19.05.2012, 20:39 Uhr

Posts Tagged ‘Landesgartenschau’

Geldsegen für Landesgartenschau

Montag, 8. März 2010

Für die Stadt Bamberg wurde plötzlich im März Weihnachten. Mit einem unerwarteten Geldsegen aus dem Umweltministerium kam das Christkind Melanie. 3,6 Millionen Euro (in Worten: Dreikommasechs Millionen; in Zahlen: 3 600 000 Euro) für die Landesgartenschau. Damit hat man nun wirklich nicht gerechnet.
Ist ja alles schön und gut, aber was soll man jetzt mit der überraschenden Förderung anstellen?
Hier ein paar Vorschläge unserer Redaktion:

  • Gänseblümchen-Samen – Bei einem seriösen Blumensamenversand bekommt man 30 Gänseblümchen-Samen zum Schnäppchenpreis von 1,55 Euro; sprich für 3,6 Millionen Euro erblühen auf der LGS 69 677 418 Gänseblümchen.
  • Rasensprenger – Ein führender Gartenausstatter bietet solche für rund 50 Euro im Handel an. Das wären 72 000 Befeuchter für die Grünflächen
  • Gartenpavillons, selbstverständlich aus hochwertigen Materialien. Wenn man pro Stück 8000 Euro investieren möchte, hat man bei plötzlichem Niederschlag 450 Pavillons zur Verfügung, in denen mindestens 4500 Besucher Unterschlupf finden können.
  • Um den Gartenteich zu beleben (den es ja hoffentlich geben wird), wären Koi-Fische sicherlich interessant. Wenn sich die Stadt nicht lumpen lässt, erwerben sie 900 Exemplare à 52 cm.
  • Schöne Hingucker sind auch immer wieder Gartenzwerge. 80 000 Stück könnten auf dem Areal für Unterhaltungswert sorgen.

Man kann aber natürlich das Geld auch erstmal aufheben und für den Fall, dass die Landesgartenschau ein Misserfolg wird, von den 3,6 Millionen
5 625 000
Liter Heizöl kaufen und das Gelände niederbrennen.

Wird 2012 vielleicht der Hingucker auf der LGS: Das Gänseblümchen.

Wird 2012 vielleicht der Hingucker auf der LGS: Das Gänseblümchen.

Aber auch Gartenzwerge hätten ihren Reiz.

Aber auch Gartenzwerge hätten ihren Reiz.


Tipps zur erfolgreichen Oberbürgermeisterwahl

Samstag, 27. Februar 2010

Seit einigen Tagen kursiert ein Gerücht in Bamberg, das die hiesige, kleine, politische Welt sprichwörtlich ins Wanken bringt: Die Stadträtin Daniela Reinfelder soll als OB-Kandidatin 2012 ins Rennen um den Sessel im Rathaus geschickt werden. In Anbetracht der großartigen Erfolge für Bamberg und der keine Grenzen kennenden Beliebtheit des amtierenden Stadtoberhaupts wird dies zwar wohl ein schier aussichtlosloses Unterfangen, doch mit unseren Tipps besteht vielleicht eine Chance für die CSU-Frau.

Unsere 10 ultimativen Tipps, um Oberbürgermeister in Bamberg zu werden:

