19.05.2012, 20:19 Uhr

Herrnlebens Figurenkabarett wiederholt den Jahresrückblick

Florian und Albert Herrnleben freuen sich mit den Äh-Werker, Helpless Light, Mirjam Drewniak und Roman Tick auf viele Zuschauer

Auftakt im ATRIUM mit vielen Gästen aus der Bamberger Kulturlandschaft

Es war sicherlich ein krönender Abschluss, den Herrnlebens Figurenkabarett all seinen Zuschauern im vergangenen Dezember bot. Die beliebtesten Szenen des vergangenen Jahres wurden noch einmal gezeigt, die holzköpfigen Zuschauerlieblinge durften in neuen Programmpunkten auf die Bühne und Künstlerkollegen aus Bamberg umrahmten das Programm mit eigenen Songs, Kabarettszenen und Vorträgen. “Die Rückmeldungen des Publikums waren durchweg positiv, so dass wir beschlossen haben, den Jahrsrückblick zu wiederholen”, so die Herrnlebens. Am 15. Januar öffnet sich der Vorhang um 20 Uhr im ehemaligen Chinesen im ATRIUM.

Viel ist passiert im Jahr 2010, auch in Bamberg. Und die beiden Protagonisten von Herrnlebens Figurenkabarett Florian und Albert Herrnleben nutzen die Zeit, in der ganz Deutschland zurückschaut, um auch in Bamberg all das Revue zu passieren lassen, was 2010 die Gemüter erregte oder für Kopfschütteln sorgte. Präsentiert wird alles selbstverständlich wieder von den liebgewonnen Holzkopf-Stars: Die Marktfrauen zanken sich adventszeitlich, die Fremdenführerin treibt die Touristen über den Weihnachtsmarkt und die Abendandacht der beiden Bambergerinnen wurde in die Christmette verlegt. Erstmals lässt sich Herrnlebens Figurenkabarett auch von mehreren Künstlerkollegen aus Bamberg unterstützen, die gemeinsam mit den Figuren der Puppenspieler, aber auch in eigenen Szenen auftreten. Die Kabarettgruppe Äh-Werker ist ebenso mit von der Partie wie Mirjam Drewniak und Roman Tick. Musikalisch umrahmt wird der Abend von der Band Helpless Light. Beginn ist um 20 Uhr, Aufführungsort ist weiterhin der ehemalige Chinese im ATRIUM am Bahnhof. Karten gibt es für 10 Euro im Vorverkauf unter www.figurenkabarett.de sowie an der Abendkasse.

Hänsel und Gretel mit dem Bamberger Kasperl

Das berühmte Grimms-Märchen zum Abschluss des Jubiläumsjahres

Der Bamberger Kasperl darf natürlich auch bei Hänsel und Gretel nicht fehlen...

Das vergangene Jahr stand unter dem Motto „Highlights aus 65 Jahren“. Und so konnte die Wahl für die diesjährige Weihnachtsinszenierung nur auf „Hänsel und Gretel“ fallen, das seit Jahrzehnten zu den ganz besonderen Inszenierungen der Puppenbühne Herrnleben zählt. Am 4.12. ist um 11 Uhr Premiere im Figurenkabaretttheater im ATRIUM am Bahnhof. Um 14.00 und
16.00 Uhr sowie am 11.12. und 12.12. (jeweils um 11.00, 14.00 und 16.00 Uhr) öffnet sich der Vorhang zu weiteren Aufführungen.

Immer wieder inszenierte die Puppenspielerfamilie Herrnleben Märchen der Gebrüder Grimm, natürlich nie, ohne auf ihren holzköpfigen Star, den Bamberger Kasperl zu verzichten. Dieser darf auch im anstehenden Weihnachtsmärchen
„Hänsel und Gretel“ nicht fehlen, auch wenn sich sonst einiges geändert hat: Erstmals tritt die Puppenbühne Herrnleben auch mit ihrem Kinderprogramm im Theater von Herrnlebens Figurenkabarett auf. Der Theaterraum, in dem Florian und Albert Herrnleben seit Anfang des Jahres ihr Programm für Erwachsene zeigen, wurde umgebaut und beherbergt nun bis einschließlich 12. Dezember Bühne und Requisiten für die Inszenierung des berühmten Märchens.

