19.05.2012, 20:35 Uhr

Posts Tagged ‘ins’

Bayerische Bierschau muss nach Bamberg!

Donnerstag, 8. Juli 2010

Da hat die CSU ja mal wieder eine tolle Idee! – Die Bayerische Bierschau, die anlässlich des 500jährigen Jubiläums des Reinheitsgebots stattfinden soll, muss nach Bamberg geholt werden, so die christsoziale Stadtratsfraktion. Keine andere Stadt, kein anderer Landkreis steht bayernweit mehr für den Gerstensaft als die Weltkulturerbestadt, heißt es in der Begründung.

Und tatsächlich sind es ja nicht nur die unzähligen, verschiedenen Biersorten, die lange Tradition und der hohe Bekanntheitsgrad, die eine Bierschau in Bamberg rechtfertigen. Hauptgrund sind die Bamberger und deren hiesige Jugend, wie die jüngste Studie zum Alkoholkonsum beweist. Bundesweit belegten die Bamberger Platz 1, als es darum ging, möglichst betrunken ins Krankenhaus eingeliefert werden zu müssen. (Die RundfunkAnstalten berichteten…)

Und nun steht Bamberg der Lohn für das jahrelange Bemühung ins Haus, auch wenn die üblichen, spöttischen Besserwisser schon jetzt behaupten, dass Bamberg ja nur mit viel Bier zu ertragen wäre. Also wir freuen uns auf die Bierschau, die – mit 200.000 Euro bezuschusst aus dem Kulturetat – deutlich günstiger wäre als die jährlichen Kosten des Stadttheaters oder der Symphoniker. Und was könnte man sonst schon  mit 200.000 Euro schon erreichen? – Kaum lohnende Kulturförderung hier, Anschubfinanzierung eines Kulturprojekts da … Nein. Bierschau! …

Hmmmm ….. Oder doch ausnahmsweise mal was direkt für alle Bamberger? – Den Liter Kulmbacher gibt’s mit ein bißchen Verhandlungsgeschick bereits für weniger als einen Euro. Das würde für jeden Bamberger durchschnittlich fast drei Liter Freibier bedeuten … Ha, ob mit diesem Versprechen nicht die Oberbürgermeisterwahl zu gewinnen wäre?! – Prost!

Wir sind dabei! (Foto: eraffe.de)

Wir sind dabei! (Foto: eraffe.de)


Dementis zum Montag – Ausgabe 38

Montag, 5. Juli 2010
  • Es stimmt nicht, dass das große Becken im Bambados heute bereits zu Testzwecken gefüllt wurde.
  • Es stimmt nicht, dass man beim Bamberger Kinosommer nur noch Katastrophenfilme zeigt.
  • Es stimmt nicht, dass bei der diesjährigen Sandkerwa das erste Mal Kunststoff-Maßkrüge eingesetzt werden.
  • Es stimmt nicht, dass die Stadtwerke das Hallenbad künftig als Hainbadestelle nutzen möchten.
  • Es stimmt nicht, dass die Stadt bei Google-Streetview den Maxplatz verstecken lassen möchte.
  • Es stimmt nicht, dass die neue Webseite der Stadt Bamberg erst eineinhalb Jahre später als geplant fertig wurde und das dreifache gekostet hat.
  • Es stimmt auch nicht, dass sich der Bamberger Baureferent bei “Bamberg zaubert” als Vermehrungs-Magier beworben hat, weil er Kosten verdreifachen kann.
  • Es stimmt nicht, dass Stadtmarketingschef Klaus Stieringer wieder nach Bremen ziehen will, weil dort das Nichtraucherschutzgesetz nicht so streng wie in Bayern ist.
  • Es stimmt nicht, dass die Kettenbrücke zukünftig “Kettenraucherbrücke” heißen soll.
  • Es stimmt nicht, dass bei der Eröffnung vom FKK-Germania Garderobenzwang herrschte.
  • Es stimmt nicht, dass die Reste von Herrnlebens Grillabenden bei ebay versteigert werden.