  • Die Dauerkarte für Brose-Basketball-Spiele in der Jakoarena.
    Lassen Sie sich bei möglichst jedem Heimspiel im Zentrum von Freak-City sehen. Versprechen Sie jegliche, vor allem finanzielle Unterstützung für Mannschaft, Halle und Neubauten, denn Bamberg ist die Basketballstadt Europas.
  • Erlauben Sie Silvesterfeuerwerk auf dem Domberg. Die Jugend Bamberg wird es Ihnen durch ihre Stimmen danken.
  • Versprechen Sie kostenlosen Bambados-Eintritt für Bewohner der Stadtteile Gereuth und Wunderburg. Verbesserte Hygienebedingungen sorgen garantiert für Wählerstimmen.
  • Halten Sie sich konservativ bei der Gestaltung des Maxplatzes. Der gemeine Bamberger will hier sicher keine Veränderungen.
  • Bauen Sie sich schon vor der Wahl ein Denkmal. Zumindest ein Supermarkt könnte als Namensträger und somit Prestigeobjekt herhalten.
  • Geben Sie als Ihr größtes Ziel nach der Wahl die Unabhängigkeit Gaustadts aus. Wahrscheinlich empfiehlt es sich aus finanzieller Sicht, die Landesgartenschau mit an Gaustadt zu geben.
  • Apropos Landesgartenschau: Sagen Sie, dass die CSU immer gegen einen Abriss des Schleusenhäuschens war und das über Nacht passiert ist.
  • Versteigern Sie die Stadtratsstühle zu einem guten Zweck und ersetzen Sie sie durch ähnliche Modelle einer schwedischen Einrichtungskette.
  • Machen Sie sich bekannt: Drucken Sie circa 10.000 Plakate vom gleichen Motiv, die Sie dann – möglichst mindestens paarweise – an jeden Baum der Stadt hängen. Lassen Sie sich möglichst jeden Spätabend in Bambergs Nachtleben sehen und diskutieren Sie dort engagiert und ausreichend polemisch mit den Einwohnern über die Bundespolitik.
  • Und zuletzt der ultimative Tipp: Wenn es mit der Wahl zur Oberbürgermeisterin trotzdem nicht klappt, probieren Sie es einfach auch zwei-, drei- oder viermal. Irgendwann ist der Gegenkandidat schon schlecht genug.

Bamberg auf Platz 1 – Herzlichen Glückwunsch!

Samstag, 19. Dezember 2009

Glückwunsch an Bambergs Politiker! – Wie der Freistaat Bayern in einer Pressemitteilung bekannt gab, erhält Bamberg den goldenen Schlüssel. Der mit 16,3 Millionen Euro dotierte Preis geht jährlich an die Stadt des Freistaats mit der außergewöhnlichsten Finanzpolitik. Beworben hatte man sich ursprünglich nur mit der Preisverdreifachung des Kettenbrückenneubaus, die alleine einen der vorderen Plätze erwarten ließ. Ausschlaggebend, so die Jury, war aber letztlich die zukunftsweisende Investition in Stadtratsstühle, die noch in 50 Jahren kaum wertgemindert, weil kaum gebraucht, wieder verkauft werden können.
Aber was tun mit dem Geld?
Auf unsere Anfrage hatte man seitens der Stadt noch keine konkrete Antwort. Zunächst freue man sich über den Gewinn, hieß es aus der Pressestelle. Nach einer kleinen Feierlichkeit am heutigen Samstagabend im Kreise des Stadtrats werde man in der kommenden Woche ausführlich über die Möglichkeiten diskutieren, das Geld sinnvoll anzulegen. Neben der Sanierung des Oberbürgermeisterbüros stehen weitere, wichtige Invesitionen für die Stadt an: Jeder Stadtrat muss dringend auch am Heimarbeitsplatz einen angemessenen Stuhl bekommen. Mit dem restlichen Geld muss man aus Repräsentationsgründen einen Teil der Landesgartenschau in den Innenhof des Rathauses verlegen und den Weg zwischen LGS- und Verwaltungsstandort würdig gestalten. Leider, so wurde uns auch mitgeteilt, handelt es sich ja lediglich um einen kleinen Zuschuss. Man sei aber zuversichtlich, auch im kommenden Jahr ein Preisgeld in ähnlicher Höhe zu erhalten. Man hätte ja nun den Trick heraus…


Erfolg – Kleingärten können bleiben!

