06.02.2012, 01:22 Uhr

Posts Tagged ‘Euro’

Bamberger Adventskalender – Türchen Nr. 24

Freitag, 24. Dezember 2010

Selbstverständlich haben wir uns für unser letztes Türchen etwas Besonderes ausgedacht.
Wir gingen mit dem Klingelbeutel durch die Bamberger Kleinkünstlerszene und haben gesammelt. Und weil wir finden, dass gerade in diesen Zeiten lokale Kulturschaffende zusammenhalten sollen und sich gegenseitig unterstützen müssen, haben wir uns dazu entschlossen, den Erlös hinter unser 24stes Türchen zu packen:

2,26 Euro Kulturförderung für das Kindertheater Chapeau Claque, weil 20.000 Euro von der Stadt vergleichsweise echt ganz schön wenig ist.

Anm.d.Red.: Wir bitten, uns die Bankverbindung per Mail mitzuteilen und natürlich um eine Spendenquittung.


Bamberg im Schwarzbuch

Samstag, 30. Oktober 2010

Am vergangenen Donnerstag wurde vom Bund der Steuerzahler das jährlich erscheinende Schwarzbuch veröffentlicht. Über seine Pressestelle ließ Oberbürgermeister Andreas Starke mitteilen, dass er sich geehrt fühle, mit zwei seiner Brückenprojekte in diesem bundesweit erscheinenden Werk verewigt worden zu sein. Natürlich sei er sich dankbar, zuletzt die Kettenbrücke zur Chefsache erklärt zu haben. Er möchte aber auch nicht versäumen darauf hinzuweisen, dass die Kettenbrücke nicht nur die angegebenen 14,9 Millionen Euro kostet, sondern er es zwischenzeitlich geschafft hätte, die Kosten auf fast 18 Millionen Euro zu erhöhen. Er lässt deshalb anfragen, ob es möglich wäre, das Schwarzbuch nochmals aufzulegen. Für die anfallenden Kosten wüsste Oberbürgermeister Starke bereits einen Etat, auf den das gebucht werden könnte.


Kettenbrückenkosten explodieren! – Spar- und Finanzierungsmaßnahmen

Samstag, 23. Oktober 2010

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Zum dritten Mal muss Bambergs Stadtrat eine immense Kostensteigerung beim Neubau der Kettenbrücke abnicken. Selbst in Zeiten der finanziellen Luxusausstattung ist das kein leichter Schritt für die Stadtväter, denn langsam aber sicher dürfte auch das letzte Stadtratsmitglied peinlich berührt sein von der eigenen Entscheidung für das kostengünstigste und am schnellsten zu realisierende Brückenbauwerk. Und so wird sicherlich auch nach der Verkehrsfreigabe noch gestritten werden, wer Schuld am Planungsdisaster ist.

Doch nun gilt es, der Kostensprengung durch kleine Bauveränderungen und Ideen entgegenzuwirken. Einspar- und Einnahmenpotenzial gibt es reichlich und so haben wir bei der Stadtverwaltung und ihrem Oberhaupt nachgefragt:

  • Einsparungen von bis zu 200.000 Euro bringt der Verzicht auf das Geländer an der Kettenbrücke.
  • Aus Kostengründen soll der Fünferlessteg nicht wie ursprünglich geplant wieder abtransportiert werden.
  • Nach Fertigstellung sollen Obdachlose unter der Kettenbrücke auch einen kleinen finanziellen Beitrag zu leisten haben.
  • Die allseits beliebte Kettenbrücke soll Zentrum einer Merchandising-Kampagne werden. Erstes Produkt in der Serie soll ein ganz besonderer Taschenrechner werden. Abbildung nachfolgend…
  • Projektsteuerer, Architekt und Baureferent werden dazu verpflichtet, an den Wochenenden auf der Kettenbrücke zu musizieren.
  • … und der OB sowie sein Stadtrat übernehmen die politische Verantwortung auch für die Kettenbrücke, eben wie bei der Löwnbrücke, der Luitpoldbrücke, dem Glasfoyer, dem Uferweg, dem Wilhelmsplatz und der Jakoarena.
Der Baukostentaschenrechner

