisse aus der Weltkulturerbestadt aufs Korn. Mit dabei sind selbstverständlich wieder alle Lieblinge aus vergangenen Programmen: Die „normalen“ Bamberger Familien Dotterweich und Eichfelder, die Gunda aus dem Schlenkerla und der Fernsehansager. Aber auch viele Bamberger Promis treten in holzköpfiger Form im Live-Programm der beiden Figurenkabarettisten auf. In ihrem neuen Programm konzentrieren sich Florian und Albert Herrnleben auf den gemeinen Bamberger Bürger, sein Leben, seine Freizeitbeschäftigungen und seine Probleme im Alltag. Durch das Programm führt ein Mitarbeiter des städtischen Parküberwachungsdienstes.

Der Vorhang öffnet sich am Samstag, 5. März, um 20 Uhr im ehemaligen Chinesen des ATRIUMS Bamberg. Der Eintritt beträgt 10,00 Euro. Karten sind im Vorverkauf beim BVD Ticketservice oder online unter www.figurenkabarett.de sowie an der Abendkasse erhältlich.

Akteure von Herrnlebens Figurenkabarett / Teil 1

Es wird endlich mal Zeit, dass wir in loser Folge die eigentlichen Stars unseres Figurenkabaretts vorstellen. Man sieht sie immer wieder, aber weiß doch so wenig über sie.

In unserem ersten Teil konzetrieren wir uns mal auf typische Bamberger:

MAGDA & SCHORSCH DOTTERWEICH (obere Reihe)

Die beiden sind seit 50 Jahren verheiratet und haben 2 Kinder.

Magda ist Gärtnerin und verkauft ihr Obst. Sie verkauft unter anderem auch einheimische Exoten. Das kommt daher, dass Magdas Bruder Oskar Seefahrer ist und von der ganzen Welt Früchte mitbringt, welche Magda dann auf ihrem Feld anbaut.

Magda ist selbstverständlich die Bilderbuch-Tratschn. Sie weiß alles (behauptet sie jedenfalls) und gibt dies auch gern weiter.

Mit Touristen hat sie etwas ihre Probleme, lässt ihnen dies aber nicht (gleich) anmerken. Im Winter steht sie mit ihrem Glühweinstand auf dem Weihnachtsmarkt und verkauft ihren Punsch (altes Familienrezept).

Aktuell hat sie etwas Probleme mit dem Unterleib.

Schorsch ist eher der Gemütliche. Arbeiten ist nicht so sein Ding. Anzutreffen ist er am häufigsten in Bambergs berühmtester Brauereigaststätte, dem Schlenkerla. Touristen gegenüber ist er (meist) freundlich und hilfsbereit und er findet es auch nicht sonderlich ungewöhnlich, wenn Außerirdische an seinem Stammtisch Platz nehmen. In letzter Zeit wird er häufig in der Nähe des Schlachthofes gesehen. Ob dies etwas mit dem kürzlich eröffneten Wellness-Tempel für Männer zu tun hat, ist noch nicht bewiesen.

Robert, der älteste Sohn, betreibt einen Puff in Hannover. Er ist ein wenig das Schwarze Schaf der Famile, vorallem seitdem er eine Angestellte seines Unternehmens (Name unbekannt) geschwängert hat, die ihm das Kind hinterließ und dann verschwand.

Evelyn, die Tochter, lungert den ganzen Tag im elterlichen Haus herum und flirtet mit den polnischen Männern, welche auf den Feldern ihrer Mutter arbeiten. Sie ist zwar grottenhässlich, aber willig.

Sophia, Enkelin (Tochter von Robert), ist Magdas Ein und Alles. Durch gute Beziehungen zum Stadtmarketing, schaffte es Magda sogar, dass ihre Enkelin jetzt schon zweimal zum Bamberger Christkind gewählt wurde.

LISBETH & FRANZ EICHFELDER (mittlere Reihe)

Die Beiden sind seit 54 Jahren verheiratet und haben eine Tochter.

