06.02.2012, 01:53 Uhr

Posts Tagged ‘Bamberg’

Zentrum Welterbe Bamberg unter neuer Leitung

Donnerstag, 24. Februar 2011

Das Zentrum Welterbe Bamberg ist unter neuer Führung. Nach dem Ausscheiden von Dr. Karin Dengler-Schreiber tritt eine Frau deren Nachfolge an, die Bamberg bereits aus Studienzeiten gut kennt: Dr.-Ing. Ulrike Laible, 47 Jahre, koordinierte von 1997 bis 1999 das Graduiertenkolleg Kunstwissenschaft-Bauforschung-Denkmalpflege an der hiesigen Universität. Gestern wurde sie dem Stadtrat vorgestellt, schon heute hatten die Rundfunkanstalten Franken die Möglichkeit, die neue Leiterin des Welterbes Bamberg zu interviewen:

RundfunkAnstalten Franken:
Frau Dr. Laible, Sie sind seit einigen Tagen in Amt und Würden. Zuletzt waren Sie in Berlin tätig. Ihr erster Eindruck von Bamberg?

Dr. Ulrike Laible:
Ich freue mich sehr, wieder hier zu sein. Viel hat sich seit Ende der 90er-Jahre nicht verändert. Der Maxplatz sieht aus wie damals und auch an der Baustelle am Wilhelmsplatz habe ich mich sofort wieder heimisch gefühlt.

RundfunkAnstalten Franken:
Doch nun zu Ihrem neuen Amt. Sie treten in die großen Fußstapfen von Dr. Karin Dengler-Schreiber. Welchen Eindruck auf Sie macht die aktuelle Situation des Zentrums Welterbe Bamberg?

Dr. Ulrike Laible:
Die Arbeit meiner Vorgängerin war sicher nicht leicht. Über Jahre hinweg hat sie versucht, Themen der Vergangenheit und der Zukunft, wie zum Beispiel, zu verbinden. Menschen sollten verstehen, warum. Und letztlich ging es ihr immer um die drei wesentlichen Säulen, auf denen Bamberg steht. Es mussten Konzepte geschaffen und Wege gefunden werden, auf denen man wichtige Ziele für die Zukunft erreichen konnte.

RundfunkAnstalten Franken:
Welche Aufgaben sehen Sie für sich und Ihre Arbeit in den nächsten Jahren?

Dr. Ulrike Laible:
Es wird nach wie vor wichtig sein, Themen der Vergangenheit und der Zukunft sowie die Vergangenheit und die Zukunft selbst miteinander zu verbinden, wie zum Beispiel die einen. Zum anderen sollten die Menschen auch verstehen, warum. Und wenn ich es dann noch schaffe, die drei wesentlichen Säulen, auf denen Bamberg steht, zu etablieren, haben wir alle zusammen viel erreicht. Wir müssen eine Diskussionsplattform schaffen, um Konzepte und Wege in die eine und andere Richtung zu finden. Daran sollten auch die Bürger beteiligt werden.

RundfunkAnstalten Franken:
Aha. Was meinen Sie, wird die größte Herausforderung?

Dr. Ulrike Laible:
Gerade das Verständnis dafür, wie man Themen der Vergangenheit mit denen der Zukunft verknüpft, gehört zu den schwierigsten Aufgabengebieten der Leiterin des Zentrums Welterbe Bamberg. Die Menschen müssen verstehen, warum. Eine weitere Herausforderung wird sein, die drei wesentlichen Säulen, auf denen Bamberg steht, zu etablieren, nachdem nun endlich die Grundlagen für diese geschaffen wurden. Uns stehen definitiv große Herausforderungen bevor, alleine wenn man bedenkt, dass wir eine Diskussionsplattform schaffen müssen, auf der Bürger beteiligt werden können. Gemeinsam müssen Wege und Konzepte für viele Dinge, unter anderem wichtige, gefunden werden, die dann gemeinsam begangen werden können.