Der Baukostentaschenrechner der Stadt Bamberg - erhältlich ab Januar 2011


Endlich! – Fuchsparkstadion im Flutlicht

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Ein erster Blick auf die aufklärende Ausstellung Politik unter dem Einfluss von Sport

Die Bamberger können es vor Freude kaum fassen, aus allen politischen Lagern hört man Lobeshymnen und selbst die sonst politisch so kritische Pressestelle der Stadt Bamberg jauchzt vor Begeisterung: Bamberg hat endlich das modernste Stadion in ganz Oberfranken! – Auch wir möchten den Entscheidern der Stadt Bamberg hierzu herzlich gratulieren.

“Fast hätte man die knapp zwei Millionen Euro für sinnlose Dinge verschwendet”, kommentiert OB Starke die Installation der Flutlichtmasten. Nun soll das Fuchsparkstadion vor allem nachts für Veranstaltungen genutzt werden. Wie zu hören war, richtet die Stadt bereits eine Jahrhundert-Ausstellung zum Thema “Politik unter dem Einfluss von Sport” auf der Rasenfläche des Stadions ein, anschließend möchte man die ersten Weltmeisterschaften im Nacht-Golfen austragen und 2011 dann den ersten Astronomieworkshop für Blinde.

Leider, so teilte uns die Stadtverwaltung mit, müsse man aber auf Grund der Betriebskosten das neue Flutlicht zu diesen Veranstaltungen ausgeschaltet lassen. Man gehe aber trozdem schon jetzt von vielen Besuchern aus, die dann gerne auch die neuen Masten bewundern könnten.

Mit der Entscheidung, auch das Fuchsparkstadion aufzumotzen, folgte die Stadtverwaltung nur konsequent den Plänen, in allen Stadtteilen attraktive Sportstätten einzurichten. Während in Bamberg-Süd brandaktuell die Jako-Stechert-Forum-Arena erworben werden konnte, kann sich nun auch Bamberg-Ost mit dem Fuchsparkstadion sehen lassen. In Bamberg-Nord hatte man im Frühjahr bereits das FKK-Germania als Sportstätte mit überregionalem Einzugsgebiet genehmigt. Nur im Westen Bambergs fehlt es noch an entsprechendem Angebot. Dort plant OB Starke aber bereits die größte Unterwasser-Rugby-Anlage West- und Mitteleuropas.


Interessantes Angebot des Stadtmarketings

Montag, 13. September 2010

Da sich unsere RundfunkAnstalten auch finanziell irgendwie über Wasser halten müssen, sind und werden natürlich auch wir gezwungen, gelegentlich Werbung für verschiedene Angebote zu schalten. Hier die Werbeanzeige des Stadtmarketings für einen neuen Service:

Sie haben die Wahl!

Sie fühlen sich als Einzelhändler immer schon nicht ganz sicher in Bambergs Fußgängerzone? Diverse dunkle Gestalten vor Ihren Eingängen verschrecken gerade in jüngster Vergangenheit Ihre Kundschaft? – Wir, das Stadtmarketing Bamberg, haben die Lösung!

Für nur 990,00 Euro im Monat bieten wir Ihnen Sicherheit und Schutz für Ihr Unternehmen oder Ihr Ladengeschäft. Rund um die Uhr sowie an Werk-, Sonn- und Feiertagen steht Ihnen unser freundliches Personal hilfreich und diskret zur Seite, wenn es darum geht, ihre Betriebsräume zu sichern. Nutzen Sie unseren einmaligen Service für sich und Ihre Kunden.

