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	<title>Herrnlebens Figurenkabarett &#187; ETA-Hoffmann-Theater</title>
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	<description>News aus Bamberg</description>
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		<title>Bamberg als Ursprung einer anstehenden Heiligsprechung?</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 09:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lokusredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bamberg ist bereits jetzt bundesweit in aller Munde. Deutscher Basketballmeister, die Landesgartenschau steht vor der Tür und die Kettenbrücke ist inzwischen zum wertvollsten Baukunstwerk nach Dom und Kloster Michelsberg aufgestiegen. Doch was nun ansteht, dürfte weit über die Grenzen Deutschlands, auf jeden Fall bis nach Rom schallen, von wo aus auch das Echo zu erwarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://news.figurenkabarett.de/wp-content/uploads/2011/06/hoffmann_heilig.jpg"><img src="http://news.figurenkabarett.de/wp-content/uploads/2011/06/hoffmann_heilig-264x300.jpg" alt="" title="hoffmann_heilig" width="264" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3773" /></a><strong>Bamberg ist bereits jetzt bundesweit in aller Munde. Deutscher Basketballmeister, die Landesgartenschau steht vor der Tür und die Kettenbrücke ist inzwischen zum wertvollsten Baukunstwerk nach Dom und Kloster Michelsberg aufgestiegen. Doch was nun ansteht, dürfte weit über die Grenzen Deutschlands, auf jeden Fall bis nach Rom schallen, von wo aus auch das Echo zu erwarten ist. </strong></p>
<p>Pünktlich zu seinem 189. Todestag am heutigen Samstag hat Rainer Lewandowski in Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Bamberg ein 857-seitiges Werk veröffentlicht, in dem er bei Papst Benedikt XVI. die Heiligsprechung E.T.A. Hoffmanns fordert. Wie zu erfahren war, macht er in seiner monumentalen Abhandlung über seinen Vorgänger am Stadttheater auch keinen Hehl daraus, dass die Seligsprechung noch fehle. In einem Kapitel begründet er aber ausführlich, warum E.T.A. Hoffmann im Unterschied zu allen anderen Heiligen diese Bedingung auch nicht erfüllen muss. Seit Jahrzehnten, so der Intendant des Stadttheaters weiter, habe er persönlich dafür gesorgt, dass viele Einwohner der Domstadt nicht Heinrich und Kunigunde, sondern E.T.A. Hoffmann für den Stadtheiligen der Weltkulturerbestadt halten.</p>
<p>Im letzten Kapitel seines Buches geht Lewandowski dann noch darauf ein, wie wichtig es für die Kulturlandschaft Europas und der Welt wäre, wenn die Intendanten des Bamberger Theaters in Form einer Art Erbheiligsprechung automatisch mit Tod in den Himmel der Heiligen aufsteigen dürften. </p>
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		<title>E.T.A.-Hoffmann-Theater kündigt spontan eine Neuinszenierung an</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lokusredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was für Autofahrer durchaus ärgerlich ist, könnte nun zum Highlight Bambergs werden. Wie das Stadttheater, besser bekannt als E.T.A-Hoffmann-Theater, heute ankündigte, plant man eine Inszenierung passend zur Situation in der Domstadt. Weil durch den langanhaltenden Frost viele Straßen in Bamberg schwer beschädigt und von Schlaglöchern übersäht sind, möchte der Indendant des Theaters nun aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für Autofahrer durchaus ärgerlich ist, könnte nun zum Highlight Bambergs werden. Wie das Stadttheater, besser bekannt als E.T.A-Hoffmann-Theater, heute ankündigte, plant man eine Inszenierung passend zur Situation in der Domstadt. Weil durch den langanhaltenden Frost viele Straßen in Bamberg schwer beschädigt