06.02.2012, 02:09 Uhr

Posts Tagged ‘Innenstadt’

Kettenbrücke, Berggebiet, Bug – Probleme gelöst!

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Detaillierter Plan für den neuen Einbahnstraßen-Ringverkehr

Was haben Kettenbrücke, Berggebiet und Bug gemeinsam? – Richtig! – Probleme. Doch diese scheinen nun bald der Vergangenheit anzugehören, denn wie aus einem internen Schreiben der Stadtverwaltung hervorgeht, hat man im Rathaus bereits eine Lösung parat.

Auf der Kettenbrücke soll nur stadteinwärts gefahren werden, durch das Berggebiet möglichst gar nicht (und falls doch, dann möglichst auch nur in eine Richtung) und die Buger Bürger hadern auch schon seit einigen Jahren mit ihrem Brückenproblem. Wie man diese Probleme verbindet und gleichzeitig löst, zeigt nun die Stadtverwaltung. Aus einem internen Papier geht hervor, dass ein weiterer innerstädtischer Ring entstehen soll. Ähnlich wieder der Lange-Straße-Königstraße-Ring, plant man eine weitere, riesige Einbahnstraße, mit der viele Diskussionen beendet und Missmut aus der Welt geschafft werden dürfte.

Wie in der vergangenen Woche bekannt wurde, darf die neue Kettenbrücke aus verkehrsrechtlichen Gründen nur in Richtung Innenstadt befahren werden. Auch wenn der Unmut mancher Stadträte groß war, im folgenden Zusammenhang macht diese Situation durchaus Sinn, denn auch im Berggebiet hat man Verkehrsprobleme. In den egnen Straßen und Gassen des Berggebiets wäre mit einer Einbahnstraßenregelung allen geholfen. Den Anwohnern durch halbierten Verkehr und den Verkehrsteilnehmern durch flüssigeres Fahren. Über die Franz-Fischer-Brücke in Bug darf seit geraumer Zeit ohnehin nur noch – geregelt durch eine Ampelanlage – einspurig und in jeweils eine Richtung gefahren werden. Durch die Einbahnstraßenregelung (Bug-auswärts) könnte man sich sogar die beiden Ampeln sparen. Auf Nachfrage teilte uns OB Starke mit, dass er ein großer Befürworter dieser Lösung wäre, weil er sich nicht vorstellen kann, dass die Brücke in Richtung Bug überhaupt von jemandem genutzt werden möchte.

Der Stadtrat entscheidet nun in seiner kommenden Sitzung über die Einrichtung eines weiteren Einbahnringverkehrs über die Kettenbrücke durch das Berggebiet nach Bug und zurück. Hoffentlich entpuppt sich da nichts als Sackgasse….


Muss der gemeine Bamberger bald Angst haben?

Freitag, 26. November 2010

Galgen

Müssen auch wir uns fürchten?

Auf unserer nächtlichen Recherchetour stießen wir auf eine Neuerung mitten im Welterbe, die uns doch sehr zu denken gab. Auf halben Weg zwischen Bambergs berühmtester Brauereigaststätte und dem alten Rathaus entdeckten wir ein Holzbalkenkonstrukt, das uns das Blut in den Adern gefrieren ließ. Was führen die Stadtoberen hier im Schilde? – Leider war die Pressestelle der Stadt Bamberg um 1:30 Uhr nicht mehr erreichbar, so dass wir Ihnen zunächst nur Spekulationen liefern können.


  • Hat man, während man auf Bundesebene über die Pressefreiheit diskutiert, in Bamberg schon Nägel mit Köpfen gemacht? Sollen hier stadtkritische Vertreter der Presse für immer zum Schweigen gebracht werden?
  • Möchte man dort vielleicht den Schuldigen für das Kettenbrücken-Disaster öffentlich aufhängen?
  • Oder ist der Galgen eine Eigeninitiative der IG Sandstraße, um Zechpreller, Boller-Ignoranten und Wildpinkler zu bestrafen bzw. auszurotten?
  • Ist das Konstrukt für Jugendliche gedacht, die gerne in der Sandstraße rum- und abhängen?
  • Oder ist es am Ende eine gemeinsame Aktion von Stadtmarketing und TKS (Tourismus Kongress Service), die mit den Slogans “Welterbestadt – Weltsterbestadt! Wenn ableben, dann in Bamberg!” und “Shoppen und Sterben mit City Schecks!” suizidgefährdete Touristen und Bevölkerung aus dem Landkreis in die Innenstadt locken möchten?

Fragen über Fragen… Wir recherchieren weiter!

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Überraschende Postkarte aus Mallorca

Dienstag, 24. August 2010

Heute erreichte uns als eines der führenden Presseorgane Bambergs unerwartet eine Postkarte aus der Spanisch-Deutschen Urlaubsinsel schlechthin: Mallorca. Der Absender bat uns um Veröffentlichung.