RundfunkAnstalten Franken:
Vielen Dank für das informative Interview!


Dementis zum Montag – Ausgabe 71

Montag, 21. Februar 2011
  • Es stimmt nicht, dass auf Wunsch von Klaus Stieringer die Fußgängerzone abgeschafft werden und dort bald der Verkehr rollen soll.
  • Es stimmt nicht, dass mittellose Menschen ihre Leichensäcke kostenlos beim Ordnungsamt bekommen.
  • Es stimmt auch nicht, dass man diese immer mittwochs zur Abholung auf die Straße stellen kann.
  • Es stimmt nicht, dass die Mitarbeiter des Stadtmarketings an der nördlichen Promenade parken.
  • Es stimmt nicht, dass Bundespräsident Wulff von Oberbürgermeister Andreas Starke persönlich durch die Bamberger Kneipenwelt geführt wird.
  • Es stimmt nicht, dass im Erzbistum Bamberg aus guter Tradition ab sofort wieder Watschn an Firmlinge verteilt werden.

Herrnlebens Figurenkabarett wiederholt den Jahresrückblick

Sonntag, 9. Januar 2011

Florian und Albert Herrnleben freuen sich mit den Äh-Werker, Helpless Light, Mirjam Drewniak und Roman Tick auf viele Zuschauer

Auftakt im ATRIUM mit vielen Gästen aus der Bamberger Kulturlandschaft

Es war sicherlich ein krönender Abschluss, den Herrnlebens Figurenkabarett all seinen Zuschauern im vergangenen Dezember bot. Die beliebtesten Szenen des vergangenen Jahres wurden noch einmal gezeigt, die holzköpfigen Zuschauerlieblinge durften in neuen Programmpunkten auf die Bühne und Künstlerkollegen aus Bamberg umrahmten das Programm mit eigenen Songs, Kabarettszenen und Vorträgen. “Die Rückmeldungen des Publikums waren durchweg positiv, so dass wir beschlossen haben, den Jahrsrückblick zu wiederholen”, so die Herrnlebens. Am 15. Januar öffnet sich der Vorhang um 20 Uhr im ehemaligen Chinesen im ATRIUM.

Viel ist passiert im Jahr 2010, auch in Bamberg. Und die beiden Protagonisten von Herrnlebens Figurenkabarett Florian und Albert Herrnleben nutzen die Zeit, in der ganz Deutschland zurückschaut, um auch in Bamberg all das Revue zu passieren lassen, was 2010 die Gemüter erregte oder für Kopfschütteln sorgte. Präsentiert wird alles selbstverständlich wieder von den liebgewonnen Holzkopf-Stars: Die Marktfrauen zanken sich adventszeitlich, die Fremdenführerin treibt die Touristen über den Weihnachtsmarkt und die Abendandacht der beiden Bambergerinnen wurde in die Christmette verlegt. Erstmals lässt sich Herrnlebens Figurenkabarett auch von mehreren Künstlerkollegen aus Bamberg unterstützen, die gemeinsam mit den Figuren der Puppenspieler, aber auch in eigenen Szenen auftreten. Die Kabarettgruppe Äh-Werker ist ebenso mit von der Partie wie Mirjam Drewniak und Roman Tick. Musikalisch umrahmt wird der Abend von der Band Helpless Light. Beginn ist um 20 Uhr, Aufführungsort ist weiterhin der ehemalige Chinese im ATRIUM am Bahnhof. Karten gibt es für 10 Euro im Vorverkauf unter www.figurenkabarett.de sowie an der Abendkasse.


