08.02.2012, 02:01 Uhr

Dementis zum Montag – Ausgabe 86

  • Es stimmt nicht, dass der Frühjahrsplärrer ab dem kommenden Jahr auf dem Glaskontorgelände stattfinden soll
  • Es stimmt nicht, dass in Bamberg die “Kirche” ins Kleinkunstmilieu abgerutscht ist.
  • Es stimmt nicht, dass die Brose Baskets nur deshalb ihr erstes Finalspiel gewonnen haben, weil die Mannschaft von Alba Berlin Mitleid hatte, da sie dachte, Gotthilf Fischer wäre unser Cheerleader.
  • Es stimmt nicht, dass sich die Mitglieder der NPD beim diesjährigen Parteitag in Bamberg, ins Goldene Buch der Stadt eintragen dürfen.
  • Es stimmt nicht, dass gegenüber von der Konzerthalle ein Schrottplatz eingerichtet wird.
  • Es stimmt nicht, dass das Kindertheater Chapeau Claque gegen das Bayerische Kultusministerium klagen will, weil es bei den diesjährigen 66.000 Tausend Euro aus dem Kulturfonds nicht berücksichtigt wurde.
  • Es stimmt nicht, dass ein Hobby-Archäologe im Rathaus am Maxplatz auf Spuren von Neandertalern gestoßen ist.
  • Es stimmt nicht, dass Frau Hottelmann-Schmidt als Zeitzeugin für den Scherbenfund am Sonnenplätzchen befragt wurde.
  • Es stimmt nicht, dass die Stadt Bamberg die Eintrittsgelder an ihre Mitarbeiter erstattet, die Herrnlebens Figurenkabarett besuchen.
  • Es stimmt auch nicht, dass Rainer Lewandowski diesmal wegen den Theatertagen keine Rolle übernehmen konnte.
  • Es stimmt ebenfalls nicht, dass Herr Rakette ab sofort seine Leserbriefe unter dem Pseudonym “Walter Walther” schreibt.

Picknick für Jedermann

Eine gute Idee mit dem Picknickkorb-Verleih, mit der Studenten bei dem Wettbewerb “5-Euro-Business” an den Start gehen wollen. Allerdings suchen die jungen Versuchsunternehmer noch Sponsoren um einen gewissen Standard an Equipment zur Verfügung zu haben, denn mit nur 5 Euro ist nicht viel hinterm Ofen vorzulocken.
Doch vielleicht könnte man ja die Geschäftsidee etwas weiter spinnen und das Sortiment, neben dem Standard-Korb, erweitern.
Für wohlhabende Kundschaft gibt es Luxusausführungen, die selbstverständlich dementsprechend teurer sind und die quasi Körbe, Decken, Geschirr, Gläser und natürlich die Nahrungsmittel einfach nebenher mit finanzieren, ohne dass es jemandem weh tut. Im Gegenzug kann man den nicht so vermögenden Interessenten preislich entgegen kommen.

Wir haben hier nun mal ein paar Beispiele aufgeführt, welche gerne in das Sortiment mit aufgenommen werden können (Preis jeweils für einen Zwei-Personen-Korb):

High-Society-Basket

Kosten: 200 €

Inhalt: 1 Flasche Rotkäppchen-Sekt, 1 Baguette, 100g Räucherlachs, 2 x 20g Butter, 1 Honigmelone, 2 Ferrero Raffaello Kokos-Milchcreme-Konfekt

Zubehör: Rattan-Korb, Kaschmir-Decke, Stoff-Servietten, 1 rote Kerze, Hutschenreuther Geschirr, Silber-Imitations-Besteck, Sektgläser

Bemerkung: Das Zubehör ist von der Kundschaft selbst mitzubringen.