Lisbeth ist ebenfalls wie Magda Gärtnerin und hat sich auf Gemüse spezialisiert. Lisbeth und Magda haben ihre Stände direkt nebeneinander. Sie können zwar nicht sonderlich gut miteinander, aber ohneeinander können sie erst recht nicht. Lisbeth ist eine treue Seele und ist mit sich und ihrem Leben zufrieden. Sie arbeitet gerne und Sonntags lässt sie sich gerne von ihrem Mann zum Essen ausführen. Zudem ist sie sehr kulturinteressiert und verreist gerne mit Franz.

Franz ist zwar schon Rentner, hilft aber ab und zu noch bei seinem früheren Arbeitgeber (Bosch GmbH) aus. Seiner Frau hilft er auf dem Feld, wo er kann. Modernen Kommunikationsgeräten gegenüber ist er aufgeschlossen, aber unbeholfen.

Hilde, die Tochter, ist mit einem Zahnarzt (Dr. Christian Hoffmann) verheiratet und wohnt in Würzburg. Sie besuchen ihre Eltern zu den üblichen Feiertagen und telefonieren regelmäßig.

Schakeline ist die Enkelin. Sie spielt gerne mit Barbies und man sagt, dass sie für ihr Alter (4 Jahre) schon hochintelligent sein soll.

AGNES REIBACH (untere Reihe, links)

Agnes ist eine Bambergerin mittleren Alters. Sie ist in zweiter Ehe verheiratet mit Truktruk Kapresi, einem Schwarzafrikaner, welchen sie auf einer Safari-Tour in Namibia kennen gelernt hat. Ihr erster Mann Vinzenz starb vor5 Jahren an einem Herzinfarkt, den er beim Böhnlein-Bambini-Lauf erlitten hat. Agnes arbeitet Halbtags und bei freier Zeiteinteilung als Avon-Beraterin. Ihr großes Hobby ist Sex.

GUNDA DECHANT (untere Reihe, rechts)

Ist beruflich seit vielen Jahren als Bedienung im Schlenkerla tätig und ist so, wie man sie sich vorstellt: ohne Scheu und net auf’s Maul gefallen.Sie kann Touristen net ausstehen und Einheimische auch net besonders. Wenn man aber weiß, wie man mit ihr umzugehen hat, kann man sie halbwegs ertragen. Als junges Mädchen hatte sie mal einen kleinen Flirt mit einem Bierkutscher (Name unbekannt), voraus ein Sohn, Manfred (genannt Ferdl), hervorging. Ferdl ist Betriebsschlossermeister, verheiratet mit Jessica (angestellt bei einem Steuerberater) und hat einen Sohn, Kevin, mit Rastalocken. Gunda hat einen Hammerzeh und gerade eine Qualitätsmanagement-Fortblidung in Hannover hinter sich. Selbstverständlich ist sie wie die meisten Bamberger “gut” katholisch und besucht regelmäßig mit Lisbeth Eichfelder die Abendandacht im Dom.

„Fei Obochd!“ – Florian und Albert Herrnleben präsentieren ihr drittes Programm

Herrnlebens Figurenkabarett weiterhin im ATRIUM am Bahnhof

Durch das Programm führt ein Mitarbeiter des PÜD

Was passiert, wenn eine normale Bamberger Familie in einen Allinclusive-Urlaub in die Türkei fliegt? – Warum ist der Marktstand von Lisbeth Eichfelder unbesetzt? – Warum fühlt man sich plötzlich in der berühmtesten Gastwirtschaft Bambergs so unwohl? Und wieso steht das Rathaus am Maxplatz leer und wer hat dort nun eigentlich das Sagen? – Fragen über Fragen, zu deren Klärung Herrnlebens Figurenkabarett beitragen möchte. Das neue Programm feiert am kommenden Samstag um 20 Uhr Premiere im ATRIUM am Bahnhof.
Nach nicht einmal zwei Jahren gehört Herrnlebens Figurenkabarett zum festen Kulturprogramm Bambergs. Die beiden Puppenspieler Florian und Albert Herrnleben präsentieren nun ihr drittes Programm und damit gleichzeitig den Nachfolger von „Bamberg auf Sendung“: Gewohnt satirisch nehmen sie auch in „Fei Obochd!“ wieder Geschehnisse aus der Weltkulturerbestadt aufs Korn. Mit dabei sind selbstverständlich wieder alle Lieblinge aus vergangenen Programmen: Die „normalen“ Bamberger Familien Dotterweich und Eichfelder, die Gunda aus dem Schlenkerla und der Fernsehansager. Aber auch viele Bamberger Promis treten in holzköpfiger Form im Live-Programm der beiden Figurenkabarettisten auf. In ihrem neuen Programm konzentrieren sich Florian und Albert Herrnleben auf den gemeinen Bamberger Bürger, sein Leben, seine Freizeitbeschäftigungen und seine Probleme im Alltag. Durch das Programm führt ein Mitarbeiter des städtischen Parküberwachungsdienstes.