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Die Fronten zwischen der Stadt und den Pächtern am Weidenufer waren eigentlich verhärtet. Die 30 Kleingärtner hatten ihre Kündigung erhalten und sollten ursprünglich ihre Kleingärten bis 31. Dezember räumen, so dass ab kommenden Jahr das Gebiet nördlich vom Regensburger Ring zur Fläche der Landesgartenschau umgearbeitet werden kann. Doch es ist dem Einsatz der Lokalpresse, hunderten Demonstranten und starken Kleingartenlobbyisten zu verdanken, dass die Stadt sowie die Organisatoren der Landesgartenschau nun ein Einsehen mit den Hobbygärtnern haben. “Die Kleingärten dürfen bleiben!” lautet die Eilmeldung, die sich heute morgen wie ein Lauffeuer durch Bamberg verbreitet.
Zu einer Landesgartenschau gehören, so der LGS-Geschäftsführer, auch Gärten und deren Pächter. Für die Besucher ist die Thematik “Kleingärten” ebenso interessant wie beeindruckende Botanik. Und so bleibt für die Kleingärtner nur die Auflage bestehen, sich deutlich von der Fläche der Landesgartenschau abzugrenzen, aber dennoch den Blick in den Garten zu ermöglichen. Es wurde seitens des Architekten folgender Gestaltungsvorschlag gemacht:

Die Kleingärtner sollen mit Zaun und Wachtürmen von den Besuchern der Landesgartenschau getrennt werden. Ein Beobachten traditioneller Gartenarbeit bleibt möglich.

Die Kleingärtner sollen mit Zaun und Wachtürmen von den Besuchern der Landesgartenschau getrennt werden. Ein Beobachten traditioneller Gartenarbeit bleibt möglich.


Bambergs Adventskalender – Türchen 17

Donnerstag, 17. Dezember 2009
Hinter Türchen 17 verstecken sich:

Ein Benzinkanister und ein Feuerzeug

brandrohdung

.. für die Landesgartenschau GmbH & Co KG e.V. zur Niederbrennung aller Bamberger Kleingärten.


Mathematikreform in Bamberg

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Jeder mathematisch mittelmäßig gebildete Bundesbürger weiß: Je ungerader oder größer Zahlen werden, desto schwieriger wird es für Schüler, sich diese Zahlen zu merken, sich darunter etwas vorzustellen oder damit zu rechnen. Deshalb strebt das für Bildung zuständige Schulverwaltungsamt nun eine Veränderung im Lehrplan an, die als “Bamberger Reform” vielleicht auch landesweit eingeführt werden soll. Wir wollen Ihnen hier nun einen kurzen Überblick über die Veränderungen geben:

Neue Einheiten für Geld:
Was für Längen- und Flächenmaße schon seit jeher völlig normal und alltäglich ist (Millimeter, Zentimeter, Meter / Quadratmeter, Hektar, ..), soll nun auch für Geld eingeführt werden. Um die Vorstellung der abstrakten Bezeichnungenzu erleichtern, orientiere man sich an tatsächlichen Größen:

  • Stuhl
    Die Einheit “Stuhl” steht ab sofort für 1582,00 Euro. “23 Stuhl” bedeutet also umgerechnet einen Wert von 36386,00 Euro.
  • Tisch
    Die Einheit “Tisch” steht für 61.614,00 Euro. “5 Tisch” sind demnach 308.075 Euro.
  • Rampenabriss
    Die Einheit “Rampenabriss” steht für 50.000 Euro. “4 Rampenabriss” sind demnach 200.000 Euro.
    Man diskutierte ebenfalls die Einheit “Tscherners Rampenabriss”, hätte dann aber 37.500 Euro, also eine unschöne Zahl ansetzen müssen.
  • Kettenbrücke
    Bei der Einheit “Kettenbrücke” diskutiert man noch über den Eurobetrag. Zwischen 6.000.000 und 14.500.000 Euro stehen zur Debatte. Man will hier zunächst noch abwarten.
  • Landesgartenschau
    Jeder Mathematikschüler kämpft in seiner Schullaufbahn auch mindestens einmal mit dem Begriff der Unendlichkeit. Um auch diese mathematische Größe greifbar zu machen, wird “Unendlich”, also die gekippte 8, durch das Kürzel LGS ersetzt.