____________________

Standard-Korb

Kosten: 20 €

Inhalt: 2 Piccolo, 0,5 Liter Orangensaft, 1 Baguette, 50g Wacholderschinken, 50g Salami, 50g Camembert, 50g Emmentaler, 2 x 20g Butter, 300g Weintrauben, 2 Ferrero Rocher Haselnuss-Kakaocreme-Kugel

Zubehör: Weiden-Korb, Fleece-Decke, Zellstoffservietten (3-lagig), Petroleum-Lampe, IKEA-Geschirr und -Trinkgefäße, Besteck

Bemerkung: Das Geschirr ist gespült wieder zurückzubringen.

____________________

Hartz-IV-Tüte

Kosten: 1,50 €

Inhalt: 2 x 0,3 Liter Mineralwasser (in Einwegflasche oder -dose), 2 Scheiben Brot vom Vortag, 10g Margarine, 30g Formfleisch-Vorderschinken, 1 Banane, 2 Stück Kinderschokolade Milchcreme-Schoko-Riegel

Zubehör: Plastik-Einkaufstüte, 2 FT-Doppelseiten, 2 Blatt Küchenrolle, 1 Teelicht, 1 Pappteller, 1 Einweg-Messer

Bemerkung:

____________________

Daneben kann man selbstverständlich auch noch Specials anbieten, wie z.B.

EHEC-Korb

Einfach ein Korb voller spanischer Schlangengurken. Etwas für die ganz harten Typen, welche ihrer neuen Liebschaft auf ganz besondere Weise imponieren wollen.

Luft-und-Liebe-Korb

Für alle, die beim ersten Rendezvous das Essen einfach überspringen möchten und gleich zur Sachen kommen wollen. Inhalt: Eine Großpackung Kondome, ein Schächtelchen Viagra, Gleitcreme, Pornoheft und zwei Zigaretten für danach.

Für die Kleinen

Am besten eine Junior-Tüte von ………. oder ………. . Damit machen sie dem Nachwuchs eine Freude und mit was anderem sind sie eh nicht ins Freie zu locken.

____________________

Wir hoffen, dass wir ein paar Anregungen geben konnten und wünschen den geschäftstüchtigen Studenten viel Erfolg!

Wird die Picknick-Idee ein Erfolg, könnte es auf der Hainwiese schon bald so aussehen.

Wird die Picknick-Idee ein Erfolg, könnte es auf der Hainwiese schon bald so aussehen.

Dementis zum Montag – Ausgabe 85

  • Es stimmt nicht, dass die Versuchs-Flaniermeile für Fußgänger gesperrt war.
  • Es stimmt nicht, dass die Fahrradmesse eine katholische Veranstaltung war.
  • Es stimmt nicht, dass der Fünferlessteg keinen Cent mehr wert ist.
  • Es stimmt nicht, dass am Kranen Knochenreste von Fischerstechen-Verlierer gefunden wurden.
  • Es stimmt nicht, dass man vom Auktionshaus Christie’s den Wert des Stadtteils Gereuth schätzen ließ.
  • Es stimmt nicht, dass die neuen Altglascontainer am Heinrichsdamm, wegen ihrer Schönheit, in den Skulpturenweg mit aufgenommen werden sollen.
  • Es stimmt nicht, dass man bei der Langen Nacht der Kirchen einen Blick in das Schlafgemach des Erzbischofs werfen konnte.

Lösung für Problemschulen in Bamberg

Wenn man in Großstädten wie Berlin oder Hamburg von Problemschulen spricht, meint man bekanntlich damit vor allem Bildungseinrichtungen innerhalb sozialer Brennpunkte. Diese mag es zwar in Bamberg vielleicht auch geben, doch in erster Linie gelten hier für eine solche Bezeichnung andere Kriterien. Die durchschnittliche, bausubstanzliche Situation an den Schulen der Weltkulturerbestadt entspricht einer Mischung aus Wilhelmsplatz und dem abgerissenen Schleusenhaus. Bei der Statik manchen Schulturnhallen-Flachdachs wünscht man sich als Bamberger Schüler wohl sogar auf die Nordtribüne der Stechert-Arena, wo ohne Bedenken normal nur Fans von Gastmannschaften sitzen dürfen. Und auch wenn kritische Themen wie Bildung und Schule im Zweifelsfall immer im Verantwortungsbereich von Bürgermeister Hipelius liegen, lässt es sich OB Starke nicht nehmen, großartige Ideen selbst zu präsentieren.