Fast 10 Meter breite Spielfläche!

Eine weitere Besonderheit dürfte die Bühne sein. Erstmals spielen der Bamberger Kasperl und seine holzköpfige Gefolgschaft auf einer offenen, fast 10 Meter breiten Bühne. „Die Räumlichkeiten und die Tatsache, dass wir nicht auf- und abbauen müssen, machen es möglich“, so Florian Herrnleben, der Leiter der Puppenbühne und Darsteller des Bamberger Kasperls. Während „Hänsel und Gretel“ bisher – zuletzt 1992 – auf zwei Bühnen inszeniert werden musste, können im ehemaligen Chinesen im ATRIUM die Kulissen der insgesamt 16 Aufzüge parallel aufgestellt werden. Seit dem letzten Kabarettauftritt schufen Florian und Albert Herrnleben eine bunte und eindrucksvolle Märchenwelt aus Häusern und Wäldern, auf die sich alle kleinen und großen Fans des Bamberger Kasperls freuen können. Das Märchen nach den Gebrüdern Grimmt stammt – wie gewohnt – aus der Feder von Wolfgang und Elisabeth Herrnleben.

In diesem Jahr keine Aufführungen in den Stadtteilen Bambergs.

Nach Kündigung der Zusammenarbeit seitens der Städtischen Volkshochschule kann die Puppenbühne in diesem Jahr nicht mehr in Bug und Wildensorg auftreten. Die Vorführungen finden aber stattdessen ebenfalls im ATRIUM statt. Der Eintritt für Kinder und Erwachsene kostet jeweils 4 Euro. Karten sind im Vorverkauf erhältlich unter www.bamberger-kasperl.de sowie telefonisch unter 0951/24959. Für alle Kinder hält die Puppenbühne Herrnleben kleine Weihnachtsüberraschungen bereit, alle Erwachsenen dürfen während der Aufführung kostenlos im Parkhaus des ATRIUMS parken.

Aufführungen:
4. Dezember – 11.00, 14.00, 16.00 Uhr
11. Dezember – 11.00, 14.00, 16.00 Uhr
12. Dezember – 11.00, 14.00, 16.00 Uhr

Unterwegs mit den RundfunkAnstalten Franken – Heute: Antalya

Während in unseren Gebieten nass-kaltes Wetter herrscht und die Stadtpolitik auch nicht gerade für Sonnenschein sorgt, zieht es unsere Redaktion wieder in ferne Länder. Wir (also ich) haben einen unserer Redaktionsmitglieder (also den anderen) ins Flugzeug gestopft um zu erkundschaften, was denn so woanders gerade abgeht.

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2.Teil

ANTALYA (Türkei)

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Ein Interview mit unserem Auslandskorrespondenten Florian Herrnleben.

Red.: Hallo Florian!
Florian: Hoi!
Red.: Na, gut gelandet?
Florian: Halbwegs.
Red.: Wieso, gab es unvorhersehbare Zwischenfälle?
Florian: Bis auf eine nervige Familie im Flugzeug nicht. Deutsche natürlich.
Red.: Ahja. – Gut, jetzt bist Du also in der Türkei. Wie wurdest Du empfangen?
Florian: Sehr freundlich. Hier geht man mit Touristen wirklich sehr hilfsbereit um. Immer mit einem Lächeln im Gesicht. – Also anders als in Bamberg.
Red.: Verstehe. – Du bist ja in Begleitung der Lebensgefährtin. Drängt sich natürlich die Frage auf, da sie ja blond ist, ob sich die türkischen Männer ganz besonders um sie bemühen?
Florian: Denen hängt der Gaafer aus dem Gesicht. Aber auf diese Art und Weise hab ich auch bissl Erholung.
Red.: Na, lass sie das mal nicht hören ;-) – Hat man Dir schon Kamele für sie geboten?
Florian: Schon, aber was will ich mit einem Kamel? Jetzt versuchen sie Rauchbier zu organisieren.
Red.: Und meinst, das klappt?
Florian: Die tun hier alles Menschenmögliche. – Wenn du hier Deinen Arsch nach dem Frühstück vergisst, tragen sie ihn Dir auch hinterher.
Red.: Die Döner, sind die in der Türkei besser, als bei uns?
Florian: Nun, man merkt schon, dass das Fleisch hier frisch ist.