Als Willkommensgeschenk und als offizielles Zeichen für die Nutzung unseres Services erhalten Sie wahlweise ein Bild des Stadtmarketingchefs zum Aufhängen in Ihren Räumlichkeiten, ein Aquarium oder eine goldene Elefantenstatue. Die Teilnahme an unserem Service ist selbstverständlich freiwillig, Nichtteilnehmer haben lediglich mit kleinen Auflagen des Ordnungsamtes zu rechnen. Schummeln gilt nicht!

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Dementis zum Montag – Ausgabe 42

Sonntag, 1. August 2010
  • Es stimmt nicht, dass wenn man die JAKO-Arena kauft, einen Gratis-Parkplatz bekommt.
  • Es stimmt nicht, dass das Jazz- & Bluesfestival auf Großbildleinwand am Maxplatz übertragen wird.
  • Es stimmt nicht, dass es Retter-Aktien für die JAKO-Arena geben soll.
  • Es stimmt nicht, dass die Flutlichtmasten meistbietend zu Gunsten der Stadt versteigert werden sollen.
  • Es stimmt nicht, dass die Fernsehköche Ralf Zacherl und Co., bei ihrer Bamberger Stipvisite, die Bedienungen zu höflich fanden.
  • Es stimmt nicht, dass der 1. FC Eintracht Bamberg, nach ihrem ersten Heimsieg, eine Rasenheizung für 6 Millionen Euro bekommen soll, weil es ein Auflage der 2. Bundesliga ist.
  • Es stimmt nicht, dass die rot-weißen Zäune am Wilhelmsplatz aus Denkmalschutzgründen nicht mehr entfernt werden dürfen.

Bamberg im Rennen mit Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Oberstdorf

Mittwoch, 28. Juli 2010

Seit dem gestrigen Finanzsenat ist klar: Bamberg möchte sich auch bereit erklären, den Münchnern als Filialstadt bei der Bewerbung zu den Olympischen Spielen 2018 zur Seite zu stehen. Dank Einsparung bei der Kindertagesstättenförderung von 365.000 Euro und nur 350.000 Euro ungeplanter Mehrausgaben bei der Konzert- und Kongresshalle hätte man bereits in diesem Jahr einen Gewinn von 15.000 Euro erwirtschaften können, der Klimmzüge dieser Art problemlos möglich machen würde. Die Domstadt sei nicht erst seit dem Januar als Winterstadt bekannt, teilte man aus dem Rathaus mit, und so wolle man sich noch in dieser Woche mit den Altbayern aus München in Verbindung setzen. Parteipolitische Probleme zwischen den beiden Oberbürgermeistern gelten ohnehin als unwahrscheinlich.

Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung wurden auch einige Details diskutiert, mit deren Organisation entweder das Stadtmarketing oder Sportmanagementspezialist Jan Vetter beauftragt werden soll:

  • Als Eislauffläche wird der Schönleinsplatz genutzt. Einmalig, so ist sich die Stadtspitze einig, wäre das Reiterdenkmal, das in dessen Mitte stehen bleibt.
  • Für Abfahrten und Slaloms soll der steile Stephansberg genutzt werden.
  • Als Eisschnelllaufbahn könnte der Münchner Ring für ein paar Tage gesperrt werden.
  • Um das Volksparkstadion auch überhaupt einmal zu nutzen, könnten dort die Eishockeyspiele stattfinden.
  • Als olympisches Dorf soll das Gelände der US-Kaserne genutzt werden. Was? – Da leben noch Soldaten? – Keine Sorge. 2018 nicht mehr.
  • Auf dem Maxplatz könnten die Curlingwettbewerbe ausgetragen werden. Im nahegelegenen Rathaus sei man Langatmiges und Rumgeplärre ja gewohnt. Und irgendwie passt es ja auch zum Maxplatz.
  • Nur in der Jako-/Stechert-/Stadt Bamberg-Arena kann leider nichts stattfinden. Sie entspricht wieder einmal irgendwelchen Auflagen nicht.