Dementis zum Montag – Ausgabe 65

Sonntag, 9. Januar 2011
  • Es stimmt nicht, dass nur dem OB das Wasser bis zum Hals steht.
  • Es stimmt nicht, dass es sich bei der Sperrung der Franz-Fischer-Brücke um eine Bedarfsstudie handelt.
  • Es stimmt nicht, dass der gestohlene König Caspar auf dem Schwarzmarkt aufgetaucht ist.
  • Es stimmt nicht, dass der Maxplatz zum “Brachland der Woche” erklärt wurde.
  • Es stimmt nicht, dass die Busse am Donnerstag nur im Kreis um den ZOB fahren konnten.
  • Es stimmt nicht, dass das Essen in Bambergs Wirtschaften deshalb wieder gut schmeckt, weil die Stadt kein Salz mehr braucht.
  • Es stimmt nicht, dass die Eislaufflächen in der vergangenen Woche eine Idee des Stadtmarketings waren.

Bamberger Adventskalender 2010 – Türchen Nr. 15

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Hinter Türchen 15 versteckt sich:

Ein Gästebuch für die Bamberg Congress + Event GmbH / die Konzerthalle Bamberg…

.. damit sich auch zukünftig alle Gäste dankbar verewigen können und man noch in Jahren stolz darin schmökern kann.


Bayerischer Rundfunk berichtet live aus Bamberg! – Interview mit Stadtgrößen

Dienstag, 16. November 2010

Dass sich die RundfunkAnstalten Franken hinter keinem ihrer Konkurrenten aus Bamberg, Hof oder München verstecken müssen, weiß jeder, der das Programm “Bamberg auf Sendung” bereits live aus dem Welterbestadt-Studio mitverfolgen konnte. Und vor allem dann, wenn Protagonisten unseres Programms zu landesweitem Ruhm gelangen, möchten wir diesen natürlich neben viel Glück und Erfolg auch viele Zuschauer wünschen und unseren Beitrag dazu leisten. Deshalb unser Hinweis auf das heutige Abendprogramm des Bayerischen Fernsehens:

In der Frankenschau um 18 Uhr wird live aus Bamberg über die Kostensteigerung beim Bau der Kettenbrücke berichtet. In diesem Zusammenhang sollen dann auch Verantwortliche der Stadt interviewt werden. Neben dem Architekten Matthias Dietz, der aus unserem Programm nicht allzu sehr hervorsticht (Er spielt die wortlose Rolle der Schraubzwinge rechts, die das Mikrofon des Ansagers hält), wird sich – in Vertretung von Herrn Starke – auch das Stadtoberhaupt der Stadt Bamberg, vielen bereits aus diversen Szenen unseres Programms bekannt, einigen kritischen Fragen der Reporter stellen müssen.

Herr Starke äußerte sich bereits im Vorfeld unseren Anstalten gegenüber sehr optimistisch: Er habe volles Vertrauen in seine Pressesprecherin und heute Abend selbst leider keine Zeit, weil er mit Herrn Stíeringer etwas wichtiges besprechen müsste.

Für alle, die die Livesendung verpassen, haben wir hier bereits die Fragen und Antworten zusammengestellt:

  • “Worauf führen Sie die erheblichen Kostensteigerungen zurück?” – “Es tut uns ja sehr leid, aber – nur weil der eine oder andere Politiker mal auf allen Vieren von der Sandkerwa heimkriecht – kann man sich über die Bodenbeschaffenheit an dieser Stelle wirklich kein Urteil bilden.”
  • “Wie wollen Sie die Mehrkosten kompensieren?” – “Die Reinigung der Schulen übernimmt für diesen Winter der ehemalige Baureferent. Damit sparen wir rund 300.000 Euro.”
  • “Sind weitere Kostensteigerungen zu erwarten?” – “Wissen Sie, weniger ist manchmal auch mehr…”
  • “Wird es irgendwelche Konsequenzen in der Stadtverwaltung geben?” – “Wir bauen vorerst keine Brücken mehr über den RMD-Kanal.”
  • “Und zum Schluss noch eine letzte Frage. Was sagt Oberbürgermeister Andreas Starke dazu?” – “‘Geben lieber Sie das Interview, Frau Piep!’ hat er gesagt.”

