06.02.2012, 01:30 Uhr

Posts Tagged ‘Stadt’

Städtische Anordnung zu Silvester

Montag, 20. Dezember 2010

Bereits im vergangenen Jahr wurde seitens der Stadt das Zünden von Feuerwerk zum Beispiel auf dem Domberg aus Brandschutzgründen untersagt. In diesem Jahr geht die Stadt noch einen Schritt weiter. Wie die Pressestelle bekannt gab, darf zu Beginn des neuen Jahres nur noch an genau definierten Orten der Welterbestadt geböllert werden. Dies sind: Der Maxplatz, der Wilhelmsplatz, das alte Schwimmbad, das alte Glaskontorgebäude, rund um das übrige Schleusenhaus sowie in den Stadtteilen Gaustadt und Gereuth.


Dementis zum Montag – Ausgabe 61

Montag, 13. Dezember 2010
  • Es stimmt nicht, dass BBB für Bleidn, Bech und Bannen steht.
  • Es stimmt nicht, dass die Bodera als Zeichen gegen Walfang auf den Rücken gedreht wird.
  • Es stimmt auch nicht, dass sie auf dem Wasser schwimmen soll.
  • Es stimmt nicht, dass man die Gaustadter Hauptstraße nur mit einem Allradwagen befahren kann.
  • Es stimmt nicht, dass die Stadt zur Haushaltsaufbesserung teures Mobiliar verkauft.
  • Es stimmt nicht, dass die ÖPNV-Busse während der Lange-Straßen-Sperrung durch die Fußgängerzone umgeleitet werden.
  • Es stimmt nicht, dass das ATRIUM von der Stadt gekauft werden soll.

Bamberg im Rennen mit Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Oberstdorf

Mittwoch, 28. Juli 2010

Seit dem gestrigen Finanzsenat ist klar: Bamberg möchte sich auch bereit erklären, den Münchnern als Filialstadt bei der Bewerbung zu den Olympischen Spielen 2018 zur Seite zu stehen. Dank Einsparung bei der Kindertagesstättenförderung von 365.000 Euro und nur 350.000 Euro ungeplanter Mehrausgaben bei der Konzert- und Kongresshalle hätte man bereits in diesem Jahr einen Gewinn von 15.000 Euro erwirtschaften können, der Klimmzüge dieser Art problemlos möglich machen würde. Die Domstadt sei nicht erst seit dem Januar als Winterstadt bekannt, teilte man aus dem Rathaus mit, und so wolle man sich noch in dieser Woche mit den Altbayern aus München in Verbindung setzen. Parteipolitische Probleme zwischen den beiden Oberbürgermeistern gelten ohnehin als unwahrscheinlich.

Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung wurden auch einige Details diskutiert, mit deren Organisation entweder das Stadtmarketing oder Sportmanagementspezialist Jan Vetter beauftragt werden soll:

  • Als Eislauffläche wird der Schönleinsplatz genutzt. Einmalig, so ist sich die Stadtspitze einig, wäre das Reiterdenkmal, das in dessen Mitte stehen bleibt.
  • Für Abfahrten und Slaloms soll der steile Stephansberg genutzt werden.
  • Als Eisschnelllaufbahn könnte der Münchner Ring für ein paar Tage gesperrt werden.
  • Um das Volksparkstadion auch überhaupt einmal zu nutzen, könnten dort die Eishockeyspiele stattfinden.
  • Als olympisches Dorf soll das Gelände der US-Kaserne genutzt werden. Was? – Da leben noch Soldaten? – Keine Sorge. 2018 nicht mehr.
  • Auf dem Maxplatz könnten die Curlingwettbewerbe ausgetragen werden. Im nahegelegenen Rathaus sei man Langatmiges und Rumgeplärre ja gewohnt. Und irgendwie passt es ja auch zum Maxplatz.
  • Nur in der Jako-/Stechert-/Stadt Bamberg-Arena kann leider nichts stattfinden. Sie entspricht wieder einmal irgendwelchen Auflagen nicht.

Wie der Finanzsenat gestern auch feststellte, kann die Stadt sogar Gewinn bei der Durchführung der Winterspiele erzielen. Wenn man, wie im vergangenen Winter, einfach auf das Schneeräumen und Streuen von Salz verzichten könnte, würde man jährlich bis zu 400.000 Euro sparen. Und weil man üben muss, um sich 2018 nicht zu blamieren, fängt man bereits jetzt damit an…. Das macht 8 x 400.000 Euro, also 3,2 Millionen Euro. Damit lässt sich doch locker fast noch ein Glasfoyer vor das Glasfoyer bauen.