Liebe Bamberger,

herzliche Urlaubsgrüße aus Mallorca senden alle Mitglieder des Bamberger Parküberwachungsdienstes! Traditionell verlassen wir zur Zeit der Bamberger Sandkerwa unsere Domstadt, um dem Alltagsstress während dieses Großereignisses zu entfliehen.

Falschparker von überall her, Ärger und Frust wegen irgendwelcher Knöllchen, das muss nicht sein, denn tief in unserem inneren sind auch wir herzensgute Menschen. Dafür bitten wir um Verständnis. Auch für uns, die wir ja ohnehin natürlich keine Knöllchenprovision bekommen, ist es wichtig, dass die Sandkerwa auch allen auswärtigen Besuchern in guter Erinnerung bleibt.
Alle Innenstadt-/Inselgebietsbewohner würden wir in unserer Abwesenheit um ein paar Kleinigkeiten bitten:

Nutzen Sie bitte vorrangig die öffentlichen P&R-Parkplätze (Breitenau, Heinrichsdamm) und halten Sie damit ihre Anwohnerparkplätze für Auswärtige frei, die einmal im Jahr zur Sandkerwa kommen und es dabei möglichst bequem haben sollen. Stellen Sie bitte außerdem Ihre Einfahrten und Vorgärten als Parkplätze zur Verfügung und haben Sie Verständnis für beparkte Gehwege im Bereich Haingebiet. Um die eigenen Einkäufe mit dem Auto bis zur Wohnung zu bringen, ist es selbstverständlich erlaubt, kurz auf der Straße stehen zu bleiben.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Leitung. Sie finden sie momentan irgendwo am Ballermann…
Ab Mittwoch, 24.8., 8:00 Uhr, sind wir dann wieder für alle Bamberger da.

Viele Grüße,
der Bamberger Parküberwachungsdienst


Dementis zum Montag – Ausgabe 39

Sonntag, 11. Juli 2010
  • Es stimmt nicht, dass alle Straßen der Bamberger Innenstadt durch Fischpässe ersetzt werden.
  • Es stimmt nicht, dass aus Sicherheitsgründen auf der Sandkerwa, nur noch Bier im Tetra-Pack verkauft wird.
  • Es stimmt nicht, dass der “Summer Smoke” zukünftig nur Nichtrauchern vorbehalten ist.
  • Es stimmt nicht, dass das Atrium auf Google-Earth bereits gelöscht wurde.
  • Es stimmt nicht, dass zur Landesausstellung Bier im Jahr 2016, die trinkfestesten Bamberger im Historischen Museum zu bestaunen sind.
  • Es stimmt nicht, dass die momentane Hitze auf das derzeitige Fußballfieber zurückzuführen ist.
  • Es stimmt nicht, dass sich für das kommende “Bamberg zaubert”-Wochenende ein Magier angeboten hat, die Kettenbrücke fertig zu stellen.

Bamberger Sprichwörter

Mittwoch, 7. Juli 2010

Der gemeine Bamberger ist – meist im Stillen Kämmerlein – durchaus erfinderisch. Und so spottet er, wahrscheinlich auch aus Heimatliebe, gerne in Form von Sprichworten über Bambergs Verhältnisse. Heute stürzte in Erlangen ein Kran auf ein Verwaltungsgebäude. Seither kursiert in Bamberg nicht mehr das Sprichwort vom Sack Reis in China, sondern hier ist es nun der Kran in Erlangen, der umfällt und der niemanden interessiert. In diesem Zusammenhang haben wir nach weiteren Sprichworten mit Bamberg-Bezug gesucht, um diese im Folgenden zusammenzustellen:

  • Spätestens im Winter, wenn am Schönleinsplatz die große Eisfläche eröffnet wird, heißt es nicht mehr “Die Kuh vom Eis holen”, sondern “Den Luitpold vom Eis holen”.
  • Im Bezug auf Rothenburg ob der Tauber sagt der Bamberger nur stolz: “Alter vor Schönheit”
  • Oberbürgermeister Andreas Starke brauchte bekanntermaßen drei Anläufe, bis er gewählt wurde. Deshalb machte der Bamberger aus “Aller guten Dinge sind drei” nun “Aller Dinge sind drei”.
  • Aus “Guter Rat ist teuer” macht der Bamberger “Guter Stadtrat ist teuer” und meint damit die Ausgaben für den Sitzungssaal.
  • Aus “Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut” wurde “Das fränkische Rom wurde auch nicht in 100 Jahren fertig”.
  • Kunst konkurriert in der Weltkulturerbestadt auf höchstem Niveau. Um allem gerecht zu werden, sagt der Bamberger: “Wer Abollo socht, muss aah Bodeera soong.”
  • In der aussterbenden Innenstadt kursiert unter den Geschäftsinhabern das abgewandelte Sprichwort von Schaden und Spott: “Wer einen Laden hat, braucht für den Bankrott nicht zu sorgen.”