Zum Schluss noch zum Einüben des Neugelernten eine einfache, kleine Textaufgabe:
Wenn man einen Tisch bestellt und 23 Stühle dazu kauft und gleichzeitig vom Schwager des Lieferanten die Rampen abreißen lässt, wieviel kostet dann am Ende die Landesgartenschau? Begründen Sie Ihre Antwort mit den wahrscheinlichen Kosten für die Kettenbrücke.

Man diskutiert bereits jetzt auch über die Einführung von eigenen Zeiteinheiten:
“Schleusenhausabriss” (~ 1 Tag), “Sanierung Sitzungssaal” (~ 2 Monate), “Löwenbrückenneubau” (~ 3 Jahre), “Kündigungsfrist Baureferent” (~ 5 Jahre) und “Voraussichtliche Amtszeit Oberbürgermeister” (~ 6 Jahre), “Geduld des Stadtrats” (Noch nicht definiert)


Die wesentlichsten Details des neuen Wegs

Montag, 23. November 2009

Die Diskussion, ob oder ob nicht ist noch nicht einmal abgeschlossen, da berät man bereits über einige, teils nebensächliche Details des neuen Wegs, der wie Schiffbauplatz, Markusplatz und Weide nun auch die Konzerthalle mit der Markusbrücke verbinden soll.

1. Die Fahrt-/Gangrichtung:
Es existiert in Bamberg das ungeschriebene Gesetz auf Ringverkehrssystem. Deshalb herrscht auch große Einigkeit darüber, dass der neue Weg nur von Markusbrücke aus belaufen und befahren werden darf, also entgegengesetzt zum Schiffbauplatz. Die verkleinerte Breite des Wegs lässt ohnehin keine Zweispurigkeit zu.

2. Der Name des neuen Wegs:
Auch hier gibt es bereits einige Vorschläge aus den Reihen der Stadtratsmitglieder sowie der Landesgartenschau GmbH:

  • Fünfhundert-Weg (in Anlehnung an “Fünferlessteg”). Damit möchte man die zu erwartenden Kosten (500.000 EUR) langfristig festhalten.
  • Gaustadter Ring, ein Vorschlag von Daniela Reinfelder (Mitglied des Aufsichtsrates der Landesgartenschau Bamberg 2012 GmbH und 1. Vorsitzende des BV Gaustadt)
  • Idiotie an der Regnitz, ein Vorschlag der grünen Stadtratsfraktion

3. Die Finanzierung des neuen Wegs angesichts leerer Kassen:
Dieses Thema hielten die anwesenden Stadtratsmitglieder für nicht akut und wollten die Debatte auf die Zeit nach der Landesgartenschau vertagen.


CSU und SPD reduzieren Etat der Landesgartenschau

Samstag, 31. Oktober 2009

Die Stadtratsfraktionen der CSU und der SPD haben beantragt, den Eigenanteil der Stadt zur Landesgartenschau um eine Million auf 18,3 Millionen Euro zu reduzieren. In Zeiten, in denen Projekte grundsätzlich ohnehin teurer werden als geplant, wäre es wichtig, schon im Vorfeld so zu tun, als ob man weniger Geld zur Verfügung zu stellen würde. Aber trotz allem.. Die Haushaltslage ist angespannt. Um den Bamberger Stadtsäckel zu entlasten, fordern die beiden Fraktionen außerdem, das Stadtmarketing auf das ERBA-Gelände zu verlagern. Klaus Stieringer, Stadtmarketingchef und Vorstand des Bayerischen Dumper (Muldenkipper) Verbands, soll bis 2012 mit seinem Team Quartier in mehreren Baucontainern beziehen und dort mit seinem Fuhrpark bei den Erdbewegungsarbeiten helfen, statt an irgendwelchen Meisterschaften im hohen Norden teilzunehmen, so die Antragsteller. Die Organisation von “Bamberg zaubert” soll statt Stieringer nun der Erzbischof übernehmen, da er sich ebenso gut mit Magie und Zauberei auskennen dürfte. Das kirchliche Oberhaupt der Erzdiözese äußerte sich selbstkritisch: Seine Spezialität wären nicht weiße Hasen, sondern schwarze Schafe, aber er würde sein Bestes geben.