Wie der Finanzsenat gestern auch feststellte, kann die Stadt sogar Gewinn bei der Durchführung der Winterspiele erzielen. Wenn man, wie im vergangenen Winter, einfach auf das Schneeräumen und Streuen von Salz verzichten könnte, würde man jährlich bis zu 400.000 Euro sparen. Und weil man üben muss, um sich 2018 nicht zu blamieren, fängt man bereits jetzt damit an…. Das macht 8 x 400.000 Euro, also 3,2 Millionen Euro. Damit lässt sich doch locker fast noch ein Glasfoyer vor das Glasfoyer bauen.

Aber natürlich gab es auch gestern kritische Stimmen aus verschiedenen Fraktionen zum Thema Olympiabewerbung: Wenn Bamberg etwas mit der Durchführung 2018 zu tun haben sollte, müsste man bereits jetzt darüber nachdenken, die Spiele auf 2028 zu verlegen, damit alles rechtzeitig fertig wird.

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Bayerische Bierschau muss nach Bamberg!

Donnerstag, 8. Juli 2010

Da hat die CSU ja mal wieder eine tolle Idee! – Die Bayerische Bierschau, die anlässlich des 500jährigen Jubiläums des Reinheitsgebots stattfinden soll, muss nach Bamberg geholt werden, so die christsoziale Stadtratsfraktion. Keine andere Stadt, kein anderer Landkreis steht bayernweit mehr für den Gerstensaft als die Weltkulturerbestadt, heißt es in der Begründung.

Und tatsächlich sind es ja nicht nur die unzähligen, verschiedenen Biersorten, die lange Tradition und der hohe Bekanntheitsgrad, die eine Bierschau in Bamberg rechtfertigen. Hauptgrund sind die Bamberger und deren hiesige Jugend, wie die jüngste Studie zum Alkoholkonsum beweist. Bundesweit belegten die Bamberger Platz 1, als es darum ging, möglichst betrunken ins Krankenhaus eingeliefert werden zu müssen. (Die RundfunkAnstalten berichteten…)

Und nun steht Bamberg der Lohn für das jahrelange Bemühung ins Haus, auch wenn die üblichen, spöttischen Besserwisser schon jetzt behaupten, dass Bamberg ja nur mit viel Bier zu ertragen wäre. Also wir freuen uns auf die Bierschau, die – mit 200.000 Euro bezuschusst aus dem Kulturetat – deutlich günstiger wäre als die jährlichen Kosten des Stadttheaters oder der Symphoniker. Und was könnte man sonst schon  mit 200.000 Euro schon erreichen? – Kaum lohnende Kulturförderung hier, Anschubfinanzierung eines Kulturprojekts da … Nein. Bierschau! …

Hmmmm ….. Oder doch ausnahmsweise mal was direkt für alle Bamberger? – Den Liter Kulmbacher gibt’s mit ein bißchen Verhandlungsgeschick bereits für weniger als einen Euro. Das würde für jeden Bamberger durchschnittlich fast drei Liter Freibier bedeuten … Ha, ob mit diesem Versprechen nicht die Oberbürgermeisterwahl zu gewinnen wäre?! – Prost!

Wir sind dabei! (Foto: eraffe.de)

Wir sind dabei! (Foto: eraffe.de)


Mäc Härder soll seine 70 Euro wiederbekommen!

Montag, 14. Juni 2010
Mäc Härder, Albert und Florian Herrnleben in ausgelassener Feierstimmung

Mäc Härder, Albert und Florian Herrnleben in ausgelassener Feierstimmung

Wer am Samstag bei der Jubiläumsfeier des Bamberger Kasperls im Medienhaus des Fränkischen Tags anwesend war, staunte nicht schlecht. Während sich weder Fränkischer Tag noch Melanie Huml als Staatssekretärin lumpen ließen und während ihrer Grußworte zusagten, die Puppenbühne Herrnleben als “Geburtstagsgeschenk” finanziell mit 6500 Euro für Anzeigenwerbung bzw. knapp 7000 Euro für die Produktion einer Umwelthörspiel-CD zu unterstützen, hatte Heinz Kuntke (SPD-Fraktion) in Vertretung des Oberbürgermeisters “nur” sein Grußwort der Stadt im Gepäck.