und von Schlaglöchern übersäht sind, möchte der Indendant des Theaters nun aus der Not eine Tugend machen und schreibt an einem neuen Fragment. Das Stück, das in der Kraterlandschaft eines fremden Planeten spielt, soll auf den Straßen Bambergs aufgeführt werden. Dafür wird für die Aufführungszeit der Bereich zwischen Augusten- und Hainstraße komplett für den Verkehr gesperrt. Die Zuschauer, die, so die Hoffnung der Theaterleitung, zu tausenden die Gehsteige säumen könnten, kämen somit erstmals und endlich in eine Art ganzheitlichen Theatergenuss, bei dem sie sich noch mehr mitten im Geschehen fühlen dürfen.</p>
<p>Die Stadt Bamberg begrüßt diese Idee, denn als groben Premierenzeitpunkt gab das Theater den Spätherbst an. Somit müsste mit den Straßenbauarbeiten frühestens in einem Jahr begonnen werden.</p>
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		<title>Glückwunsch an Rainer Lewandowski! &#8211; Vertragsverlängerung bis 2015.</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lokusredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da wir schon sein 20jähriges Dienstjubiläum verschlafen haben, möchten wir seine Vertragsverlängerung bis 2015 nutzen und Rainer Lewandowski auf diesem Weg herzlichst dazu gratulieren. Schon zum jetzigen Zeitpunkt bricht der Bamberger Intendant einige Rekorde: Kein Theaterchef hat es so lange an der Spitze des Stadttheaters und mit dem kritischen Bamberger Publikum ausgehalten, keiner hatte solch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://news.figurenkabarett.de/wp-content/uploads/2009/12/lewan_energy.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1324" title="lewan_energy" src="http://news.figurenkabarett.de/wp-content/uploads/2009/12/lewan_energy-169x300.jpg" alt="lewan_energy" width="169" height="300" /></a>Da wir schon sein 20jähriges Dienstjubiläum verschlafen haben, möchten wir seine Vertragsverlängerung bis 2015 nutzen und Rainer Lewandowski auf diesem Weg herzlichst dazu gratulieren. </strong></p>
<p>Schon zum jetzigen Zeitpunkt bricht der Bamberger Intendant einige Rekorde: Kein Theaterchef hat es so lange an der Spitze des Stadttheaters und mit dem kritischen Bamberger Publikum ausgehalten, keiner hatte solch einen großen Personalstamm, keinen solch großen Etat, niemand konnte durch seine Inszenierungen aus zwei locker gefühlte sechs Stunden machen.</p>
<p>Gleichzeitig fällt uns natürlich auch ein großer Stein vom Herzen, da wir ja erst kürzlich eine Figur für unser Liveprogramm angefertigt haben. Ihm zu Ehren schreiben wir aktuell auch an einer Szene, die wir ihm im Rahmen unserer Premiere am 23.1. im ATRIUM widmen möchten. Viel möchten wir noch nicht verraten, aber in unserem zwölfstündigen Werk für einen Schauspieler dreht sich um spannende Themen wie Bauchpinseln, Brandstiftung und katastrophale Budgetknappheit. Wir hoffen, und daran hängt die Vorführung der neuen Szene, dass es unser Darsteller noch schafft, den Text bis Samstag auswendig zu lernen.</p>
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		<title>Lewandowski nähert sich E.T.A Hoffmann durch sein neues Buch</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 22:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lokusredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bamberg jauchzt, denn Theaterintendant Rainer Lewandowski veröffentlichte nun endlich sein neues Buch &#8220;Lichte Stunden eines wahnsinnigen Musikers&#8221;, ein Werk, in dem er sich von drei Seiten an sein großes Idol E.T.A. Hoffmann annähert. Auch die Fachwelt ist begeistert, denn die Idee wirkt vielversprechend. Im fast 500seitigen Fragment, für das Lewandowski seit 1989 und seinem Beginn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bamberg