Stadt Bamberg pleite – Umstrittene Hilfsangebote

Sonntag, 18. Oktober 2009

Das war’s mit Brückenneubauten, Bambados und Landesgartenschau. Bamberg ist pleite. Die Investitionsfreude der Oberbürgermeister und die Wirtschaftskrise haben ein Millionenloch in die Bamberger Stadtkasse gerissen. Die Löwenbrücke kann mangels Geld seit Monaten nicht fertig gestellt werden, bei der Kettenbrücke denkt man noch nicht einmal an Neubau, denn der Abriss scheint wegen knapper Kassen bereits still zu stehen. Während die einen die Schuld für die Misere auf die Stadtoberen schieben, verweisen diese auf fehlende Gewerbesteuereinnahmen.
Seit diesem Wochenende stehen nun aber Lösungen in Form von Hilfsangeboten im Raum, die kontrovers und leidenschaftlich diskutiert werden, nicht nur von den verschiedenen Stadtratsfraktionen. Auch die Bamberger Bürgerschaft scheint gespalten.
Ein offener Brief von Markus Zirkel (Bürgermeister von Hallstadt) erreichte den Fränkischen Tag. In diesem Brief bietet er als Sprecher eines Zusammenschlusses verschiedener Städte und Gemeinden finanzielle Unterstützung für die Weltkulturerbestadt an. So möchten verschiedene Gemeinden und Städte projektbezogen finanzielle Unterstützung leisten. In seinem Brief macht er bereits folgende Vorschläge:

Der neue Look der Bamberger Symphoniker?

Der neue Look der Bamberger Symphoniker?

Wolfgang Möhrlein, Bürgermeister der Gemeinde Litzendorf, gibt an, dass sein Ortsteil Pödeldorf die Finanzierung der Bamberger Symphoniker übernehmen würde. Die Blaskapelle Pödeldorf hätte bereits eine entsprechende Unterabteilung gegründet. Bedingung ist, dass man auch musikalischen Einfluss nehmen kann und sich die Symphoniker der Blaskapellenkleiderordnung anpassen.

Das ETA Hoffmann Theater könnte künftig von Bayreuth aus finanziert werden. Wie Michael Hohl, Oberbürgermeister, mitteilte, möchte er nur den Intendanten durch ein Mitglied der Wagnerfamilie ersetzen, um die Inszenierungen wieder näher an das Publikum zu bringen.

Die Gemeinde Bischberg könnte sich laut Bürgermeister Johann Pfister finanziell bei der Landesgartenschau engagieren. Als Bedingung würde man den Stadtteil Gaustadt eingemeinden und die Gartenschau zu “Landesgartenschau 2012 Bischberg” umbenennen wollen. Den Vorschlag, Gaustadt an Bischberg zu geben, hat der Bamberger Stadtrat bereits dankend angenommen.

Hallstadt, so Bürgermeister Markus Zirkel, würde die Kosten für die Fertigstellung der Löwenbrücke übernehmen und stellt nur ein paar kleine Bedingungen: Hallstadt möchte gleichzeitig die Europabrücke überschrieben bekommen und von jedem, der eine der beiden Brücken in Richtung Hallstadt überquert, ähnlich dem Bamberger Konzept, einen Euro kassieren. Diese Einnahmen würden natürlich nicht in soziale Projekte fließen.

Der Stadtrat berät am Montag in einer außerordentlichen Sitzung über die Vorschläge.


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