Doch Mäc Härder, Freund und langjähriger Wegbegleiter der Puppenbühne, zeigte Herz für die Stadt Bamberg und stellte dem Fraktionsvorsitzenden der SPD spontan 70 Euro zur Verfügung, die dieser anschließend Florian Herrnleben als Gastgeschenk der Stadt überreichen konnte.

Wir finden das aller Ehren wert, denn genau genommen unterstützte damit erstmals ein Hallstadter die Stadt Bamberg finanziell bei der Erbringung von freiwilligen Leistungen. Doch keine Sorge … Der Bamberger Kasperl wird sich deswegen auch in Zukunft weder Hallstadter Kasperl nennen müssen, noch fühlt er sich in der Pflicht, das Geld bei Mäc Härder abzustottern.

Wir würden aber alle Leser der News der Rundfunkanstalten Franken bitten, einen freiwilligen Beitrag zur finanziellen Unterstützung der Stadt zu leisten, damit diese das Geld an Mäc Härder zurückbezahlen kann.

Bitte überweisen Sie uns deshalb bis 31.7. einen Betrag Ihrer Wahl auf das Konto Nr. 300727856 (Inhaber: Puppenbühne Herrnleben) bei der Sparkasse Bamberg (BLZ 77050000) unter dem Stichwort “Stadt Bamberg”. Florian Herrnleben, Leiter der Puppenbühne, wird für persönliche Geldübergaben außerdem bei Mäc Härders Auftritt im Sandschlößchen am Freitag, 18.6. anwesend sein

Wir werden das gesamte Geld dann in möglichst offiziellem Rahmen bei einem gemeinsamen Termin mit Vertretern der Stadt, der Presse und Mäc Härder an Heinz Kuntke oder Oberbürgermeister Andreas Starke übergeben, damit sie ihre Schulden bei Mäc Härder begleichen können.

Kommentar von Mäc Härder:
Ich bin froh und stolz, “meinen Hallstadter Beitrag” geleistet zu haben.
Echte Solidarität bedeutet, dass Bürger reicher Gemeinden Mitleid zeigen
und finanziell angeschlagenen Kommunen unter die Arme greifen.
Auch wenn 70 Euro die Stadt Bamberg nicht retten werden,
ein Anfang ist gemacht.
Weiter so!
Mäc Härder


Lisa Feller (Schillerstraße) zu Gast in Bamberg

Montag, 7. Juni 2010

Lisa Feller und Florian Herrnleben nach den Aufnahmen für die Hörspiel-CD. Nun kommt die Münsteranerin nach Bamberg...

Lisa Feller und Florian Herrnleben nach den Aufnahmen für die Hörspiel-CD. Nun kommt die Münsteranerin nach Bamberg...

Im Rahmen unseres Jubiläumswochenendes (65 Jahre “Bamberger Kasperl”) stattet auch Lisa Feller (bekannt aus der Schillerstraße) der Weltkulturerbestadt einen Besuch ab. Am Sonntag, 13. Juni, gastiert sie mit einer exklusiven Vorpremiere ihres Programms “Kill Bernd!” im Medienhaus des Fränkischen Tags. Viele Bamberger kennen Lisa Feller von der CD “Kindergeschichten SPEZIAL mit dem Bamberger Kasperl”, auf der neben Florian Herrnleben als Bamberger Kasperl auch Prominente wie Bastian Pastewka und Dirk Bach einige Rollen übernahmen.

Eintrittskarten sind über unsere Webseite sowie in den Geschäftsstellen des Fränkischen Tags erhältlich. Für FT-Abonnenten kosten die Karten 10,00 Euro, für alle anderen 12,00 Euro. Los geht’s mit Lisa’s Show um 18:30 Uhr im Medienhaus des Fränkischen Tags (Gutenbergstraße).


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