jauchzt, denn Theaterintendant Rainer Lewandowski veröffentlichte nun endlich sein neues Buch &#8220;Lichte Stunden eines wahnsinnigen Musikers&#8221;, ein Werk, in dem er sich von drei Seiten an sein großes Idol E.T.A. Hoffmann annähert. Auch die Fachwelt ist begeistert, denn die Idee wirkt vielversprechend. Im fast 500seitigen Fragment, für das Lewandowski seit 1989 und seinem Beginn in Bamberg Zeit zum Schreiben hatte, zeigt das mehrfach ausgezeichnete Theatermultigenie aus Bamberg, dass er der einzig legitime Nachfolger Hoffmanns in Bamberg ist. Wer nun aber glaubt, dass Lewandowskis Karriere in Bamberg nun &#8211; wie einst Hoffmanns Laufbahn &#8211; bald endet und er nach Dresden geht, der irrt.</p>
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		<title>Bamberger Weihnachtsgedanken (2008)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:45:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zur Einstimmung auf die Weihnachtsgedanken 2009, hier die Ausgabe aus dem vergangenen Jahr (Anm.d.Red.): Also, des Jahr war ja mal wieder schnell vorbei. Für Bamberg, genau genommen, viel zu schnell. Hätte unsere fränkische Provinzstadt ein paar Tage mehr g’schenkt gekriegt, hätt’ man noch mehr prominente Besucher unterbringa könna. Der Gysi war da, der Goppel war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur Einstimmung auf die Weihnachtsgedanken 2009, hier die Ausgabe aus dem vergangenen Jahr (Anm.d.Red.):</em></p>
<p><a href="http://news.figurenkabarett.de/wp-content/uploads/2009/11/69825376_a5f15a5334.jpg"><img src="http://news.figurenkabarett.de/wp-content/uploads/2009/11/69825376_a5f15a5334-150x150.jpg" alt="69825376_a5f15a5334" title="69825376_a5f15a5334" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-668" /></a></p>
<p>Also, des Jahr war ja mal wieder schnell vorbei. Für Bamberg, genau genommen, viel zu schnell. Hätte unsere fränkische Provinzstadt ein paar Tage mehr g’schenkt gekriegt, hätt’ man <u>noch</u> mehr prominente Besucher unterbringa könna. Der Gysi war da, der Goppel war da, der Beckstein war da, die Merkel war da, der Dalai Lama war da, der Nowitzki war da, die NPD war da – also alle mit „Rang und Namen“ und „Drang zu Dramen“. Na schön, fast alle.<br />
Wieso war eigentlich der US-Präsidentschaftskandidat net in Bamberg? Die Berliner hab’n doch eh bloß `rum gezickt und wollten ihn net vor dem Brandenburger Tor sei Red’n halten lassen. Also, wir hätten ihm gerne am Torschuster a Rednerpult hing’stellt.<br />
Und der Papst? – Also angedacht war doch da a Besuch, oder net? Vielleicht wollte er ja auch nur das Domordinäriat nicht besuchen, weil er sonst zu den Vorkommnissen im Ottonianum befragt worden wär’. Dabei hat unser Sex…- äh Ex-Domkapitular doch nur seine Wirkungsstätte wörtlich genommen. <strong>Ottonianum</strong> : <strong>Otto</strong>s <strong>n</strong>eue <strong>i</strong>ntime <strong>A</strong>usbildung <strong>n</strong>aiver <strong>u</strong>nschuldiger <strong>M</strong>änner.</p>
<p>Apropos, wo steckt denn eigentlich gerade unser <em>Erzä</em>? Gibt’s den noch? Seit dem Weltkulturerbe-Gerenne ist der doch wie vom Kopfsteinpflaster verschluckt. Oder hat er sich in sei ruhiges Kämmerlein zurückgezogen und tüftelt gerade an einem Bamberg-Krimi? Also, von ihm würde jedenfalls noch einer fehlen. Was ist das eigentlich gerade für eine Epidemie, dass jeder Bamberger B- und C-Promi einen Thriller schreiben muss? Die Touristen trauen sich ja bald nimmer in unsere Stadt. „Das Haus am Nonnengraben“, „Tod in Klein-Venedig“, „Eine Leiche im Gärkeller“, „Mord im Sand“. – Huuhh, da wird’s einem ja ganz anders. So schlimm geht’s ja net amol am Frankfurter Bahnhof oder in Berlin Wedding zu. Jetzt kommen bestimmt bald noch so <em><strong>Schmoe</strong></em>ker wie, „Der Zinker Wörth“, „Der schwarze Dabb“ oder „Sponsel – Der Frosch ohne Maske“. Dabei finde ich dass einzige Kriminelle in Bamberg die Verkehrssituation im Haingebiet. Verkehrsregeln gibt es do ja net, außer <em>Rechts vor Links </em>– und des wird hier auch eher politisch g’sehen. Kurzum: Bamberg braucht keine Krimis mehr. Schreibt doch mal paar Gruselschocker oder Arztromane!</p>