Falls unsere Leser weitere Sprichwörter kennen, dürfen diese uns natürlich gerne mitgeteilt werden.


Offener Brief an die FIFA zum Thema Fußball-WM, nur in Kopie an den OB

Mittwoch, 23. Juni 2010

Sehr geehrter Herr Fifa,
lieber Sepp!

Wir haben da ein Problem und wir hoffen, Sie können Bamberg und uns helfen.

Momentan findet ja die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika statt, zu der die Interessensgemeinschaft Anti-Tote-Innenstadt auf dem Maxplatz zum Public-Viewing eingeladen hat. Leider dürfen dort nur die Spiele mit Deutscher Beteiligung sowie alle Spiele ab dem Halbfinale gezeigt werden.

Da sich der eine oder andere Minigolf-Fan wegen des Fußballs in seiner wohlverdienten Nachtruhe gestört fühlt, haben wir ein paar Vorschläge erarbeitet, die – sogar bei Einhaltung der aktuellen Regeln – dafür sorgen können, dass Bambergs Innenstadt nicht bald schon tot ist:

  • Da Vorrundenspiele nur bei Deutscher Beteiligung übertragen werden dürfen, sollte die Deutsche Mannschaft in allen Gruppen spielberechtigt sein. Sie wäre – alles andere wäre ohnehin nicht fair – natürlich auch automatisch gesetzt für die jeweiligen Achtel- und Viertelfinalspiele.
  • Wir würden Dich außerdem bitten, beim Gestalten des Spielplans darauf zu achten, dass sich die Spiele über die kompletten 24 Stunden eines Tags verteilen, damit auch Schichtarbeiter die Chance haben, das Public Viewing auf dem Maxplatz zu genießen. Praktisch wäre außerdem, wenn die Spiele größtenteils außerhalb der Ladenöffnungszeiten stattfinden würden, denn da ist in der Einkaufsfußgängerzone nämlich nie etwas los.
  • Und da auf dem Maxplatz nur noch Weltmeisterschaften übertragen werden sollen, würden wir Dich bitten, einerseits Europameisterschaften ersatzlos zu streichen und andererseits den Austragungsrhythmus von vier Jahren auf vier Wochen zu reduzieren.


Meinst Du, das ist machbar? – Wenn nicht, wäre nämlich Bambergs Innenstadt bald völlig mausetot und Bambergs Lokalradiosender als Veranstalter müsste wieder für Weiss-der-Geier-wen Werbung machen, damit er finanziell überlebt.

Für Fragen darfst Dich natürlich gerne und jederzeit an uns wenden!

Viele Grüße,

Florian und Albert Herrnleben


Dementis zum Montag – Ausgabe 34

Sonntag, 6. Juni 2010
  • Es stimmt nicht, dass die NPD aufgrund der guten und umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit in Bamberg gerne wiederkommen möchte.
  • Es stimmt nicht, dass für das dritte Finalspiel der Brose Baskets einfach eine neue Halle gebaut wird.
  • Es stimmt nicht, dass während der Fahrradmesse die Parkhäuser in der Innenstadt völlig überlastet waren.
  • Es stimmt nicht, dass auch Sandkerwa und “Bamberg zaubert” wegen der Landesgartenschau ausfallen müssen.
  • Es stimmt nicht, dass Forchheimer nun keine Angst mehr haben müssen, nach Bamberg überwiesen zu werden.
  • Es stimmt nicht, dass die Brose Baskets kommenden Sonntag zum Hochzeitsmarsch von Mendelssohn-Bartholdy in die weiß dekorierte Jako-Arena einziehen.
  • Es stimmt nicht, dass Bambergs Favoritin zur Wahl der Bundespräsidentin Gesine Schwan wäre, denn beim dritten Versuch klappt’s immer mit dem Wahlerfolg.

Rettung für den Wilhelmsplatz?

Mittwoch, 21. April 2010

Die Stadt Bamberg ist pleite. Damit haben sich inzwischen auch die letzten Zweifler abgefunden. Jüngster Beweis ist der Wilhelmsplatz, dessen Umbau seit Januar still steht. Während die Pressestelle zunächst das Wetter als Grund für den Baustop angab, kristallisierte sich in den letzten Tagen heraus, dass der Stadt definitiv das Geld für weitere Maßnahmen am Wilhelmsplatz ausgegangen ist. Für einen ersten Schritt fehlen mindestens 300.000 Euro in der Stadtkasse. Müssen sich nun Bambergs Bürger an ein rot-weißes Tor zur Innenstadt gewöhnen?