In Bamberg testet man Bier für Deutschland

Montag, 14. Juni 2010

Der Fränkische Tag berichtete in einem seiner letzten Ausgaben, dass Bamberg einer von drei Standorten in Bayern ist, an dem Erdbeersorten getestet werden. Hierzu dient die Anlage des staatlichen Gartenbauversuchsbetriebes.
Was wir von unseren nicht ganz sicheren Quellen erfahren haben ist, dass es in der Domstadt noch einen weiteren Versuchsbetrieb geben soll, welcher zwar keine vitaminreichen Gewächse prüft, sondern nahrhaften Gerstensaft.
Die zwei Bamberger Schorsch M. und Karl B. testen seit ungefähr 5 Jahren Biersorten aus ganz Deutschland. Und sind wir doch mal ehrlich: In welcher anderen Stadt könnte man besser dieses Getränk testen, wie hier?

Nachdem die zwei Kampftrinker, die einzeln pro Tag beachtliche 17 Liter schaffen, im Frühjahr 2013 ihr Endresultat veröffentlichen möchten, wollten sie, verständlicherweise, uns gegenüber nur einen kleinen Auszug ihrer Forschungsarbeit preisgeben:

5_Deutschland-Fahne

P**** – Das Brauhaus, Köln
Sorte: Alles gleich.
Aussehen: Wie Pipi.
Geschmack: Wie Pipi.
Folgeerscheinungen: Nach dem 40sten Gläschen, wünscht man sich ein Bier.

A****bräu, München
Sorte: Pils
Aussehen: Wie a Bier halt.
Geschmack: Aussehen kann täuschen.
Folgeerscheinungen: Input 5 Liter; Output 7,2 Liter

Ur-****, Leipzig
Sorte: Dunkles
Aussehen: Wie a verdünntes Rauchbier.
Geschmack: Verdünntes Rauchbier wäre besser.
Folgeerscheinung: Macht blöd.

G****-Privatbrauerei, Hamburg
Sorte: Weizen
Aussehen: Wie Fischwasser.
Geschmack: Es ist Fischwasser.
Folgeerscheinung: Die Sprotte wurde wieder ins Meer ausgesetzt.

Hausbrauerei F****, Freiburg i.Br.
Sorte: A U
Aussehen: Wie des Putzwasser im Schlenkerla
Geschmack: Wie schmeckt eigentlich des Putzwasser im Schlenkerla?
Folgeerscheinung: 9 Tage Durchfall.

Die Redaktion bedankt sich für die Zurverfügungstellung einiger Testergebnisse.

Schorsch M. und Karl B. nach einem ihrer anstrengenden Arbeitstage.

Schorsch M. und Karl B. nach einem ihrer anstrengenden Arbeitstage.


Dementis zum Montag – Ausgabe 35

Sonntag, 13. Juni 2010

    Diemal speziell zum 65jährigen Jubiläum der Bamberger Puppenbühne Herrnleben:

  • Es stimmt nicht, dass das Bamberger Kasperle die 70-Euro-Zuwendung von Mäc Härder an die Stadtkasse spendet.
  • Es stimmt nicht, dass das Bamberger Kasperle mit 67 Jahren in Rente geht.
  • Es stimmt nicht, dass der Stadtrat vor hat, auf dem Maxplatz 3 Leuchttürme zu errichten.
  • Es stimmt nicht, dass das dritte Finalspiel der Brose Baskets auf Sonntag verlegt wurde, weil Wolfgang Heyder gerne zu den Jubiläumsfeierlichkeiten der Puppenbühne gehen wollte.
  • Es stimmt nicht, dass sich Helmuth Jungbauer vor dem Schlafengehen täglich die “Gute-Nachtgeschichten mit dem Bamberger Kasperl” reinzieht.
  • Es stimmt nicht, dass Stadtrat Heinz Kuntke ganz begeistert ist, weil am Montag ausführlich über ihn im FT berichtet wird.
  • Es stimmt nicht, dass das Bamberger Original Werner Kohn beim afterglow immer von seinem Bier getrunken hat.
  • Es stimmt nicht, dass Theaterintendant Rainer Lewandowski als Programmbeitrag seinen neuesten Smash-Hit zum Besten gegeben hat.
  • Es stimmt nicht, dass sich 24 Männer darum beworben haben, Lisa Feller ins Hotel zu fahren.
  • Es stimmt nicht, dass Staatssekretärin Melanie Huml nur deswegen großzügig eine Spende überreichte, weil sie auf der nächsten Hörspielproduktion auch eine Rolle sprechen möchte.

Dementis zum Montag – Ausgabe 30

Montag, 10. Mai 2010
  • Es stimmt nicht, dass Teile des Stadtrats am Freitag irritiert am Schönleinsplatz standen, um dort eine Tiefgarage zu eröffnen.
  • Es stimmt nicht, dass die Forchheimer Straße in Strullendorfer Ring umbenannt werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass die FDP-Fraktion bald Kurse zum Ausfüllen von HartzIV-Anträgen abietet.
  • Es stimmt nicht, dass der Baureferent dank seiner “Herumruder-Kenntnisse” beim Prominentenrennen des Faltbootclubs den vierten Platz belegen konnte.
  • Es stimmt nicht, dass die Stadtwerke mit ihren Stadtbussen nun auch “Fahrten ins Blaue” anbieten.
  • Es stimmt nicht, dass für Stadtrats- und Senatssitzungen keine Protokollpflicht herrscht.
  • Aber: Es stimmt, dass zwei Personen um die 40 am Schönleinsplatz für ihre schwule Mutti Gänseblümchen gepflückt haben.

Erste Details zum Weltkulturerbelauf 2011

Montag, 3. Mai 2010

Bamberg. Bamberg. Bamberg.
Der Weltkulturerbelauf 2011 wird um ein weiteres Rennen ergänzt. Wie die Organisatoren mitteilten, findet am frühen Nachmittag zusätzlich ein sogenannter Biermarathon statt. Teilnahmeberechtigt sind Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren, die als Dreier-Team auf einer Strecke von 4 Kilometern einen Kasten Bier ihrer Wahl leertrinken müssen. Die Gruppe, die das Ziel als erste mit einem leeren Kasten Bier erreicht, gewinnt einen zweitägigen Krankenhausaufenthalt gesponsert von einer Bamberger Brauerei. Disqualifiziert wird, wer unterwegs ins Koma fällt. Aus der Stadtverwaltung heißt es offiziell: Der Oberbürgermeister begrüße den neuen Wettbewerb, setze fest auf die Bamberger Jugend und freue sich darauf, im Ziel mit den Gewinnern anzustoßen.


Prinzregent auf den Wilhelmplatz

Mittwoch, 31. März 2010

Anno 1899 errichtete man auf dem Domplatz ein Denkmal von Prinzregent Luitpold. 39 Jahre später hat man es dann erstmal aus dem Weg geräumt und in irgendeinem Depot verstaut. Zur 1000-Jahr-Feier der Stadt Bamberg erinnerte man sich dann plötzlich wieder an den Prinzen (wahrscheinlich weil irgendjemand den Platz in seinem Schuppen anderweitig nutzen wollte) und stellte das Reiterstandbild auf den Schönleinsplatz.
Nun soll der ehemalige regierende Herrscher wieder umziehen. Sein neuer Wohnort soll mitten im Kreisverkehr am Wilhelmsplatz werden.
Der Mann kommt ganz schön herum in Bamberg. Hätte er einen nach ihm benannten Platz, wäre ihm bestimmt langweilig, denn von dort hätte man ihn bestimmt nie weg.
Gut, dies wäre die eine Sache. Die andere: Was soll mit dem leeren Flecken am Schönleinsplatz geschehen?
Eigentlich ganz einfach. Es liegt auf der Hand. Es kann gar keine andere Möglichkeit geben.
Wir bringen uns mal die Touristen ins Gedächtnis. Wenn die am Schönleinsplatz stehen, was sagen sie dann? – Na?
“Ach, der Bamberger Reiter…”
Na, warum nicht? Ist doch eine saubere Lösung. Im Dom nimmt ihn eh fast keiner wahr. Dann soll er doch an den Ort, an dem man ihn sowieso zu sehen glaubt.
Und unter so manchem Foto in einem japanischen Album steht dann endlich (nach vielen Jahren) die Wahrheit.