<p>Heilichers, fast hätt’ ich’s vergessen: Den Krischker sei Tasch’n woär weg. Aber jetzt hat er sie ja wieder. Sogar gleich drei Stück hat er zurückgekriegt. Ist der Fall eigentlich auch in „XY“ ausgestrahlt worden? – Na, auf jedenfall war’s groß und breit und immer präsent im Effdee. Aber eine g’scheite Kulturwerbung bringen sie net hin.<br />
Jaja, unser Stadt und ihra Promis. Die Heidi Friedrich lässt sich mit ihra Möps ablichten, als wenn’s net so scho schlimm genug wär’, und der Mäc Härder will jetzt „König von Franken“ werden, dabei langt’s mit seina Jonglierkünste grod amol zum Hofgaukler. Vom schwindigen Gerd hat man heuer gar nix g’hört. Oder steht der scho bei Madame Tussaud? Mit was der alles ei’g’schmiert is, schaut er doch eh aus wie a Wachsfigur.</p>
<p>200 Jahre E.T.A.Hoffmann in Bamberg. Na, des ist doch mal wieder ein Ereignis. Für das, dass er damals als Musikdirektor net gerade geglänzt hat, wird er jetzt ganz schön groß geehrt. Und das leider nicht nur mit eigenen Stücken. Ach, was kann sich da das Bamberger Künstlertum wieder austoben. Wir werden auch dies überstehen. Was mich mehr beunruhigt ist das Jubiläum im nächsten Jahr: 20 Jahre Lewandowski in Bamberg. Ich ahne Schlimmes.</p>
<p>Kommen wir zu einem erfreulicheren Thema:<br />
„Heiderdei !“ – mein absolutes Lieblingswort des Jahres. Warum? – Na, „Haider die“. Kurzum, Österreich ist etwas weniger braun geworden. Ein buntes Ableben, finde ich: Brauner Politiker, fährt blau durchs Grüne, sieht rot und dann wird’s schwarz.</p>
<p>Wo wir gerade bei <em>schwarz</em> sind:<br />
Bleibt es jetzt eigentlich beim „Weißen Haus“? Oder bekommt der Sitz des neuen Amichefs einen frischen Anstrich? Heißt es dann vielleicht demnächst in den Nachrichten: „US-Präsident Obama empfing in der <em>Schwarzen Baracke </em>die Deutsche Bundesdackeldame?“</p>
<p>Das <em>Schwarze Bayern </em>hat dagegen einen leichten Gelbstich bekommen. Obwohl ja durch den Kauf der BayernLB auch ein wenig blau mit neispielt. Heißt es jetzt eigentlich noch <em>Freistaat Bayern</em> oder doch eher <em>Freibank Bayern</em>. Also passen würde es ja: Nach dem Beschau wurde die Bank als <em>bedingt tauglich </em>eingestuft. Nur mit der Verwertung älterer Tiere hapert es etwas.<br />
„Seehofer“, find ich, ist jetzt auch net gerade ein typisch bayerischer Name, oder? Auf jedenfall schaut er nicht bayerisch aus. Unter einem rustikalen Landesvater stell ich mir was anders vor.<br />
Vor einem bayerischen Ministerpräsidenten muss man doch a <em>weng</em> Angst haben. Also, da haben wir scho ganz andere Kaliber g’habt. Vom Strauß seiner Erscheinung hat man das Gruseln gekriegt, vom Beckstein seim Grinsen hat man gezittert und beim Stoiber ist einem scho Himmelangst word’n, wenn er bloß sei <em>Mài aufg’rissen hot</em>.<br />
Aber der Seehofer…?! – I waaß net. Des einzige was bei ihm an Bayern erinnert ist sei Föhn-Frisur.</p>
<p>Aber was kümmern wir uns um Bayern. Wir leben ja Gott-sei-Dank in Franken.<br />
Genauer gesagt &#8211; in Bamberg!<br />
„<strong>Bamberg – die Wetterstadt</strong>“<br />
Also von Unwetterkatastrophen bleiben wir ja weitestgehend verschont, bis auf einen plötzlichen Wintereinbruch Ende November. Wer konnte damit auch rechnen, wo doch die Erderwärmung den Schnee eigentlich schon in die Analen g’schrieben hat.<br />