Red.: Ich hab ja Fotos von Eurem Hotel gesehen. Ist ja echt nobel.

Florian: Stimmt. Man hat hier sogar ein bißchen Wilhelmsplatz-Feeling.

Red.: Wie soll ich das verstehen?

Florian: Auch noch net ganz fertig. 

Red.: Achso. Und gibt es irgendwas, auf das Du verzichten musst?
Florian: Also bis auf das Rauchbier (bis jetzt) und Schäuferla mit Wirsing, eigentlich net. –
Red.: Aber Extras kosten bestimmt auch extra, oder?
Florian: Am Arsch. Garnix kostet extra. Sogar das Bier in der Minibar  und Internet ist frei. Von den Massage-Tanten ganz zu schweigen. Man sieht sie zwar nicht, was vielleicht auch manchmal besser ist, aber sie machen ihre Sache gut.
Red.: Achso, stimmt. Dort laufen ja die Frauen verhüllt herum.                                                                                  

Florian: Jo, das sollte man bei uns auch einführen. Zumindest bei Manchen wäre das oft besser.
Red.: Schlenkerla-Bedienungen mit Burka?
Florian: Da sag ich jetzt nichts dazu. – Obwohl, man kommt sich schon auch bissl wie im Schlenkerla vor. Lauter blöde Touris.

Red.: Und die werden auch dementsprechend behandelt? – Also, ich meine, wie im Schlenkerla?

Florian: Och, wenn Du die mit ‘nem Euro bestichst, ist’s schon ok. Dann spuren die schon.

Red.: Sonst noch irgendwelche Ähnlichkeiten mit Bamberg?

Florian: Nun, hier ist quasi alles Königsstrasse.

Red.: Nett.

Florian: Jo.

Red.: Also, bei uns waren heute 15°C. – Neidisch?

Florian: Hehe. Nee ;-)  Hier ist es so um die 25°C.

Red.: Vielen Dank für das Gespräch. 
                                                                                    

 

Unser Auslandskorrespondent vermisst ein bißchen das Bamberger Rauchbier in seiner türkischen Hotel Mini-Bar.

Heute noch im Web2.0 – Am Freitag schon wieder live!

Am Freitag stehen wir wieder live auf und hinter der Bühne im ATRIUM am Bahnhof. Mit “Bamberg auf Sendung 3.0 – Das Eventspecial” versprechen wir abendfüllende Unterhaltung rund um Bambergs Promiwelt und deren Feierlichkeiten. Um 20 Uhr beginnt die Aufführung im ehemaligen Chinesen direkt neben dem Haupteingang des Einkaufszentrums.

Was den Lesern unserer Nachrichten naturgemäß nicht neu sein dürfte, vielen heutzutage aber noch fremd ist, hat der Fränkische Tag als Thema aufgegriffen: Web2.0 und die damit verbundenen Chancen und Risiken für Kabarettisten aus Bamberg. Dass wir etwas besonderes sind, wussten wir schon immer….. Aber lesen Sie selbst.

Fränkischer Tag, 26.10.2010 - Mittendrin - Ein Netzreport von Petra Mayer

Happy Birthday, RAF!

Zugegeben, selbst haben wir es auch verschlafen. Aber wir gingen insgeheim halt davon aus, dass wir zum einjährigen Senderjubiläum, wenn schon nicht ins Rathaus, aber zumindest in die Stadtratsfraktionen eingeladen werden.

