06.02.2012, 02:01 Uhr

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Bamberg auf Sendung 3.0 – Von “Bamberg zaubert” bis zur Sandkerwa

Samstag, 4. September 2010

Natürlich darf Bambergs Eventmanager Nr. 1 beim Eventspecial nicht fehlen!

Florian und Albert Herrnleben mit Premiere ihres dritten Kabarettprogramms

Am 11. September um 20 Uhr öffnet sich der Vorhang zur dritten Auflage von “Bamberg auf Sendung”. In Version “3.0″ konzentrieren sich die beiden Figurenkabarettisten auf die Bamberger Events und nehmen diese in gewohnter Weise auf die Schippe. Natürlich dürfen auch diesmal die vielen Prominenten der Domstadt nicht fehlen. Zahlreiche Stadträte, Event- und Sportmanager sind neben dem Stadtoberhaupt und seinen Mitarbeitern in Form von Holzköpfen vertreten. Und natürlich ist auch der “Oberholzkopf”, der Bamberger Kasperl, wieder mit von der Partie.

Ein gutes Jahr ist es vergangen, seitdem die junge Generation der Puppenspielerfamilie Herrnleben mit ihrem Kabarettprogramm Premiere feierte. War “Bamberg auf Sendung” zunächst nur als Projekt zum Spaß an der Freude gedacht, hat es inzwischen einen festen Platz im Kulturprogramm der Weltkulturerbestadt. Sogar ein Theater konnten sich Florian und Albert Herrnleben zu Beginn des Jahres im ATRIUM einrichten. Ergänzt haben sie ihr Repertoire noch um das Programm “Bamberg vorgeführt” speziell für Touristen.

Nun steht die dritte Version ihrer Lokalkabarettserie “Bamberg auf Sendung” auf dem Programm. Wie aus den vergangenen Aufführungen gewohnt rechnen die beiden Puppenspieler Florian und Albert Herrnleben auch dieses Mal wieder gnadenlos mit dem fränkischen Rom ab. Besonderes Augenmerk legen sie im aktuellen Programm auf die Eventkultur Bambergs ab. Bamberg zaubert, das Blues- und Jazzfestival, die Sandkerwa, das Public Viewing auf dem Maxplatz u.v.m. werden ebenso beleuchtet wie die “neuen Events” des Oberbürgermeisters: Die Fahrradtouren und die standesamtlichen Hochzeiten.

Erstmals setzen die Herrnlebens auch auf multimediale Effekte in ihrem Programm. Eine extra Software wurde zur gleichzeitigen Steuerung von Licht, Ton und Video entwickelt, was neben den scharfen Pointen sicher zu einem Highlight des Programms wird.

Dieses Mal werden die beiden Figurenspieler auch wieder von einem Gastregisseur unterstützt, wie man ihn bereits aus den vergangenen Programmen kennt. Albert Herrnleben konnte mit Ulf Sowa einen Altbekannten verpflichten. Seit vielen Jahren ist dieser ein Mitglied der Kabarettgruppe “Die Äh-Werker”, deren Leitung er von Albert Herrnleben im vergangenen Herbst übernommen hatte.

Karten sind im Vorverkauf unter www.figurenkabarett.de sowie beim BVD Ticketservice sowie an der Abendkasse für 10,00 Euro erhältlich. Aufführungsort ist der ehemalige Chinese im ATRIUM am Bahnhof.


Dementis zum Montag – Ausgabe 45 – Sandkerwa-Special

Montag, 23. August 2010
  • Es stimmt nicht, dass man ab der nächsten Sandkerwa nur noch in einer Richtung durch die Sandstraße laufen darf.
  • Es stimmt nicht, dass sich Oberbürgermeister Andreas Starke nicht ganz sicher ist, ob die Sandkerwa oder Bamberg zaubert das wichtigste Fest Bambergs ist.
  • Es stimmt nicht, dass es Fischerstechern erlaubt ist, auch ohne Piss-Nix-Karte ins Wasser zu pinkeln.
  • Es stimmt nicht, dass das Kasperltheater erst am Donnerstagabend der Sandkerwa stattfand.
  • Es stimmt nicht, dass am Samstag schon jemand aus Versehen das große Abschlussfeuerwerk abgeschossen hatte.
  • Es stimmt nicht, dass der OB im großen Festzelt am Leinritt regelmäßg und freiwillig die Nachtwache übernimmt.
  • Es stimmt nicht, dass es etwas unanständiges ist, Fischerstecherkönig zu sein.