„<strong>Bamberg – die Bierstadt</strong>“<br />
Von ursprünglich 65 Brauereien sind jetzt noch 9 übrig geblieben. Ich meine, das langt auch. Stellen Sie sich mal vor, es wären immer noch 65. Das wären 1 ¼ Bockbieranstiche in der Woche. Theoretisch. Denn praktisch findet die Starkbiersaison ja nur im Oktober und November statt. Das würde bedeuten, dass täglich ein Anstich wäre. &#8211; Hm, vielleicht doch kein so schlechter Gedanke. Aber jetzt wo die Politiker gegen das Komasaufen vorgehen wollen, bleibt’s wohl doch nur Utopie.<br />
„<strong>Bamberg – die Weinstadt</strong>“<br />
Wir werden sehen…<br />
„<strong>Bamberg – Weltkulturerbestadt</strong>“<br />
Schon wieder eine neue Figur für den Skulpturenweg. Wieso man ausgerechnet von dem Lüpertz was nimmt. Den seine Teile leiden doch bekanntlich an Osteoporose. Des Ding vorm Alten Rathaus hat doch vor zwei Jahren net amol die Ausstellung überstanden.<br />
„<strong>Bamberg – die Brückenstadt</strong>“<br />
Zu dem Thema möchte ich mich jetzt nicht äußern.<br />
„<strong>Bamberg – ist bunt</strong>“<br />
Zuerst hab ich ja gedacht „Hm, die Fronleichnamsprozession wird ah immer mehr zum Event“, dabei war das die Demo gegen den NPD-Parteitag. Soviele Mitgänger hätt’ sich der Schick zwei Tage vorher bestimmt a gewünscht.<br />
„<strong>Bamberg – Freak City</strong>“<br />
Soso – einen Quakenbrücker haben wir jetzt als Trainer. Eigentlich viel zu sympathisch für die Bamberger Basketballszene. Zumindest werden wir mit ihm im nächsten Jahr der <em>Meister der Herzen</em>.</p>
<p>Mist, jetz is mei Blatt zu End. Na, es langt aber auch.<br />
Ich hoffe für alle, das des Weihnachten so schnell wie möglich wieder `rum geht und<br />
wünsche jedem, dass er net nein <em>Winterblues</em> fällt. A gut’s Neu’s!</p>
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		<title>Bamberger Theaterverein für alle Theater da</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lokusredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Theaterverein Bamberg möchte gerne ein paar Missverständnisse aus dem Weg räumen. Es wurde nämlich behauptet, dass sich die Institution ausschließlich um den Erhalt und die Förderung des Stadttheaters kümmert. Dies sei so nicht richtig, beteuerte der Vorsitzende. Der Theaterverein ist selbstverständlich für alle Theater in Bamberg da und man muss nicht mal Mitglied dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Theaterverein Bamberg möchte gerne ein paar Missverständnisse aus dem Weg räumen. Es wurde nämlich behauptet, dass sich die Institution ausschließlich um den Erhalt und die Förderung des Stadttheaters kümmert. Dies sei so nicht richtig, beteuerte der Vorsitzende. Der Theaterverein ist selbstverständlich für <u>alle</u> Theater in Bamberg da und man muss <strong>nicht</strong> mal Mitglied dieses Vereins sein, um in den Genuss von Förderungen und Hilfe jeglicher Art zu gelangen. Natürlich wäre von Vorteil, wenn man dem Theaterverein nicht negativ gegenüberstehe. Schon eine kleine freiwillige Spende der bedürftigen Kleinkunstbühnen in Höhe von etwa 1000 Euro im Jahr könnte sich positiv auf die Zusammenarbeit auswirken. Die Organisation setzt sich dafür dann für eventuelle Kulturförderungen ein, die für eine kleine lokale Theatergruppe schon mal bis zu 200 Euro im Jahr Zuschuss bedeuten könne. Die Spenden der privaten Theatergruppen kämen natürlich einem nützlichen Zweck zugute, wie z.B. dem Erhalt des E.T.A.Hoffmann Theaters.</p>