Über die Pressestelle der Stadt erreichte uns ein Schreiben des Oberbürgermeisters. In diesem schlägt er vor, den Unterricht baufälliger Bamberger Schulen, wie zum Beispiel der Graf-Stauffenberg-Realschule, unter die Kettenbrücke zu verlegen. Das als faktisch reine Fußgängerbrücke ohnehin zu breit geratene Bauwerk biete Sommer wie Winter Schutz vor Niederschlägen, die Temperaturen im Hochsommer sind dort auch erträglicher als in asbestisolierten Flachdachbauten und der Schwimmunterricht könnte direkt vor Ort stattfinden.

Mit dieser Verlegung könnten, so das Stadtoberhaupt weiter, die Kosten des Kettenbrückeneubaus nicht nur deutlich reduziert werden, denn selbst wenn man die Kettenbrückenkosten vom Investitionsstau an Bamberger Schulen abzieht, bleibt ein Plus von ca. 80 Millionen Euro. Und diese 80 Millionen Euro könnten dann für sinnvolle Dinge ausgegeben werden.

Wir empfehlen nun auch dem einen oder anderen Stadtrat Bambergs die Teilnahme am Unterricht unter der Kettenbrücke, denn frische Luft hat noch keiner Gehirnzelle geschadet. Und vielleicht hilft sie bei der nächsten Prioritätensetzung….

Historische Stadtmauern entdeckt?

Historiker und Archäologen sprechen bereits von einem Sensationsfund. Und auch die Stadtverwaltung äußerte sich bereits erfreut über die Entdeckung. Während der Aufräumarbeiten nach dem Weltkulturerbelauf tauchten – den ersten Einschätzungen nach – historische Stadtmauern auf, die an dieser Stelle bisher weder vermutet wurden noch in irgendwelchen historischen Plänen verzeichnet sind. Die Entdeckung stellt damit die bisherigen Erkenntnisse über die Entwicklung Bambergs völlig auf den Kopf, denn bisher ging man von einer Stadtmauer im Gebiet zwischen Keßlerstraße und Promenade aus.

Nur der Baureferent der Stadt äußerte sich bislang irritiert über den vermeintlichen Fund. Er möchte sich in den kommenden Tagen selbst ein Bild davon machen, ob es sich wirklich um historische Stadtmauern am Wilhelmsplatz handelt.

Historischer Anblick am Wilhelmsplatz in Bamberg

Historischer Anblick am Wilhelmsplatz in Bamberg

Highlights des diesjährigen Weltkulturerbelaufs

Tag 1 nach dem Weltkulturerbelauf in Bamberg. Während auf den Straßen, wo gestern noch tausende Läufer unterwegs waren, heute schon wieder ganz normal der Verkehr stillsteht, möchten wir noch einmal zurückblicken auf einige Highlights des Weltkulturerbelaufs 2011, die so kaum in der Lokalpresse zu finden waren.