Am gestrigen Tag kam Bewegung in die Diskussion. Der stadtbekannte Investor, die Klappan GmbH, äußerte sich interessiert an einer eigenen, finanziellen Beteiligung am Wilhelmsplatz. Nach Angaben des Unternehmens wäre man bereit, die fehlenden Gelder zur Verfügung zu stellen. Lediglich über die Refinanzierung müsse noch diskutiert werden. Aber auch hier liegen bereits ausgearbeitete Vorschläge vor. So sollen aus Tiefgaragen und Parkhäusern bekannte Schranken an den Ein- und Ausfahrten des Kreisverkehrs angebracht werden, an denen die Autofahrer je nach Nutzung des Kreisels bezahlen sollen. Bekanntlich werden drei Zufahrten gebaut, so dass für eine Drittelumrundung 1 Euro, für eine Zweidrittelumrundung 2 Euro und für ein komplettes Umfahren des Kreisverkehrs 3 Euro an Kosten für den Nutzer fällig werden sollen.

Auch die Stadt ginge dem Konzept nach nicht leer aus: Sie würde mit 5% an den Einnahmen beteiligt werden. Außerdem würden sämtliche Stadtratsmitglieder Ausweise zur kostenlosen Nutzung erhalten. Der Stadtrat möchte nun in seiner nächsten Sitzung entscheiden.


Ästhetikzonen in Bamberg

Dienstag, 16. März 2010

Die Stadt will aufräumen! – Die abgestellten Fahrräder sind dem Ordnungsamt schon viele Jahre ein Dorn im Auge. Unachtsam stellt der gemeine Bamberger seinen jahrzehntealten Drahtesel im Weltkulturerbe ab.
Doch damit soll nun Schluss sein. Der Stadtentwicklungssenat hat nun ein Konzept verabschiedet, dass bald in die Praxis umgesetzt werden soll. Ästhetisch mangelfrei sollten die Fahrräder sein, die ab sofort die Innenstadt zieren. Dafür sollen nun Plaketten eingeführt werden, die jeder Besitzer sichtbar an seinem Fahrrad anbringen muss.
Jedes Fahrrad wird nach einer Begutachtung in eine der drei Klassen A (grün), B (gelb) und C (rot) zugewiesen und erhält für ca. 5 Euro den zum Parken erforderlichen Aufkleber. Je nach Farbe darf dann anschließend in gewissen Bereich “geparkt” werden. Während Fahrräder der grünen Klasse nahezu überall abgestellt werden dürfen, müssen “gelbe Fahrräder” stadtaußerhalb des beiden Rhein-Main-Donau-Kanals geparkt werden. Fahrräder mit rotem Aufkleber dürfen nur noch in gewissen Zonen abgestellt werden: Vor dem Bahnhof, in der Gereuth, in Gaustadt und außerhalb des Berliner Rings. Fahrräder, die gar keinen Aufkleber mehr erhalten, sind mit dem nächsten Sperrmüll zu entsorgen.

floDiese Neuregelungen sind jedoch nur der erste Schritt, Bamberg schöner zu gestalten. In einem zweiten Schritt sollen auch herumstehende und -sitzende Personen nach Kriterien der Ästhetik klassifiziert werden. Über die notwendigen Ausnahmeregelungen für Würdenträger der Stadt wird aktuell noch diskutiert.


Dementis zum Montag – Ausgabe 22

Montag, 15. März 2010
  • Es stimmt nicht, dass auf dem Erbagelände die neue Produktionsstätte der nächsten Big-Brother-Staffel entsteht.
  • Es stimmt nicht, dass in der Dinosaurier-Ausstellung, kommende Woche an der Breitenau, die dienstältesten Stadträte vorgeführt werden.
  • Es stimmt nicht, dass am Rand des Maxplatzes Stechpalmen gepflanzt und die Lampen durch indirektes rotes Licht ersetzt werden. Auch kommt keine Bronzeziege auf die Mitte des Maxplatzes.
  • Es stimmt auch nicht, dass die Bäume für den Maxplatz aus den Kleingärten am Schiffbauplatz kommen.
  • Es stimmt nicht, dass es sich beim Kaiserdomlauf um einen Biermarathon handelt.
  • Es stimmt nicht, dass die NPD ihren Bundesparteitag in Bamberg abgesagt hat, weil man auf dem Maxplatz bald nicht mehr anständig aufmarschieren kann.
  • Es stimmt nicht, dass die Bewohner der Innenstadt ab sofort auf dem P&R-Parkplatz an der Breitenau parken sollen.
  • Es stimmt nicht, dass der Stadtrat mit der Umverlegung der Markstände an den grünen Markt erreichen wollte, dass nur noch frisches Gemüse verkauft wird.

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