Der Vorhang öffnet sich am kommenden Samstag, 5.Februar, um 20 Uhr im ehemaligen Chinesen des ATRIUMS Bamberg. Der Eintritt beträgt 10,00 Euro. Karten sind im Vorverkauf beim BVD Ticketservice oder online unter www.figurenkabarett.de sowie an der Abendkasse erhältlich.

Herrnlebens Figurenkabarett wiederholt den Jahresrückblick

Florian und Albert Herrnleben freuen sich mit den Äh-Werker, Helpless Light, Mirjam Drewniak und Roman Tick auf viele Zuschauer

Auftakt im ATRIUM mit vielen Gästen aus der Bamberger Kulturlandschaft

Es war sicherlich ein krönender Abschluss, den Herrnlebens Figurenkabarett all seinen Zuschauern im vergangenen Dezember bot. Die beliebtesten Szenen des vergangenen Jahres wurden noch einmal gezeigt, die holzköpfigen Zuschauerlieblinge durften in neuen Programmpunkten auf die Bühne und Künstlerkollegen aus Bamberg umrahmten das Programm mit eigenen Songs, Kabarettszenen und Vorträgen. “Die Rückmeldungen des Publikums waren durchweg positiv, so dass wir beschlossen haben, den Jahrsrückblick zu wiederholen”, so die Herrnlebens. Am 15. Januar öffnet sich der Vorhang um 20 Uhr im ehemaligen Chinesen im ATRIUM.

Viel ist passiert im Jahr 2010, auch in Bamberg. Und die beiden Protagonisten von Herrnlebens Figurenkabarett Florian und Albert Herrnleben nutzen die Zeit, in der ganz Deutschland zurückschaut, um auch in Bamberg all das Revue zu passieren lassen, was 2010 die Gemüter erregte oder für Kopfschütteln sorgte. Präsentiert wird alles selbstverständlich wieder von den liebgewonnen Holzkopf-Stars: Die Marktfrauen zanken sich adventszeitlich, die Fremdenführerin treibt die Touristen über den Weihnachtsmarkt und die Abendandacht der beiden Bambergerinnen wurde in die Christmette verlegt. Erstmals lässt sich Herrnlebens Figurenkabarett auch von mehreren Künstlerkollegen aus Bamberg unterstützen, die gemeinsam mit den Figuren der Puppenspieler, aber auch in eigenen Szenen auftreten. Die Kabarettgruppe Äh-Werker ist ebenso mit von der Partie wie Mirjam Drewniak und Roman Tick. Musikalisch umrahmt wird der Abend von der Band Helpless Light. Beginn ist um 20 Uhr, Aufführungsort ist weiterhin der ehemalige Chinese im ATRIUM am Bahnhof. Karten gibt es für 10 Euro im Vorverkauf unter www.figurenkabarett.de sowie an der Abendkasse.

Hänsel und Gretel mit dem Bamberger Kasperl

Das berühmte Grimms-Märchen zum Abschluss des Jubiläumsjahres

Der Bamberger Kasperl darf natürlich auch bei Hänsel und Gretel nicht fehlen...

Das vergangene Jahr stand unter dem Motto „Highlights aus 65 Jahren“. Und so konnte die Wahl für die diesjährige Weihnachtsinszenierung nur auf „Hänsel und Gretel“ fallen, das seit Jahrzehnten zu den ganz besonderen Inszenierungen der Puppenbühne Herrnleben zählt. Am 4.12. ist um 11 Uhr Premiere im Figurenkabaretttheater im ATRIUM am Bahnhof. Um 14.00 und
16.00 Uhr sowie am 11.12. und 12.12. (jeweils um 11.00, 14.00 und 16.00 Uhr) öffnet sich der Vorhang zu weiteren Aufführungen.