  • Eine Teilnehmergruppe aus Hassfurt (Unterfranken) hatte sich beim Halbmarathon verlaufen. Praktischerweise sind sie gegen 20 Uhr zufällig direkt in ihrer Heimat angekommen. Wir möchten aber vorsichtshalber darauf hinweisen, dass deren PkW nach wie vor in Bamberg parkt.
  • Die Kettenbrücke hielt dem ersten großen Belastungstest stand. – Herzlichen Dank – auch im Namen der Stadt – an alle Freiwilligen!
  • Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit fand am Rande des Weltkulturerbelaufs auch ein Biermarathon statt. Der Sieger wollte aber – ganz bescheiden – nicht, dass wir ihn an dieser Stelle bekannt geben. Kein Problem, Klaus!
  • Ein besonders schlauer Läufer aus dem Landkreis meinte, er kenne eine Abkürzung. Er blieb jedoch in den Menschenmassen stecken und kam mit einer Stunde Verspätung ins Ziel.
  • Als Geheimtipp zum Antreffen von Promis hat sich das Hofbräu herausgestellt. Dort legten viele bekannte Gesichter, wohl auch Stammgäste, einen Zwischenstop ein.
  • Die Menschen mit zwei bunten Stecken in der Hand waren keine verletzten Läufer auf Krücken, sondern Touristen, die sportlich aussehen möchten. Diese treffen Sie auch heute noch zahlreich in Bambergs Straßen an.

Lösung aus dem Stadtmarketing für Probleme in der Langen Straße

Parkplätze weg, Läden leer. – Der Niedergang der Innenstadt, vor allem der Bamberger Fußgängerzone, scheint kaum aufzuhalten; zumindest wenn man den Verfechtern der Drive-In-Philosophie Glauben schenkt. Zuletzt entbrannte ein Streit über den Wegfall von weiteren 14 Parkplätzen in der Langen Straße, der laut Stadtmarketing zum definitiven Aus aller Bamberger Einzelhändler führen muss. Doch wer wutentbrannt über Taschenspielertricks der Bamberger Verwaltung tobt, punktet am leichtesten mit eigenen, konstruktiven Vorschlägen zur Verbesserung der Situation in Bambergs Flaniermeile Nr. 8 bis 10, wie der aktuelle Fall beweist.

Warum die Ideen aus der Ferne klauen, wenn das Gute, und in diesem Fall die Lösung, liegt so nah. Was im Bamberger Hafen seit einigen Tagen erfolgreich praktiziert wird, soll nun auch in der Langen Straße ausprobiert werden. Das Stadtmarketing mit seinem Chef Klaus Stieringer hat vorgeschlagen, die Rotphasen der Ampeln deutlich zu verlängern, so dass die Autofahrer genügend Zeit haben, in den Läden der Langen Straße einkaufen zu gehen. Für diese Zeit muss – seinem Vorschlag nach – auch keine Parkgebühr bezahlt werden. Er spricht von einer Rotphase für Autos von 15 bis 25 Minuten. Auch den Kritikern des Parksuchverkehrs würde man mit diesem Konzept Rechnung tragen.

“Das aktuelle Verkehrskonzept rund um Laubanger, Dr.-Robert-Pfleger-Straße, Dürrseestraße und Emil-Kemmer-Straße wirkt erfolgreich. Dort hat jeder Autofahrer nachmittags gute 30 Minuten Zeit, in den anliegenden Geschäften einkaufen zu gehen, bis er weiterfahren kann”, so der Stadtmarketingchef.

Die Stadtverwaltung hält die Verlängerung der Rotphasen für eine nur schwer realisierbare Lösung. Einfacher wäre es, so ein Vertreter der Stadtverwaltung, regelmäßig einen Autofahrer mit Hassfurter Nummernschild in die Lange Straße zu schicken, um ihn dort rückwärts einparken zu lassen. – Die dadurch gewonnene Zeit im Stau dahinter reiche locker für einen ausgedehnten Shoppingnachmittag.

Vorschlag für Themengarten

Die Landesgartenschau gewinnt immer mehr an Form und Gestaltung. An einst morastigen Stellen sprießen bereits die ersten Halme, wo sich vor gar nicht allzu langer Zeit ein paar verwahrloste Rehe tummelten, werden Bäumchen gepflanzt und wo vor einigen Jahren noch halbwüchsige Gaustadter Gras rauchten, wird ebensolches angebaut.

Muss ja auch so sein, denn in gut einem Jahr öffnen sich die Pforten zum neuen Bamberger Stadtteil und dann soll ja der ein oder andere Besucher auch etwas zu sehen bekommen.