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		<title>Herrnlebens Figurenkabarett &#8211; Kulturförderung beschlossen!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lokusredaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachricht schlug im Hause Herrnleben ein wie eine Bombe. Trotz leerer Kassen hat sich der Stadtrat dazu entschieden, Herrnlebens Figurenkabarett ab 2010 jährlich mit 250.000 EUR zu unterstützen. Damit erhält die Puppenbühne Herrnleben mit dem Bamberger Kasperl erstmals in ihrer 65jährigen Geschichte einen finanziellen Zuschuss aus öffentlichen Kassen. Ausschlaggebend, so die Pressesprecherin der Stadt, ist sicherlich ihr neuestes Projekt &#8220;Herrnlebens Figurenkabarett&#8221;, in dem die beiden Hauptakteure Florian und Albert Herrnleben im kommenden Jahr in mindestens 15 Aufführungen aktuelle lokal- und kommunalpolitische Themen kabarettistisch aufarbeiten wollen und dabei vor kaum etwas in Bamberg haltmachen. Alles, was in Bamberg Rang und Namen hat, taucht im bissigen Programm der Herrnlebens auf: Von normalen Stadtratsmitgliedern über Kulturtreibende, Sportler, Jornalisten bis hin zum Oberbürgermeister. Dieser hat nun in Absprache mit seinem Wahlkampfabteilung auch die Förderung angeregt, um wie er sagt &#8220;die Qualität der Darbietungen und Mitteilungen zu gewährleisten&#8221;. Seine Pressesprecherin solle in Zukunft alle Veröffentlichungen im Vorfeld vorgelegt bekommen und &#8220;inhaltlich beratend tätig sein&#8221;.</p>
<p>Woher das Geld angesichts knapper Kassen kommen soll, blieb noch offen. Doch bereits jetzt haben sich einige Institutionen Bambergs bereit erklärt, notfalls auch aus eigenen Mitteln Geld bereitzustellen, um auf die versprochenen 250.000 EUR zu kommen und so die Förderung zu ermöglichen: Rainer Lewandowski (E.T.A.-Hoffmann-Theater), Jonathan Nott (Symphoniker), das Stadtmarketing, die LGS2010 GmbH, verschiedene Stadtratsfraktionen, der Bausenat, Radio Bamberg sowie das Rubina69.</p>
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		<title>Auftakt zu Serie des E.T.A.-Hoffmann-Theaters</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 15:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lokusredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag ist es endlich soweit. Das E.T.A.-Hoffmann-Theater zeigt seine neueste Inszenierung &#8220;Ohne Motiv&#8221;, ein Kriminalspiel aus der Feder seines Intendanten Rainer Lewandoswki. Doch dieses neue Stück ist nur sein erster Streich. Für die kommenden Jahre sind bereits Fortsetzungen unter folgenden Titeln geplant: &#8220;Sinnlos&#8221; (2010) und &#8220;Hä?!&#8221; (2011). 2012 folgt dann die Krönung in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_344" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://news.figurenkabarett.de/wp-content/uploads/2009/10/bbibliothek.jpg"><img src="http://news.figurenkabarett.de/wp-content/uploads/2009/10/bbibliothek-150x150.jpg" alt="Spannende Juristenliteratur für alle Leseratten" title="bbibliothek" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-344" /></a><p class="wp-caption-text">Spannende Juristenliteratur für alle Leseratten</p></div>Am Freitag ist es endlich soweit. Das E.T.A.-Hoffmann-Theater zeigt seine neueste Inszenierung &#8220;Ohne Motiv&#8221;, ein Kriminalspiel aus der Feder seines Intendanten Rainer Lewandoswki. Doch dieses neue Stück ist nur sein erster Streich. Für die kommenden Jahre sind bereits Fortsetzungen unter folgenden Titeln geplant: &#8220;Sinnlos&#8221; (2010) und &#8220;Hä?!&#8221; (2011). 2012 folgt dann die Krönung in einer spannenden Szenenzusammenstellung aus allen Stücken Lewandowskis mit dem Titel &#8220;Alles irgendwie ganz schön atemberaubend&#8221;.<br />
Nun verspricht aber zunächst die Premiere von &#8220;Ohne Motiv&#8221; gefühlte siebenstündige Unterhaltung. Publikumsfreundlich ist auch die Bibliothek des Oberlandesgerichts als Spielort für dieses Stück: Dort findet der Zuschauer eine umfassende Sammlung an kurzweiliger, juristischer Literatur, in die er sich während der Vorführung vertiefen kann.</p>