Immer wieder inszenierte die Puppenspielerfamilie Herrnleben Märchen der Gebrüder Grimm, natürlich nie, ohne auf ihren holzköpfigen Star, den Bamberger Kasperl zu verzichten. Dieser darf auch im anstehenden Weihnachtsmärchen
„Hänsel und Gretel“ nicht fehlen, auch wenn sich sonst einiges geändert hat: Erstmals tritt die Puppenbühne Herrnleben auch mit ihrem Kinderprogramm im Theater von Herrnlebens Figurenkabarett auf. Der Theaterraum, in dem Florian und Albert Herrnleben seit Anfang des Jahres ihr Programm für Erwachsene zeigen, wurde umgebaut und beherbergt nun bis einschließlich 12. Dezember Bühne und Requisiten für die Inszenierung des berühmten Märchens.

Fast 10 Meter breite Spielfläche!

Eine weitere Besonderheit dürfte die Bühne sein. Erstmals spielen der Bamberger Kasperl und seine holzköpfige Gefolgschaft auf einer offenen, fast 10 Meter breiten Bühne. „Die Räumlichkeiten und die Tatsache, dass wir nicht auf- und abbauen müssen, machen es möglich“, so Florian Herrnleben, der Leiter der Puppenbühne und Darsteller des Bamberger Kasperls. Während „Hänsel und Gretel“ bisher – zuletzt 1992 – auf zwei Bühnen inszeniert werden musste, können im ehemaligen Chinesen im ATRIUM die Kulissen der insgesamt 16 Aufzüge parallel aufgestellt werden. Seit dem letzten Kabarettauftritt schufen Florian und Albert Herrnleben eine bunte und eindrucksvolle Märchenwelt aus Häusern und Wäldern, auf die sich alle kleinen und großen Fans des Bamberger Kasperls freuen können. Das Märchen nach den Gebrüdern Grimmt stammt – wie gewohnt – aus der Feder von Wolfgang und Elisabeth Herrnleben.

In diesem Jahr keine Aufführungen in den Stadtteilen Bambergs.

Nach Kündigung der Zusammenarbeit seitens der Städtischen Volkshochschule kann die Puppenbühne in diesem Jahr nicht mehr in Bug und Wildensorg auftreten. Die Vorführungen finden aber stattdessen ebenfalls im ATRIUM statt. Der Eintritt für Kinder und Erwachsene kostet jeweils 4 Euro. Karten sind im Vorverkauf erhältlich unter www.bamberger-kasperl.de sowie telefonisch unter 0951/24959. Für alle Kinder hält die Puppenbühne Herrnleben kleine Weihnachtsüberraschungen bereit, alle Erwachsenen dürfen während der Aufführung kostenlos im Parkhaus des ATRIUMS parken.

Aufführungen:
4. Dezember – 11.00, 14.00, 16.00 Uhr
11. Dezember – 11.00, 14.00, 16.00 Uhr
12. Dezember – 11.00, 14.00, 16.00 Uhr

Unterwegs mit den RundfunkAnstalten Franken – Heute: Antalya

Während in unseren Gebieten nass-kaltes Wetter herrscht und die Stadtpolitik auch nicht gerade für Sonnenschein sorgt, zieht es unsere Redaktion wieder in ferne Länder. Wir (also ich) haben einen unserer Redaktionsmitglieder (also den anderen) ins Flugzeug gestopft um zu erkundschaften, was denn so woanders gerade abgeht.

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2.Teil

ANTALYA (Türkei)

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Ein Interview mit unserem Auslandskorrespondenten Florian Herrnleben.