Interviewerfahren ist die Pressesprecherin bereits durch das Interview mit Kasperl im Programm Bamberg auf Sendung 1.0


Gebetsbuch günstig abzugeben

Donnerstag, 4. November 2010

Immer wieder gerne ermöglichen wir unseren Lesern, auch eigene Anliegen über unsere Internetseite zu publizieren. Diese Kleinanzeige erreichte uns am gestrigen Nachmittag mit der Bitte um Veröffentlichung:

Gut erhaltenes Gebetsbuch kostengünstig abzugeben

Passables Imitat einer Gebetshandschrift aus dem 11. Jahrhundert, für Forschungszwecke geeignet, zu verkaufen. Leider entspricht die Kopie nicht unseren Vorstellungen und da es uns selbst geschenkt wurde und uns nichts bedeutet, würden wir es zum Materialpreis abgeben.
Das Buch umfasst 718 Seiten auf Pergamentblättern, Gold-Silber-Verzierungen und Elementen in Echtvergoldung. Der Prunkeinband besteht aus einem Elfenbeinrelief in einem Goldblechrahmen.

Interessenten wenden sich mit einem Preisangebot an S. h. E. Herr Erzbischof Ludwig Schick, Dom zu Bamberg.


Unterwegs mit den RundfunkAnstalten Franken – Heute: Antalya

Mittwoch, 3. November 2010

Während in unseren Gebieten nass-kaltes Wetter herrscht und die Stadtpolitik auch nicht gerade für Sonnenschein sorgt, zieht es unsere Redaktion wieder in ferne Länder. Wir (also ich) haben einen unserer Redaktionsmitglieder (also den anderen) ins Flugzeug gestopft um zu erkundschaften, was denn so woanders gerade abgeht.

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2.Teil

ANTALYA (Türkei)

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Ein Interview mit unserem Auslandskorrespondenten Florian Herrnleben.

Red.: Hallo Florian!
Florian: Hoi!
Red.: Na, gut gelandet?
Florian: Halbwegs.
Red.: Wieso, gab es unvorhersehbare Zwischenfälle?
Florian: Bis auf eine nervige Familie im Flugzeug nicht. Deutsche natürlich.
Red.: Ahja. – Gut, jetzt bist Du also in der Türkei. Wie wurdest Du empfangen?
Florian: Sehr freundlich. Hier geht man mit Touristen wirklich sehr hilfsbereit um. Immer mit einem Lächeln im Gesicht. – Also anders als in Bamberg.
Red.: Verstehe. – Du bist ja in Begleitung der Lebensgefährtin. Drängt sich natürlich die Frage auf, da sie ja blond ist, ob sich die türkischen Männer ganz besonders um sie bemühen?
Florian: Denen hängt der Gaafer aus dem Gesicht. Aber auf diese Art und Weise hab ich auch bissl Erholung.
Red.: Na, lass sie das mal nicht hören ;-) – Hat man Dir schon Kamele für sie geboten?
Florian: Schon, aber was will ich mit einem Kamel? Jetzt versuchen sie Rauchbier zu organisieren.
Red.: Und meinst, das klappt?
Florian: Die tun hier alles Menschenmögliche. – Wenn du hier Deinen Arsch nach dem Frühstück vergisst, tragen sie ihn Dir auch hinterher.
Red.: Die Döner, sind die in der Türkei besser, als bei uns?
Florian: Nun, man merkt schon, dass das Fleisch hier frisch ist.

Red.: Ich hab ja Fotos von Eurem Hotel gesehen. Ist ja echt nobel.

Florian: Stimmt. Man hat hier sogar ein bißchen Wilhelmsplatz-Feeling.

Red.: Wie soll ich das verstehen?

Florian: Auch noch net ganz fertig. 