Kleine Projektgärten sollen dem “i” dann noch das “Tüpfelchen” aufsetzen.

Die Redaktion der RundfunkAnstalten ist der Ansicht, wenn die Landesausstellung schon in Bamberg stattfindet, dann dürfte auch ein Projektgarten “Bier” nicht fehlen, denn was wäre Bamberg ohne sein Hauptnahrungsmittel? Es wäre quasi wie Löcher ohne Käse oder der Papst ohne Rom oder Haar ohne Suppe. – Also geht net!

Falls wir nun einen findigen Kopf auf eine Idee bringen, hier ein paar Gedanken von uns, wie so ein Themengarten “Bier” aussehen könnte:

  • Hauptaugenmerk des Ganzen, ist der zentrale Biersee. Ein etwa 2 Meter tiefer Tümpel, gefüllt mit Braukunst aller städtischen Brauereien. Eine unterirdische Zentrifuge sorgt dafür, dass auf dem Gewässer stets ein hellgelber Schaum schwimmt.
  • Als besondere Attraktion dürfen sich Kinder, bis zum Alter von 5 Jahren, in schwimmenden Bierfässern auf dem See treiben lassen. Den Erwachsenen ist es gestattet, täglich 1 Stunde vor Schließung des Geländes, den See mit Trinkhalmen zu leeren, denn die Grube wird selbstverständlich jeden Tag frisch befüllt.
  • Die Bepflanzung soll überwiegend aus Hopfen, Gerste, Weizen und vereinzelten Kastanienbäumen bestehen.
  • Selbstverständlich dürfen auch Tiere nicht fehlen. Geeignet für den Bier-Projektgarten wären: Blaukehlchen, Schnapsdrossel, der phlegmatische Biertümpel, Bierschnegel, Hopfkuckuck und Schluckspecht. 

 

Ein fast detailgetreuer Entwurf unseres Vorschlags

 

Braune Probleme in der Konzerthalle

Anschauungsobjekt für ein braunes Problem in der Nähe der KKH

Nachdem es erst kürzlich Hunden und deren Besitzern an den Kragen ging, hat sich der Stadtrat nun noch weiteren braunen Problemen der Stadt gewidmet. Rund um die Konzert- und Kongresshalle sollen auf Beschluss des Gremiums nun Plastiktütenspender aufgestellt werden, in denen sich “Bellobeutelchen” befinden. In diese sollen die braunen, stinkenden Hinterlassenschaften aus dem letzten Jahrhundert gepackt werden, die regelmäßig in Bamberg anzutreffen waren. Mit Hilfe dieser zubindbaren Tüten kann bereits auf dem Weg zur Halle verhindert werden, dass sich diese übelriechenden Haufen  ein weiteres Mal im Symphonikerdomizil versammeln können.

Sollte sich dennoch eine üble Tretmine bis in die Konzerthalle durchschlagen können, empfiehlt die Stadt, diese schnellstmöglich in den dafür vorgesehenen Sanitäranlagen zu entsorgen.

Hinweis der Stadt an alle Hundehalter

Wie eine Pressemitteilung der Stadt zu entnehmen war, stören sich viele Verwaltungsangestellte bei ihren mittäglichen Spaziergängen durch das Bamberger Haingebiet an Hundebesitzern und deren Hinterlassenschaften. Also der HInterlassenschaften ihre vierbeinigen Begleiter. Deshalb weist die Pressesprecherin der Stadt deutlich darauf hin, dass diese stinkenden Haufen dort natürlich sofort zu entfernen sind. Doch natürlich möchte die Stadtverwaltung nicht das Gefühl vermitteln, nur maßregeln zu wollen. Deshalb bietet sie allen Hundebesitzern folgenden Kompromiss an: Nutzen Sie statt dem Haingebiet einfach die Stadtteile Bug, Wildensorg, Gaustadt, Gartenstadt und die Gereuth.

WP SlimStat