06.02.2012, 02:05 Uhr

Posts Tagged ‘damit man’

Bamberger Adventskalender 2010 – Türchen Nr.5

Sonntag, 5. Dezember 2010

Hinter Türchen 5 versteckt sich:

Eine originelle Faschingsbrille für OB Starke

Damit man bei wichtigen Stadtratsentscheidungen wenigstens hellwach aussieht…


Stellenausschreibung: Sandstraßen-Wachtmeister

Mittwoch, 14. Juli 2010

Schon des öfteren haben wir Stellenausschreibungen der Stadt Bamberg über unsere Internetseiten publiziert. Eine weitere liegt uns seit heute vor:

Da die Verantwortlichen der Stadt Bamberg alleine keinen hochbekommen, benötigt der Entsorgungs- und Baubetrieb einen Vollpfosten, Entschuldigung, einen Vollzeitangestellten, um die Pfosten in der Sandgebiet um 7:57 Uhr runter, um 8:01 Uhr hoch, um 8:43 runter, um 8:45 Uhr hoch, um 10:27 Uhr runter, um 10:30 hoch, um 11:36 Uhr runter, um 11:39 Uhr hoch, um 12:14 Uhr runter, um 12:17 Uhr hoch, um 12:58 Uhr runter, um 13:02 Uhr hoch, um 13:47 Uhr runter, um 13:50 Uhr hoch, um 14:34 Uhr runter, um 14:37 Uhr hoch, um 15:13 Uhr runter, um 15:17 Uhr hoch, um 16:02 Uhr runter, um 16:05 Uhr hoch, um 16:54 Uhr runter, um 16:57 Uhr hoch, um 17:45 Uhr runter, um 17:48 Uhr hoch, um 18:32 Uhr runter, um 18:36 Uhr hoch, um 19:13 Uhr runter und um 19:17 Uhr hoch zu klappen.

Gesucht wird ein zuverlässiger und unbestechlicher Mitarbeiter, der Erfahrung in folgenden Bereichen vorweisen kann:

  • Uhrzeit lesen und erkennen, auch analog.
  • Grundkenntnisse im Umgang mit Dreikantschlüsseln
  • Sprachkenntnisse: Deutsch, Bambergerisch, Japanisch, Preußisch
  • Bambergtypische freundliche Ausstrahlung
  • Kenntnisse in Bedienung von Mikrowellen, damit man sich ggf. während der Pausezeiten um die Programmierung der Hightechpfosten kümmern kann.

Das Gehalt eines Pfostenklappers liegt … egal …. so zwischen 100.000 und 150.000 Euro pro Jahr; Hauptsache billiger als das aktuelle System….

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Tag X beschäftigt Stadtverwaltung

Dienstag, 29. Juni 2010

Es jagt eine Hiobsbotschaft die andere: FCE-Aus, Touristenplage, Brückenschulden, usw. Wer denkt, dies genügt schon für einen totalen Bamberg-Kollaps, der irrt. Der große Tag der Abrechnung ist erst für 2013 vorgesehen. Er kommt also. Schleichend, brutal und ohne Rücksicht auf Verluste: Der TAG X.
Gut, einige sind wahrscheinlich der Meinung, dass der Tag X in Bamberg schon längst vorbei ist und wir steuern eher auf einen “Tag Z” zu, aber falsch gedacht. Laut eines bekannten Bamberger Anzeigenblattes steht uns dieses Ereignis noch bevor. Grund dieser Prophezeiung ist der Abzug der amerikanischen Armee. Dies wäre alleine kein Grund Sorge, wenn sie uns nicht ihr Areal hier ließen. Eine Fläche von 450 Hektar (größer als das gesamte Stadtdenkmal) werden plötzlich brach liegen. Und dies bereitet unseren Stadtvätern Sorge. Da aber unsere Oberhäupter schon genug mit Sorgen belastet sind, wollen wir in gewohnter Weise mal wieder mit Rat zu Seite stehen. Wie könnte man also das freiwerdende Gelände für Bamberg sinnvoll nutzen.
Hier ein paar Vorschläge:

  • 2013 ist natürlich etwas knapp, aber vielleicht kann man ja den Truppenabzug etwas beschleunigen und Gaustadt auf das Gelände verpflanzen, damit man an dessen Stelle noch mehr Platz für die LGS hat.
  • Man könnte das Ganze auch so lassen und einen Erlebnispark daraus machen, für all die, die auch zu Hause vorm PC oder Nintendo gerne Krieg spielen. Schießanlage, Panzer – alles da.
  • Nachdem ja schon die NPD von Bamberg ganz begeistert ist, hat ja eventuell der Taliban Interesse an dem Grundstück.
  • Auch eine Art Jurassic-Park wäre vorstellbar. Und wenn man nicht genügend Dino-Imitate herbekommt, könnte man ja mal bei ausgedienten Stadtratsmitgliedern nachfragen.
  • Besonders gut zur Geltung käme auch ein Flutlicht mitten auf der Fläche. Dies macht zwar keinen Sinn, ist aber nicht weiter schlimm.
  • Nötig wäre sicherlich für die Sportstadt Bamberg eine Public-Viewing-Zone, wo den ganzen Tag Sportveranstaltungen übertragen werden und man ungestraft zu jeder Tages- und Nachtzeit hupend durch die Gegend fahren darf.
  • Die einfachste Lösung wäre eine öffentliche Ausschreibung. Vielleicht findet sich ja ein Interessent, welcher die Liegenschaft in ein Nudisten-Camp mit Bordell unter freiem Himmel umfunktioniert.

Weitere Vorschläge nehmen wir gerne an und geben sie selbstverständlich an die Stadtverwaltung weiter.


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