Red.: Achso. Und gibt es irgendwas, auf das Du verzichten musst?
Florian: Also bis auf das Rauchbier (bis jetzt) und Schäuferla mit Wirsing, eigentlich net. –
Red.: Aber Extras kosten bestimmt auch extra, oder?
Florian: Am Arsch. Garnix kostet extra. Sogar das Bier in der Minibar  und Internet ist frei. Von den Massage-Tanten ganz zu schweigen. Man sieht sie zwar nicht, was vielleicht auch manchmal besser ist, aber sie machen ihre Sache gut.
Red.: Achso, stimmt. Dort laufen ja die Frauen verhüllt herum.                                                                                  

Florian: Jo, das sollte man bei uns auch einführen. Zumindest bei Manchen wäre das oft besser.
Red.: Schlenkerla-Bedienungen mit Burka?
Florian: Da sag ich jetzt nichts dazu. – Obwohl, man kommt sich schon auch bissl wie im Schlenkerla vor. Lauter blöde Touris.

Red.: Und die werden auch dementsprechend behandelt? – Also, ich meine, wie im Schlenkerla?

Florian: Och, wenn Du die mit ‘nem Euro bestichst, ist’s schon ok. Dann spuren die schon.

Red.: Sonst noch irgendwelche Ähnlichkeiten mit Bamberg?

Florian: Nun, hier ist quasi alles Königsstrasse.

Red.: Nett.

Florian: Jo.

Red.: Also, bei uns waren heute 15°C. – Neidisch?

Florian: Hehe. Nee ;-)  Hier ist es so um die 25°C.

Red.: Vielen Dank für das Gespräch. 
                                                                                    

 

Unser Auslandskorrespondent vermisst ein bißchen das Bamberger Rauchbier in seiner türkischen Hotel Mini-Bar.


Bamberg im Schwarzbuch

Samstag, 30. Oktober 2010

Am vergangenen Donnerstag wurde vom Bund der Steuerzahler das jährlich erscheinende Schwarzbuch veröffentlicht. Über seine Pressestelle ließ Oberbürgermeister Andreas Starke mitteilen, dass er sich geehrt fühle, mit zwei seiner Brückenprojekte in diesem bundesweit erscheinenden Werk verewigt worden zu sein. Natürlich sei er sich dankbar, zuletzt die Kettenbrücke zur Chefsache erklärt zu haben. Er möchte aber auch nicht versäumen darauf hinzuweisen, dass die Kettenbrücke nicht nur die angegebenen 14,9 Millionen Euro kostet, sondern er es zwischenzeitlich geschafft hätte, die Kosten auf fast 18 Millionen Euro zu erhöhen. Er lässt deshalb anfragen, ob es möglich wäre, das Schwarzbuch nochmals aufzulegen. Für die anfallenden Kosten wüsste Oberbürgermeister Starke bereits einen Etat, auf den das gebucht werden könnte.


Heute noch im Web2.0 – Am Freitag schon wieder live!

Dienstag, 26. Oktober 2010

Am Freitag stehen wir wieder live auf und hinter der Bühne im ATRIUM am Bahnhof. Mit “Bamberg auf Sendung 3.0 – Das Eventspecial” versprechen wir abendfüllende Unterhaltung rund um Bambergs Promiwelt und deren Feierlichkeiten. Um 20 Uhr beginnt die Aufführung im ehemaligen Chinesen direkt neben dem Haupteingang des Einkaufszentrums.

Was den Lesern unserer Nachrichten naturgemäß nicht neu sein dürfte, vielen heutzutage aber noch fremd ist, hat der Fränkische Tag als Thema aufgegriffen: Web2.0 und die damit verbundenen Chancen und Risiken für Kabarettisten aus Bamberg. Dass wir etwas besonderes sind, wussten wir schon immer….. Aber lesen Sie selbst.

Fränkischer Tag, 26.10.2010 - Mittendrin - Ein Netzreport von Petra Mayer


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