Endlich da, wo er hingehört: Der Bamberger Reiter.

Endlich da, wo er hingehört: Der Bamberger Reiter.


Baupfusch? – Rhein-Main-Donau-Kanal leer

Montag, 22. März 2010

Seit einigen Stunden häufen sich die Anrufe bei der Bamberger Polizei, denn wie Augenzeugen berichten, besteht der ursprünglich rund 50 Meter breite Rhein-Main-Donau-Kanal nur noch aus einem kleinen, traurigen Rinnsal. Nachfragen bei der städtischen Pressestelle, beim Wasserwirtschaftsamt Kronach und beim Wasser- und Schifffahrtsamt Nürnberg brachten noch keine sichere Erkenntnis über den Verbleib des Wassers. Verdächtig erscheint nur, dass am heutigen Morgen der Fischpass auf dem Erba-Gelände geflutet wurde. Ob dieses Ereignis, das unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, Grund für das Fehlen des Wassers im rechten Regnitzarm ist, wird von den Verantwortlichen noch diskutert.

Der Bau der Kettenbrücke wurde nun zunächst gestoppt. Man möchte abwarten, ob das Wasser wieder zurückkehrt. Anderenfalls würde man den Brückenneubau komplett einstellen und stattdessen ohnehin kostengünstigere Treppenab- und -aufgänge ins ehemalige Flussbett installieren. Wichtig sei nun zunächst, so die verschiedenen Pressestellen übereinstimmend, dass die Landesgartenschau pünktlich bis zum Jahr 2012 fertig gestellt wird. Danach könne man sich um eventuelle, kleinere Kollateralschäden kümmern.


Tipps zur erfolgreichen Oberbürgermeisterwahl

Samstag, 27. Februar 2010

Seit einigen Tagen kursiert ein Gerücht in Bamberg, das die hiesige, kleine, politische Welt sprichwörtlich ins Wanken bringt: Die Stadträtin Daniela Reinfelder soll als OB-Kandidatin 2012 ins Rennen um den Sessel im Rathaus geschickt werden. In Anbetracht der großartigen Erfolge für Bamberg und der keine Grenzen kennenden Beliebtheit des amtierenden Stadtoberhaupts wird dies zwar wohl ein schier aussichtlosloses Unterfangen, doch mit unseren Tipps besteht vielleicht eine Chance für die CSU-Frau.

Unsere 10 ultimativen Tipps, um Oberbürgermeister in Bamberg zu werden:

  • Die Dauerkarte für Brose-Basketball-Spiele in der Jakoarena.
    Lassen Sie sich bei möglichst jedem Heimspiel im Zentrum von Freak-City sehen. Versprechen Sie jegliche, vor allem finanzielle Unterstützung für Mannschaft, Halle und Neubauten, denn Bamberg ist die Basketballstadt Europas.
  • Erlauben Sie Silvesterfeuerwerk auf dem Domberg. Die Jugend Bamberg wird es Ihnen durch ihre Stimmen danken.
  • Versprechen Sie kostenlosen Bambados-Eintritt für Bewohner der Stadtteile Gereuth und Wunderburg. Verbesserte Hygienebedingungen sorgen garantiert für Wählerstimmen.
  • Halten Sie sich konservativ bei der Gestaltung des Maxplatzes. Der gemeine Bamberger will hier sicher keine Veränderungen.
  • Bauen Sie sich schon vor der Wahl ein Denkmal. Zumindest ein Supermarkt könnte als Namensträger und somit Prestigeobjekt herhalten.
  • Geben Sie als Ihr größtes Ziel nach der Wahl die Unabhängigkeit Gaustadts aus. Wahrscheinlich empfiehlt es sich aus finanzieller Sicht, die Landesgartenschau mit an Gaustadt zu geben.
  • Apropos Landesgartenschau: Sagen Sie, dass die CSU immer gegen einen Abriss des Schleusenhäuschens war und das über Nacht passiert ist.
  • Versteigern Sie die Stadtratsstühle zu einem guten Zweck und ersetzen Sie sie durch ähnliche Modelle einer schwedischen Einrichtungskette.
  • Machen Sie sich bekannt: Drucken Sie circa 10.000 Plakate vom gleichen Motiv, die Sie dann – möglichst mindestens paarweise – an jeden Baum der Stadt hängen. Lassen Sie sich möglichst jeden Spätabend in Bambergs Nachtleben sehen und diskutieren Sie dort engagiert und ausreichend polemisch mit den Einwohnern über die Bundespolitik.
  • Und zuletzt der ultimative Tipp: Wenn es mit der Wahl zur Oberbürgermeisterin trotzdem nicht klappt, probieren Sie es einfach auch zwei-, drei- oder viermal. Irgendwann ist der Gegenkandidat schon schlecht genug.

Neujahrempfang von Herrnlebens Figurenkabarett

Samstag, 9. Januar 2010

Leider sind Terminüberschneidungen in einer Stadt wie Bamberg unvermeidlich. Und so fanden am heutigen Samstag gleich zwei wichtige Veranstaltungen in der Domstadt statt, zwischen denen Bambergs Prominenz hin- und herpendeln musste. Einerseits hatte die Stadt Bamberg in die Konzert- und Kongresshalle eingeladen, andererseits mussten auch wir unseren Neujahrsempfang auf den heutigen Tag legen, weil die kommenden Samstage schon durch Miss Bayern Wahl und unsere Live-Aufführung belegt waren. Dennoch konnten auch wir uns über zahlreiche prominente Bamberger freuen, denen wir persönlich für ihr meist hauptamtliches Engagement danken konnten, ohne das weder unser Live-Programm noch diese Newsseite irgendwelche Chancen hätte.

Ohne viele Worte zu verlieren, hier einige Impressionen von unserem Empfang:

Der Bamberger Reiter war da, der ohne Feuerwerk am Domberg ins neue Jahr starten musste.

Der Bamberger Reiter war da, der ohne Feuerwerk am Domberg ins neue Jahr starten musste.

Amtierende Stadträte ....

Amtierende Stadträte ....

... und auch ehemalige Stadtratsmitglieder ließen sich sehen

... und auch ehemalige Stadtratsmitglieder ließen sich sehen

Auch unser Theaterkollege durfte bei unserem Neujahrsempfang nicht fehlen.

Auch unser Theaterkollege durfte bei unserem Neujahrsempfang nicht fehlen.

Gunda, die Bedienung aus dem Schlenkerla, freute sich auch über unsere Einladung (Archivbild)

Gunda, die Bedienung aus dem Schlenkerla, freute sich auch über unsere Einladung (Archivbild)

Herr Oberbürgermeister, seine Lobby-Abteilung und der Bamberger Kasperl im Gespräch über die Themen 2010

Herr Oberbürgermeister, seine Lobby-Abteilung und der Bamberger Kasperl im Gespräch über die Themen 2010


WP SlimStat