Red.: Hallo Florian!
Florian: Hoi!
Red.: Na, gut gelandet?
Florian: Halbwegs.
Red.: Wieso, gab es unvorhersehbare Zwischenfälle?
Florian: Bis auf eine nervige Familie im Flugzeug nicht. Deutsche natürlich.
Red.: Ahja. – Gut, jetzt bist Du also in der Türkei. Wie wurdest Du empfangen?
Florian: Sehr freundlich. Hier geht man mit Touristen wirklich sehr hilfsbereit um. Immer mit einem Lächeln im Gesicht. – Also anders als in Bamberg.
Red.: Verstehe. – Du bist ja in Begleitung der Lebensgefährtin. Drängt sich natürlich die Frage auf, da sie ja blond ist, ob sich die türkischen Männer ganz besonders um sie bemühen?
Florian: Denen hängt der Gaafer aus dem Gesicht. Aber auf diese Art und Weise hab ich auch bissl Erholung.
Red.: Na, lass sie das mal nicht hören ;-) – Hat man Dir schon Kamele für sie geboten?
Florian: Schon, aber was will ich mit einem Kamel? Jetzt versuchen sie Rauchbier zu organisieren.
Red.: Und meinst, das klappt?
Florian: Die tun hier alles Menschenmögliche. – Wenn du hier Deinen Arsch nach dem Frühstück vergisst, tragen sie ihn Dir auch hinterher.
Red.: Die Döner, sind die in der Türkei besser, als bei uns?
Florian: Nun, man merkt schon, dass das Fleisch hier frisch ist.

Red.: Ich hab ja Fotos von Eurem Hotel gesehen. Ist ja echt nobel.

Florian: Stimmt. Man hat hier sogar ein bißchen Wilhelmsplatz-Feeling.

Red.: Wie soll ich das verstehen?

Florian: Auch noch net ganz fertig. 

Red.: Achso. Und gibt es irgendwas, auf das Du verzichten musst?
Florian: Also bis auf das Rauchbier (bis jetzt) und Schäuferla mit Wirsing, eigentlich net. –
Red.: Aber Extras kosten bestimmt auch extra, oder?
Florian: Am Arsch. Garnix kostet extra. Sogar das Bier in der Minibar  und Internet ist frei. Von den Massage-Tanten ganz zu schweigen. Man sieht sie zwar nicht, was vielleicht auch manchmal besser ist, aber sie machen ihre Sache gut.
Red.: Achso, stimmt. Dort laufen ja die Frauen verhüllt herum.                                                                                  

Florian: Jo, das sollte man bei uns auch einführen. Zumindest bei Manchen wäre das oft besser.
Red.: Schlenkerla-Bedienungen mit Burka?
Florian: Da sag ich jetzt nichts dazu. – Obwohl, man kommt sich schon auch bissl wie im Schlenkerla vor. Lauter blöde Touris.

Red.: Und die werden auch dementsprechend behandelt? – Also, ich meine, wie im Schlenkerla?

Florian: Och, wenn Du die mit ‘nem Euro bestichst, ist’s schon ok. Dann spuren die schon.

Red.: Sonst noch irgendwelche Ähnlichkeiten mit Bamberg?

Florian: Nun, hier ist quasi alles Königsstrasse.

Red.: Nett.

Florian: Jo.

Red.: Also, bei uns waren heute 15°C. – Neidisch?

Florian: Hehe. Nee ;-)  Hier ist es so um die 25°C.

Red.: Vielen Dank für das Gespräch. 
                                                                                    

 

Unser Auslandskorrespondent vermisst ein bißchen das Bamberger Rauchbier in seiner türkischen Hotel Mini-Bar.

Heute noch im Web2.0 – Am Freitag schon wieder live!

Am Freitag stehen wir wieder live auf und hinter der Bühne im ATRIUM am Bahnhof. Mit “Bamberg auf Sendung 3.0 – Das Eventspecial” versprechen wir abendfüllende Unterhaltung rund um Bambergs Promiwelt und deren Feierlichkeiten. Um 20 Uhr beginnt die Aufführung im ehemaligen Chinesen direkt neben dem Haupteingang des Einkaufszentrums.

Was den Lesern unserer Nachrichten naturgemäß nicht neu sein dürfte, vielen heutzutage aber noch fremd ist, hat der Fränkische Tag als Thema aufgegriffen: Web2.0 und die damit verbundenen Chancen und Risiken für Kabarettisten aus Bamberg. Dass wir etwas besonderes sind, wussten wir schon immer….. Aber lesen Sie selbst.

Fränkischer Tag, 26.10.2010 - Mittendrin - Ein Netzreport von Petra Mayer

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