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		<title>Stadt Bamberg pleite &#8211; Umstrittene Hilfsangebote</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 08:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lokusredaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war&#8217;s mit Brückenneubauten, Bambados und Landesgartenschau. Bamberg ist pleite. Die Investitionsfreude der Oberbürgermeister und die Wirtschaftskrise haben ein Millionenloch in die Bamberger Stadtkasse gerissen. Die Löwenbrücke kann mangels Geld seit Monaten nicht fertig gestellt werden, bei der Kettenbrücke denkt man noch nicht einmal an Neubau, denn der Abriss scheint wegen knapper Kassen bereits still zu stehen. Während die einen die Schuld für die Misere auf die Stadtoberen schieben, verweisen diese auf fehlende Gewerbesteuereinnahmen.<br />
Seit diesem Wochenende stehen nun aber Lösungen in Form von Hilfsangeboten im Raum, die kontrovers und leidenschaftlich diskutiert werden, nicht nur von den verschiedenen Stadtratsfraktionen. Auch die Bamberger Bürgerschaft scheint gespalten.<br />
Ein offener Brief von Markus Zirkel (Bürgermeister von Hallstadt) erreichte den Fränkischen Tag. In diesem Brief bietet er als Sprecher eines Zusammenschlusses verschiedener Städte und Gemeinden finanzielle Unterstützung für die Weltkulturerbestadt an. So möchten verschiedene Gemeinden und Städte projektbezogen finanzielle Unterstützung leisten. In seinem Brief macht er bereits folgende Vorschläge:</p>
<p><div id="attachment_280" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://news.figurenkabarett.de/wp-content/uploads/2009/10/bamberger-symphoniker.jpg"><img src="http://news.figurenkabarett.de/wp-content/uploads/2009/10/bamberger-symphoniker-150x150.jpg" alt="Der neue Look der Bamberger Symphoniker?" title="bamberger-symphoniker" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-280" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue Look der Bamberger Symphoniker?</p></div>Wolfgang Möhrlein, Bürgermeister der Gemeinde Litzendorf, gibt an, dass sein Ortsteil Pödeldorf die Finanzierung der Bamberger Symphoniker übernehmen würde. Die Blaskapelle Pödeldorf hätte bereits eine entsprechende Unterabteilung gegründet. Bedingung ist, dass man auch musikalischen Einfluss nehmen kann und sich die Symphoniker der Blaskapellenkleiderordnung anpassen.</p>
<p>Das ETA Hoffmann Theater könnte künftig von Bayreuth aus finanziert werden. Wie Michael Hohl, Oberbürgermeister, mitteilte, möchte er nur den Intendanten durch ein Mitglied der Wagnerfamilie ersetzen, um die Inszenierungen wieder näher an das Publikum zu bringen.</p>
<p>Die Gemeinde Bischberg könnte sich laut Bürgermeister Johann Pfister finanziell bei der Landesgartenschau engagieren. Als Bedingung würde man den Stadtteil Gaustadt eingemeinden und die Gartenschau zu &#8220;Landesgartenschau 2012 Bischberg&#8221; umbenennen wollen. Den Vorschlag, Gaustadt an Bischberg zu geben, hat der Bamberger Stadtrat bereits dankend angenommen.</p>
<p>Hallstadt, so Bürgermeister Markus Zirkel, würde die Kosten für die Fertigstellung der Löwenbrücke übernehmen und stellt nur ein paar kleine Bedingungen: Hallstadt möchte gleichzeitig die Europabrücke überschrieben bekommen und von jedem, der eine der beiden Brücken in Richtung Hallstadt überquert, ähnlich dem Bamberger Konzept, einen Euro kassieren. Diese Einnahmen würden natürlich nicht in soziale Projekte fließen.</p>
<p>Der Stadtrat berät am Montag in einer außerordentlichen Sitzung über die Vorschläge.</p>
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