Am 1.10.2009 gingen die RundfunkAnstalten Franken auch online auf Sendung, nachdem es sich bei dieser Medienanstalt bis zu diesem Zeitpunkt um ein reines Live-Format gehandelt hat. Seither haben die beiden Chefredakteure in fast 350 Artikeln aus und über die Weltkulturerbestadt berichtet. Die “Dementis zum Montag” haben sich seither zu wohl einer der beliebtesten Beitragsreihe entwickelt und dürften inzwischen wahrscheinlich mehr Leser als das Heinrichsblatt und das Rathausjournal zusammen zählen.

Viele Steine haben sich uns in den Weg geworfen: Drohungen, Anzeigen, Boykotts. Einzig Bestechungsversuche blieben bisher aus, so dass wir auch in Zukunft weiter ehrlich und offen aus Bamberg berichten müssen und uns noch nicht reich und zufrieden zurücklehnen können.

Hier ein paar Anekdoten aus den vergangenen 12 Monaten:

  • Als wir einmal die Dementis zum Montag vergessen haben, kam bereits Montagmittag eine ernstgemeinte Beschwerdeemail.
  • Kein einziger Bamberg-Promi wollte unser zugewiesenes Adventskalendergeschenk haben, lediglich von einer gab es überhaupt Feedback.
  • Von “Designersärge” über “Unterwäsche gestohlen” bis hin zu “OB Starke Japan” liegen wir bei Google teilweise ganz vorne in den Suchergebnissen.
  • Aber vor allem das “FKK Germania” bescherte uns reichlich Besucher, denn wir lagen bei Google zeitweise vor dem Etablissement.
  • Die beliebtesten Artikel waren mit großem Abstand die Exklusiven Informationen aus dem FKK Germania sowie Prominent oder nicht? mit jeweils über 2000 Lesern.
  • Auch gute Taten haben wir vollbracht. So machten wir einen bis dato völlig unbekannten Rhetoriktrainer erst richtig populär, retteten das ATRIUM über das Jahr 2010 und gaben der Stadtverwaltung regelmäßig Tipps zur besseren Entscheidungsfindung.


Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr!

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Bamberg auf Sendung 3.0 – Von “Bamberg zaubert” bis zur Sandkerwa

Natürlich darf Bambergs Eventmanager Nr. 1 beim Eventspecial nicht fehlen!

Florian und Albert Herrnleben mit Premiere ihres dritten Kabarettprogramms

Am 11. September um 20 Uhr öffnet sich der Vorhang zur dritten Auflage von “Bamberg auf Sendung”. In Version “3.0″ konzentrieren sich die beiden Figurenkabarettisten auf die Bamberger Events und nehmen diese in gewohnter Weise auf die Schippe. Natürlich dürfen auch diesmal die vielen Prominenten der Domstadt nicht fehlen. Zahlreiche Stadträte, Event- und Sportmanager sind neben dem Stadtoberhaupt und seinen Mitarbeitern in Form von Holzköpfen vertreten. Und natürlich ist auch der “Oberholzkopf”, der Bamberger Kasperl, wieder mit von der Partie.

Ein gutes Jahr ist es vergangen, seitdem die junge Generation der Puppenspielerfamilie Herrnleben mit ihrem Kabarettprogramm Premiere feierte. War “Bamberg auf Sendung” zunächst nur als Projekt zum Spaß an der Freude gedacht, hat es inzwischen einen festen Platz im Kulturprogramm der Weltkulturerbestadt. Sogar ein Theater konnten sich Florian und Albert Herrnleben zu Beginn des Jahres im ATRIUM einrichten. Ergänzt haben sie ihr Repertoire noch um das Programm “Bamberg vorgeführt” speziell für Touristen.

Nun steht die dritte Version ihrer Lokalkabarettserie “Bamberg auf Sendung” auf dem Programm. Wie aus den vergangenen Aufführungen gewohnt rechnen die beiden Puppenspieler Florian und Albert Herrnleben auch dieses Mal wieder gnadenlos mit dem fränkischen Rom ab. Besonderes Augenmerk legen sie im aktuellen Programm auf die Eventkultur Bambergs ab. Bamberg zaubert, das Blues- und Jazzfestival, die Sandkerwa, das Public Viewing auf dem Maxplatz u.v.m. werden ebenso beleuchtet wie die “neuen Events” des Oberbürgermeisters: Die Fahrradtouren und die standesamtlichen Hochzeiten.

