06.02.2012, 02:38 Uhr

Posts Tagged ‘Hainbadestelle’

Dementis zum Montag – Ausgabe 41

Sonntag, 25. Juli 2010
  • Es stimmt nicht, dass ein Erpresserbrief bei der Stadt zum Thema Basketball eingegangen ist.
  • Es stimmt nicht, dass auch die Hainbadestelle bei schlechtem Wetter in die Jako-Arena verlegt werden soll, um sie finanziell rentabel zu machen.
  • Es stimmt nicht, dass unterhalb der Friedensbrücke nun bald eine Fortsetzung von “Die blaue Lagune” mit Bamberger Promis in den Hauptrollen gedreht werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass Lichtgestalt Andreas Starke nach der Sommerpause genauso fort bleibt wie das Licht am Michelsberg, weil es ohnehin keiner merkt.
  • Es stimmt nicht, dass es in Bamberg etwas Ungewöhnliches ist, dass man Posten mit inkompetenten, fachfremden Personen besetzt.
  • Es stimmt auch nicht, dass ein Baureferent in Bamberg mehr Ahnung von der Juristerei als vom Häuschenbauen braucht.
  • Es stimmt auch nicht, dass man bisher schon auf kompetente Besetzung des Baureferentenposten geachtet hätte.
  • Es stimmt nicht, dass es üblich ist, dass Angestellte des TKS, fremdenverkehrsdienliche Hinweise von den Touristen bekommen.
  • Es stimmt nicht, dass Queen Elizabeth, samt Gefolge, am Sonntag in einem Stadtbus vom Forchheimer Annafest wieder in den Buckingham-Palace chauffiert wurde.

Dementis zum Montag – Ausgabe 38

Montag, 5. Juli 2010
  • Es stimmt nicht, dass das große Becken im Bambados heute bereits zu Testzwecken gefüllt wurde.
  • Es stimmt nicht, dass man beim Bamberger Kinosommer nur noch Katastrophenfilme zeigt.
  • Es stimmt nicht, dass bei der diesjährigen Sandkerwa das erste Mal Kunststoff-Maßkrüge eingesetzt werden.
  • Es stimmt nicht, dass die Stadtwerke das Hallenbad künftig als Hainbadestelle nutzen möchten.
  • Es stimmt nicht, dass die Stadt bei Google-Streetview den Maxplatz verstecken lassen möchte.
  • Es stimmt nicht, dass die neue Webseite der Stadt Bamberg erst eineinhalb Jahre später als geplant fertig wurde und das dreifache gekostet hat.
  • Es stimmt auch nicht, dass sich der Bamberger Baureferent bei “Bamberg zaubert” als Vermehrungs-Magier beworben hat, weil er Kosten verdreifachen kann.
  • Es stimmt nicht, dass Stadtmarketingschef Klaus Stieringer wieder nach Bremen ziehen will, weil dort das Nichtraucherschutzgesetz nicht so streng wie in Bayern ist.
  • Es stimmt nicht, dass die Kettenbrücke zukünftig “Kettenraucherbrücke” heißen soll.
  • Es stimmt nicht, dass bei der Eröffnung vom FKK-Germania Garderobenzwang herrschte.
  • Es stimmt nicht, dass die Reste von Herrnlebens Grillabenden bei ebay versteigert werden.

Hainbaderöffnung steht kurz bevor

Montag, 12. April 2010

Wer hätte das noch vor einem Jahr geglaubt? – Das Hainbad, oder neudeutsch die Hainbadestelle, steht kurz vor der Eröffnung. Ab Samstag, den 17. April, darf es wieder besucht, ab 1. Mai darf sogar offiziell in der Regnitz geschwommen werden. Wir möchten deshalb auf einige, wichtige Regeln aufmerksam machen:

  1. Das Schwimmen ist auch Erwachsenen nur mit Schwimmreifen und -flügeln erlaubt.
  2. Das Nacktbaden in der Regnitz ist aus Tierschutzgründen untersagt.
  3. Bei kritischen Verkehrssituationen mit Kanus und Booten gilt nicht “rechts vor links”, sondern “flussaufwärts vor flussabwärts”
  4. Urinieren in die Regnitz ist zwar nicht verboten, aber sollte vermieden werden. Es könnte ein Grund für die Stadtwerke sein, das Flussbaden aufgrund von schlechter Wasserqualität wieder zu verbieten.
  5. Kopfsprünge sind normalen Bamberger Bürgern untersagt.
  6. Davongespülte Personen können im Fischpass der Landesgartenschau wieder eingesammelt werden.

Dementis zum Montag- Ausgabe 23

Montag, 22. März 2010
  • Es stimmt nicht, dass es sich bei der Mahrsbräukeller-Bebauung um ein Stundenhotel handelt, in dem man seinen Rausch ausschlafen kann.
  • Es stimmt nicht, dass als Ersatz für die Wehrbrücke Floße eingesetzt werden sollen.
  • Es stimmt nicht, dass bei der gefährlichen Fischpassflutung deshalb nur ranghohe Politiker anwesend sein durften, weil diese ersetzbar sind.
  • Es stimmt nicht, dass an der Hainbadestelle Duschgel und Shampoo verkauft wird.
  • Es stimmt nicht, dass am Schönleinsplatz das neue Modell des Bamberger Doms (mit zwei Türmen) präsentiert wird.
  • Es stimmt nicht, dass in der Grube vor dem Schlenkerla Bierleichen vergraben werden können.
  • Es stimmt nicht, dass das Event “Lauschangriff” im Rathaus stattfindet.
  • Es stimmt nicht, dass das Grußwort bei den Klezmertagen in Vertretung des OB vom Vorsitzenden der REP-Fraktion gehalten wurde.
  • Es stimmt nicht, dass das Stadtmarketing auf der Oberen Brücke Kurzzeitparkplätze ausweisen möchte.

Umbenennen für den Erfolg

Freitag, 19. März 2010

Die eigentliche Nachricht ist ja eine durchaus positive: Im Hainbad darf bald wieder geschwommen werden. Und das nicht nur im Sand, sondern im Fluss. Damit dies möglich wurde, hat sich ein riesiger Stab von Juristen mit den Voraussetzungen dafür beschäftigt und binnen kürzester Zeit eine Lösung gefunden: Das Hainbad heißt nun offiziell Hainbadestelle. Vor soviel juristischer Korinthenka.. äh… Feinfühligkeit zollen die Rundfunkanstalten Franken ihren tiefsten Respekt.

Vielleicht könnte man, um gewisse Themen und Gremien aus der Schusslinie der Presse sowie der Öffentlichkeit zu bekommen, noch weitere Umbenennungen vornehmen:

  • Der Stadtrat könnte in Stadtratestelle umbenannt werden und bräuchte in Zukunft nicht einmal mehr beraten, sondern könnte seine Entscheidungen auswürfeln.
  • Die Kettenbrücke könnte zur Kettenbrückenstelle umbenannt werden. Das würde Geld sparen, weil dort bald niemand mehr eine richtige Brücke erwarten würde..
  • … und zu guter Letzt werden die Stadtwerke in Stadtwerkelstelle umbenannt. Wer ein ganzes Jahr braucht, um sieben Buchstaben an den Namen “Hainbad” anzuhängen, hat mit “Werk” oder “bewerkstelligen” ohnehin nichts zu tun.

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