Zwanzig-Zehn! – Der offizielle Sandkerwasong 2010

Donnerstag, 19. August 2010

Dank der sprudelnden Einnahmen vom Dienstag bei “Bamberg basst scho!” können wir nun auch jeden Tag auf die Sandkerwa und müssen dort nicht dürsten. Und dazu singen wir alle fröhlich den Sandkerwasong: Zwanzig-Zehn! – Text: Florian Herrnleben, Musik: Johannes Speckamp.


Alkoholfreie Zone auch in Bamberg

Mittwoch, 21. Juli 2010

Bamberg belegte den zweifelhaften Platz 1, als es darum ging, möglichst viele komatös besoffene Jugendliche ins Klinikum einzuliefern. Bambergs Politiker waren erstaunt und entsetzt, leben sie doch Bambergs Jugendlichen bereits bei den diversen Mega-Events der Stadt vor, wie man es eben nicht machen sollte und wie man sich auf Alkoholkonsum einstellt, ohne selbst im Übermaß darunter zu leiden.

Nun droht aber auch die anstehende Jubiläumssandkerwa – wie das Forchheimer Annafest -  zum großen Besäufnis für Jung und Alt zu werden, was in diesem Jahr erstmals wirkungsvoll eingeschränkt werden soll. In Forchheim berät man deshalb bereits über sogenannte “Alkoholfreie Zonen”, die nun auch von den Stadtvätern der Domstadt diskutiert werden. Im Unterschied zur Nachbargemeinde Forchheim möchte die Stadtverwaltung Bamberg aber sogenannte “Erigierende Zonen” einrichten, die sich – je später der Abend – automatisch ausweiten. Bis 17 Uhr gilt das Alkoholverbot nur in Zone 1, dem Festzelt am Leinritt, anschließend bis 1 Uhr im kompletten Sandgebiet. Nach der Sperrzeit um 1 soll die alkoholfreie Zone auf die Fläche bis zur Zollner-Unterführung, dem Regensburger Ring, der Memmelsdorfer Straße und zum Berggebiet ausgeweitet werden. Nach 3 Uhr und bis 16:30 Uhr herrscht dann überall in Bamberg Alkoholverbot.

Das Stadtmarketing begrüßt diese Idee, immerhin sei die Sandkerwa ja kein Event, sondern nur eine Kirchweih. Man möchte die Chance aber gleich nutzen, auf dem Maxplatz eine kontrollierte Alkoholzone einrichten. Hinter Absperrgittern und mit 24-Stunden-Public-Viewing- rea (gezeigt wird irgendeine Liveshow aus Bamberg-Nord) hofft man auf viele Nutzer des Angebots. Neben Kulmbacher soll dort auch Becks und Kölsch ausgeschenkt werden.


Dementis zum Montag – Ausgabe 39

Sonntag, 11. Juli 2010
  • Es stimmt nicht, dass alle Straßen der Bamberger Innenstadt durch Fischpässe ersetzt werden.
  • Es stimmt nicht, dass aus Sicherheitsgründen auf der Sandkerwa, nur noch Bier im Tetra-Pack verkauft wird.
  • Es stimmt nicht, dass der “Summer Smoke” zukünftig nur Nichtrauchern vorbehalten ist.
  • Es stimmt nicht, dass das Atrium auf Google-Earth bereits gelöscht wurde.
  • Es stimmt nicht, dass zur Landesausstellung Bier im Jahr 2016, die trinkfestesten Bamberger im Historischen Museum zu bestaunen sind.
  • Es stimmt nicht, dass die momentane Hitze auf das derzeitige Fußballfieber zurückzuführen ist.
  • Es stimmt nicht, dass sich für das kommende “Bamberg zaubert”-Wochenende ein Magier angeboten hat, die Kettenbrücke fertig zu stellen.