Erstmals setzen die Herrnlebens auch auf multimediale Effekte in ihrem Programm. Eine extra Software wurde zur gleichzeitigen Steuerung von Licht, Ton und Video entwickelt, was neben den scharfen Pointen sicher zu einem Highlight des Programms wird.

Dieses Mal werden die beiden Figurenspieler auch wieder von einem Gastregisseur unterstützt, wie man ihn bereits aus den vergangenen Programmen kennt. Albert Herrnleben konnte mit Ulf Sowa einen Altbekannten verpflichten. Seit vielen Jahren ist dieser ein Mitglied der Kabarettgruppe “Die Äh-Werker”, deren Leitung er von Albert Herrnleben im vergangenen Herbst übernommen hatte.

Karten sind im Vorverkauf unter www.figurenkabarett.de sowie beim BVD Ticketservice sowie an der Abendkasse für 10,00 Euro erhältlich. Aufführungsort ist der ehemalige Chinese im ATRIUM am Bahnhof.

Zwanzig-Zehn! – Der offizielle Sandkerwasong 2010

Dank der sprudelnden Einnahmen vom Dienstag bei “Bamberg basst scho!” können wir nun auch jeden Tag auf die Sandkerwa und müssen dort nicht dürsten. Und dazu singen wir alle fröhlich den Sandkerwasong: Zwanzig-Zehn! – Text: Florian Herrnleben, Musik: Johannes Speckamp.

Interview zum Musikkabarettprogramm “Bamberg basst scho!”

Liebe Leser,
unser erreichen täglich zahlreiche Fragen zu unserem Programm “Bamberg basst scho!”, das am 17. August, also nächsten Dienstag um 20 Uhr Premiere im ATRIUM feiert.
Deshalb traf der eine Teil unserer Redaktion den anderen, um pikante und interessante Details über das Programm herauszufinden:

Albert Herrnleben
Sind da auch Skelodas-Hits dabei ?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Ja! – Unser Publikum darf sich auch auf viele Skelodas-Hits freuen.

Albert Herrnleben
Und auch gut gesungene Lieder?

Florian Herrnleben
Schlechter als bei den Skelodas kann’s nicht werden. Ich hab von denen gelernt…

Florian Herrnleben
Achso, … und Hannes gleichts aus. :)

Albert Herrnleben
Und machen da auch Figuren mit?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser auch für meine Antwort. Diese lautet: Ja! – Unser Publikum darf sich auch auf einige bekannte Holzköpfe rund um den Bamberger Kasperl freuen.

Albert Herrnleben
Und das ist also wieder im Atrium, oder?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Ja! – Unser Publikum darf sich auf tolle Stimmung in unserem tollen Theater im tollen ATRIUM freuen.

Albert Herrnleben
Muss man da was Besonderes anziehen? – Also, ich meine, ist ja ein Liederabend!?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Ja, es ist ja ein Liederabend.

Albert Herrnleben
Der Pianist ist ja ein Kölner, hab ich gehört. Versteht man den trotzdem?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Ja! – Unsere Sprache ist die Musik. Und dieser Abend dient ja auch der Völkerverständigung.

Albert Herrnleben
Gibt’s auch was zu Trinken oder muss man sich sein Bier selber mitbringen?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Ja, natürlich. Aber wer möchte, kann den drei Künstlern des Abends Whisky mitbringen. Möglichst Singlemalt und älter als 12 Jahre.

Albert Herrnleben
Also Jim Beam oder Jack Daniels?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Ja, der geht notfalls auch. Damit putzen wir dann das Klo.

Albert Herrnleben
Blöde Frage mal zwischendurch: Steht am 17. August das Atrium eigentlich noch?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Ja. Aber wahrscheinlich wirds wegen des Zuschaueransturms ohnehin ein Open-Air auf dem Bahnhofsvorplatz.

Albert Herrnleben
Wieso nicht gleich in die JAKO-Arena?

Florian HerrnlebenGut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Zu klein. (Könnten wir bitte bei Entscheidungsfragen bleiben?)

