06.02.2012, 01:59 Uhr

Posts Tagged ‘Besitzer’

Dementis zum Montag – Ausgabe 49

Montag, 20. September 2010
  • Es stimmt nicht, dass die Bamberger Symphoniker lieber woanders spielen.
  • Es stimmt nicht, dass die Stadt beschlossen hat, dass jeder illegale Puff eine auffällige Markierung am eigenen Haus anbringen muss.
  • Es stimmt auch nicht, dass sich der Besitzer des FKK Germania in den nächsten Stadtrat wählen lassen möchte, weil er “das alles” nicht fair findet.
  • Es stimmt nicht, dass der Stadtrat nichts gegen Glücksspielhöllen unternehmen kann, weil er sich dann zunächst selbst abschaffen muss.
  • Es stimmt nicht, dass die Tracht des normalen Bambergers aus einem einfachen Hemd und einer Hose ohne Taschen besteht.
  • Es stimmt nicht, dass die Touristen-Info nach ihrem Tag der offenen Tür wieder für ein Jahr geschlossen hat.
  • Es stimmt nicht, dass der Oberbürgermeister ein Freund des Radfahrerprinzips ist.
  • Es stimmt nicht, dass Wolfgang Heyder nach dem Spiel gegen Bayern München gleich in die Landeshauptstadt mitgenommen wird.

Unterschriftenaktion nicht für die Katz’!

Donnerstag, 15. Juli 2010
Der Besitzer möchte unerkannt bleiben....

Der Besitzer möchte unerkannt bleiben....

Am gestrigen Mittwoch unterzeichneten OB Andreas Starke, der Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Hans Hemmerlein und der Geschäftsführer der Landesgartenschau 2012 GmbH Harald Lang die Gestattungsverträge für den umstrittenen Uferweg zwischen Markus- und Friedensbrücke. Gerade der Weg entlang des Schiffbauplatzes sorgte in den vergangenen Monaten für heftige Widerstände aus der Bürgerschaft. Doch Hans Hemmerlein beschließt nach der Vertragsunterzeichnung: Ein Schlusszeichen unter die Debatte ist nun gesetzt! Die Bürger hätten sich schon genug beschwert.

Über 1000 Bürger hatten in Form von Unterschriftenlisten ihren Unmut über die Zerstörung des letzten erhaltenen Uferstücks an der Regnitz bekundet. Sie wollten die über eine Million Euro teure und sinnlose Baumaßnahme verhindern. Sollen all die Bemühungen der Bürger nun umsonst gewesen sein? – Und was passiert nun mit den Unterschriftenlisten?

Von der Stadt erhielten wir die Antworten auf unsere Fragen: Man bedanke sich für das Engagement der Bamberger Bürger und möchte die Unterschriftenlisten natürlich schon auf Grund knapper Stadtkassen sinnvoll nutzen: Als Klopapier! Damit war die Unterschriftenaktion nicht für die Katz’, sondern für den Arsch.


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