Dementis zum Montag – Ausgabe 38

Montag, 5. Juli 2010
  • Es stimmt nicht, dass das große Becken im Bambados heute bereits zu Testzwecken gefüllt wurde.
  • Es stimmt nicht, dass man beim Bamberger Kinosommer nur noch Katastrophenfilme zeigt.
  • Es stimmt nicht, dass bei der diesjährigen Sandkerwa das erste Mal Kunststoff-Maßkrüge eingesetzt werden.
  • Es stimmt nicht, dass die Stadtwerke das Hallenbad künftig als Hainbadestelle nutzen möchten.
  • Es stimmt nicht, dass die Stadt bei Google-Streetview den Maxplatz verstecken lassen möchte.
  • Es stimmt nicht, dass die neue Webseite der Stadt Bamberg erst eineinhalb Jahre später als geplant fertig wurde und das dreifache gekostet hat.
  • Es stimmt auch nicht, dass sich der Bamberger Baureferent bei “Bamberg zaubert” als Vermehrungs-Magier beworben hat, weil er Kosten verdreifachen kann.
  • Es stimmt nicht, dass Stadtmarketingschef Klaus Stieringer wieder nach Bremen ziehen will, weil dort das Nichtraucherschutzgesetz nicht so streng wie in Bayern ist.
  • Es stimmt nicht, dass die Kettenbrücke zukünftig “Kettenraucherbrücke” heißen soll.
  • Es stimmt nicht, dass bei der Eröffnung vom FKK-Germania Garderobenzwang herrschte.
  • Es stimmt nicht, dass die Reste von Herrnlebens Grillabenden bei ebay versteigert werden.

Dementis zum Montag – Ausgabe 34

Sonntag, 6. Juni 2010
  • Es stimmt nicht, dass die NPD aufgrund der guten und umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit in Bamberg gerne wiederkommen möchte.
  • Es stimmt nicht, dass für das dritte Finalspiel der Brose Baskets einfach eine neue Halle gebaut wird.
  • Es stimmt nicht, dass während der Fahrradmesse die Parkhäuser in der Innenstadt völlig überlastet waren.
  • Es stimmt nicht, dass auch Sandkerwa und “Bamberg zaubert” wegen der Landesgartenschau ausfallen müssen.
  • Es stimmt nicht, dass Forchheimer nun keine Angst mehr haben müssen, nach Bamberg überwiesen zu werden.
  • Es stimmt nicht, dass die Brose Baskets kommenden Sonntag zum Hochzeitsmarsch von Mendelssohn-Bartholdy in die weiß dekorierte Jako-Arena einziehen.
  • Es stimmt nicht, dass Bambergs Favoritin zur Wahl der Bundespräsidentin Gesine Schwan wäre, denn beim dritten Versuch klappt’s immer mit dem Wahlerfolg.

Dementis zum Montag – Ausgabe 20

Sonntag, 28. Februar 2010
  • Es stimmt nicht, dass sich im 13. Äh-Werker-Programm “Hosen runter, Ärmel hoch!” wirklich ein Darsteller auszieht.
  • Es stimmt nicht, dass zum Ausgleich zu einer längeren Sandkerwa die Sperrstunde während dieser Zeit komplett ausgesetzt wird.
  • Es stimmt nicht, dass sich der Bau des Bambados nur deshalb im Zeitplan befindet, weil die Bauarbeiter der Kettenbrücke momentan dort aushelfen. Allerdings werden die Mehrkosten des Bambados geschickt auf die Kettenbrücke umgebucht, weil es dort ohnehin schon egal ist.
  • Es stimmt nicht, dass wir am kommenden Wochenende deshalb auf Gut Leimershof auftreten müssen, weil das ATRIUM wegen der E-Center-Schließung zwischenzeitlich abgerissen wurde.
  • Es stimmt nicht, dass Dr. Helmut Müller deshalb so sauer auf Dieter Weinsheimer und dessen OB-Kandidaten-Spekulation ist, weil er eigentlich selbst zum Oberbürgermeister gewählt werden wollte.
  • Es stimmt nicht, dass als Ersatz für die Indiana-Ausstellung und zu seinem Abschied nun eine riesige Betonstatue von Bernd Goldmann auf dem Maxplatz aufgestellt wird.
  • Es stimmt nicht, dass dem Stadtrat als kleines Gegengeschäft während der Freiluftsaison Hotelzimmer am Mahrsbräu-Keller zur Verfügung stehen werden

Advent, Advent, … Unser Adventskalender für Bamberg!

Dienstag, 1. Dezember 2009
Hinter Türchen 1 versteckt sich:

Ein Pflasterstein für die Sandstraße
an das Baureferat der Stadt Bamberg.

stein

Damit die Baustelle bis zur kommenden Sandkerwa mangels Geld nicht stillsteht, möchten wir einen Stein beisteuern, der an der Baustelle am Wilhelmsplatz übrig war.


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