Albert Herrnleben
Ok. – Gibt es an diesem Abend auch Alternativen? Also, ich meine, ist kulturell noch was Spannenderes in Bamberg geboten?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Nein. Außer Grashalmezählen am Wilhelmsplatz findet nichts statt.

Albert Herrnleben
Hm. – Na schön. – Und was muss man sich nun genau unter dem Programm vorstellen?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Ja.

Albert Herrnleben
Wieso muss da extra ein Pianist aus Köln eingeflogen werden? Gibt es in Bamberg nichts Gleichwertiges bzw. Besseres?

Florian Herrnleben
Das sind zwei Fragen auf einmal. Das zählt nicht.

Albert Herrnleben
Wieso muss da extra ein Pianist aus Köln eingeflogen werden?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Er wird nicht eingeflogen.

Albert Herrnleben
Ah ok. – Kann man denn für dieses Projekt keinen gleichwertigen oder sogar besseren Pianisten aus Bamberg nehmen?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Nein. Musik ist ja kein Handwerk, sondern eine Kunst. Der Funke muss ins Publikum überspringen, und das funktioniert eben nur in der richtigen, eben in dieser Konstellation. Zudem: Es geht um Völkerverständigung. Da kann man doch keinen Pianisten aus Strullendorf nehmen…

Albert Herrnleben
Was heißt Konstellation? Nur DER Pianist kann im Atrium spielen?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Ja, nur als Kirchenmusiker kommt man mit solchen Zuschauerzahlen klar.

Albert Herrnleben
Trinkt der Pianist vor dem Auftritt Kölsch oder Bamberger Bier?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Vor dem Auftritt trinkt er Wasser. Während dem Auftritt trinkt er Schlenkerla.

Albert Herrnleben
Wow, scheint ja doch ein guter Pianist zu sein. – Ich habe gehört, dass er schon mit Kathy Kelly auf Tournee war. Kommt dann die ganze Kelly-Family auch zum Zuschauen?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Zu dieser Frage darf ich leider keine Stellung beziehen.

Albert Herrnleben
Und wer macht da jetzt nochmal alles mit?

Florian Herrnleben
Gut, dass Du das fragst, lieber Albert. Sicher interessieren sich auch viele unserer zahlreichen Leser für meine Antwort. Diese lautet: Hannes, Du, ich, Fredy (der Techniker), Line (die Kassendame und meine Lebensabschnittsgefährtin) und das Publikum. Ja, das Publikum wird eingebunden.

Albert Herrnleben
WAAS?? – ICH?? Ist ja schön, dass ich das auch mal erfahre. Und Publikum auch?? – Na, subber! Dachte es wird ein gemütlicher Abend. Gibt es da ne Probe vorher, oder läuft das so ab wie immer?

Florian Herrnleben
Alles wie immer. Das Publikum kommt ja auch zum ersten Mal .. Was will es dann erwarten?

Vielen Dank für das Interview!

Bamberg basst scho!

Live-Musikkabarett mit Florian Herrnleben und Johannes Speckamp

Es ist ein Experiment der ganz besonderen Art: Am 17. August um 20 Uhr stehen Florian Herrnleben und Johannes Speckamp erstmals gemeinsam auf der Bühne. Im Theater der Puppenbühne Herrnleben (ATRIUM Einkaufszentrum) möchten die beiden Künstler einen Abend lang mit fränkischem Musikkabarett unterhalten.

Den einen kennt man seit einigen Jahren eigentlich als Darsteller des Bamberger Kasperls. Der andere ist der Bühnenkomponist und Hörspieltonmeister der Puppenbühne Herrnleben, in die der berühmte Bamberger Holzkopf gehört. Die Rede ist von Florian Herrnleben und Johannes Speckamp. Nach vielen Studioproduktionen haben sich die beiden Multitalente nun entschieden, erstmals live gemeinsam aufzutreten. Der Bamberger und der Erftstädter werden einen Abend lang mit vielen eigenen Liedern aufwarten, von denen man das eine oder andere vielleicht auch schon aus den Programmen von Herrnlebens Figurenkabarett und dessen Showband „Skelodas“ kennt, das seit Beginn des Jahres auch im ATRIUM am Bahnhof beheimatet ist. Das Publikum darf sich auf kabarettistische, satirische und manchmal auch nur einfach nur lustige Songs der beiden Bühnenprofis freuen.

Die Zusammenarbeit der beiden Künstler begann schon vor einigen Jahren:
Seit dem Jahr 2007 produzieren sie gemeinsam die vielen Hörspielgeschichten um den Bamberger Kasperl, die die Seniorchefs der Puppenbühne Wolfgang und Elisabeth Herrnleben schreiben. 2008 waren Florian Herrnleben und Johannes Speckamp „auf Deutschlandtournee“, um im ganzen Bundesgebiet prominente Sprecher wie Bastian Pastewka und Dirk Bach für Kasperlhörspiele aufzunehmen. Und auf den langen Autofahrten entstanden die ersten Ideen, gemeinsam auch Musik zu machen. Zuerst konzentrierten sich beiden auf die Studioarbeit und veröffentlichten vor genau einem Jahr ihr erstes Album „Hey, Kasperl!“, das mit frischer Kindermusik, getextet von Florian Herrnleben und komponiert von Johannes Speckamp, zum Dauerbrenner in Bambergs Kinderzimmern wurde. 2009 und 2010 schrieben sie außerdem die offiziellen Sandkerwasongs für die Bamberger Kirchweih. Ihre Bühnenarbeit lief bisher aber immer getrennt. Während Florian Herrnleben unzählige Auftritte als Bamberger Kasperl und mit Herrnlebens Figurenkabarett verzeichnen kann, tourte der studierte Kirchenmusiker als Pianist unter anderem mit Kathy Kelly durch Deutschland und Österreich.

„Doch irgendwann zieht es einen dann auch mal gemeinsam raus auf die Bühne….“

Und so singen die beiden am Dienstag, den 17.8. erstmals live in satirischer und kabarettistischer Art über den gemeinen Bamberger, den Maxplatz, so manches öffentliche Bauvorhaben in der Domstadt oder die Sandkerwa. Ein umfangreiches Repertoire hat sich zwischenzeitlich angesammelt, auf das sich alle Fans von Herrnlebens Figurenkabarett und dem Bamberger Kasperl freuen können. Unterstützt werden der Kasperldarsteller und der studierte Kirchenmusiker an diesem Abend von Albert Herrnleben, Onkel von Florian und zweite Hälfte von Herrnlebens Figurenkabarett. Um 20 Uhr beginnt das kleine Konzert im ehemaligen Chinesen des ATRIUM Einkaufszentrums am Bahnhof über die Weltkulturerbestadt und deren Einwohner. Der Eintritt kostet 10 Euro. Karten sind im Vorverkauf erhältlich über www.figurenkabarett.de sowie den BVD Ticketservice.

Ehrung für verdiente Bamberger Bürger

Da die Stadt Bamberg ja nun einen Vertrag mit der Mediengruppe Oberfranken schließt, um künftig gemeinsam Ehrungen an verdiente Bamberger Bürger aussprechen zu können, stehen wir, die  RundfunkAnstalten Franken, etwas blöd da. Immerhin ist unser Medium ja das aufstrebendste des letzten Jahres. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen und deshalb wollen wir selbst eine Ehrung kreieren, mit der wir Bamberger Bürger auszeichnen können. Auf Vorschlag unserer Leser wird eine zweiköpfige Jury unter dem Vorsitz von Florian und Albert Herrnleben einen Abend lang tagen und nach jeweils vier Rauchbier und einem Schäuferla entscheiden, wer mit unserer Ehrung ausgezeichnet wird. Um die Ehrung nicht zu verschleudern, wird sie auf eine Verleihung pro Monat beschränkt.

Einzig der Name unserer Ehrung ist noch ungewiss. Wir haben bereits einige Ideen gesammelt und möchten unsere Leser um Abstimmung auf der rechten Seite bitten. Zu ehrende Personen können mit kleiner Begründung formlos per eMail an info@figurenkabarett.de vorgeschlagen werden.

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