Aber natürlich gab es auch gestern kritische Stimmen aus verschiedenen Fraktionen zum Thema Olympiabewerbung: Wenn Bamberg etwas mit der Durchführung 2018 zu tun haben sollte, müsste man bereits jetzt darüber nachdenken, die Spiele auf 2028 zu verlegen, damit alles rechtzeitig fertig wird.

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Dementis zum Montag – Ausgabe 41

Sonntag, 25. Juli 2010
  • Es stimmt nicht, dass ein Erpresserbrief bei der Stadt zum Thema Basketball eingegangen ist.
  • Es stimmt nicht, dass auch die Hainbadestelle bei schlechtem Wetter in die Jako-Arena verlegt werden soll, um sie finanziell rentabel zu machen.
  • Es stimmt nicht, dass unterhalb der Friedensbrücke nun bald eine Fortsetzung von “Die blaue Lagune” mit Bamberger Promis in den Hauptrollen gedreht werden soll.
  • Es stimmt nicht, dass Lichtgestalt Andreas Starke nach der Sommerpause genauso fort bleibt wie das Licht am Michelsberg, weil es ohnehin keiner merkt.
  • Es stimmt nicht, dass es in Bamberg etwas Ungewöhnliches ist, dass man Posten mit inkompetenten, fachfremden Personen besetzt.
  • Es stimmt auch nicht, dass ein Baureferent in Bamberg mehr Ahnung von der Juristerei als vom Häuschenbauen braucht.
  • Es stimmt auch nicht, dass man bisher schon auf kompetente Besetzung des Baureferentenposten geachtet hätte.
  • Es stimmt nicht, dass es üblich ist, dass Angestellte des TKS, fremdenverkehrsdienliche Hinweise von den Touristen bekommen.
  • Es stimmt nicht, dass Queen Elizabeth, samt Gefolge, am Sonntag in einem Stadtbus vom Forchheimer Annafest wieder in den Buckingham-Palace chauffiert wurde.

Alkoholfreie Zone auch in Bamberg

Mittwoch, 21. Juli 2010

Bamberg belegte den zweifelhaften Platz 1, als es darum ging, möglichst viele komatös besoffene Jugendliche ins Klinikum einzuliefern. Bambergs Politiker waren erstaunt und entsetzt, leben sie doch Bambergs Jugendlichen bereits bei den diversen Mega-Events der Stadt vor, wie man es eben nicht machen sollte und wie man sich auf Alkoholkonsum einstellt, ohne selbst im Übermaß darunter zu leiden.

Nun droht aber auch die anstehende Jubiläumssandkerwa – wie das Forchheimer Annafest -  zum großen Besäufnis für Jung und Alt zu werden, was in diesem Jahr erstmals wirkungsvoll eingeschränkt werden soll. In Forchheim berät man deshalb bereits über sogenannte “Alkoholfreie Zonen”, die nun auch von den Stadtvätern der Domstadt diskutiert werden. Im Unterschied zur Nachbargemeinde Forchheim möchte die Stadtverwaltung Bamberg aber sogenannte “Erigierende Zonen” einrichten, die sich – je später der Abend – automatisch ausweiten. Bis 17 Uhr gilt das Alkoholverbot nur in Zone 1, dem Festzelt am Leinritt, anschließend bis 1 Uhr im kompletten Sandgebiet. Nach der Sperrzeit um 1 soll die alkoholfreie Zone auf die Fläche bis zur Zollner-Unterführung, dem Regensburger Ring, der Memmelsdorfer Straße und zum Berggebiet ausgeweitet werden. Nach 3 Uhr und bis 16:30 Uhr herrscht dann überall in Bamberg Alkoholverbot.

Das Stadtmarketing begrüßt diese Idee, immerhin sei die Sandkerwa ja kein Event, sondern nur eine Kirchweih. Man möchte die Chance aber gleich nutzen, auf dem Maxplatz eine kontrollierte Alkoholzone einrichten. Hinter Absperrgittern und mit 24-Stunden-Public-Viewing- rea (gezeigt wird irgendeine Liveshow aus Bamberg-Nord) hofft man auf viele Nutzer des Angebots. Neben Kulmbacher soll dort auch Becks und Kölsch ausgeschenkt werden.


Stellenausschreibung: Sandstraßen-Wachtmeister

Mittwoch, 14. Juli 2010

Schon des öfteren haben wir Stellenausschreibungen der Stadt Bamberg über unsere Internetseiten publiziert. Eine weitere liegt uns seit heute vor:

Da die Verantwortlichen der Stadt Bamberg alleine keinen hochbekommen, benötigt der Entsorgungs- und Baubetrieb einen Vollpfosten, Entschuldigung, einen Vollzeitangestellten, um die Pfosten in der Sandgebiet um 7:57 Uhr runter, um 8:01 Uhr hoch, um 8:43 runter, um 8:45 Uhr hoch, um 10:27 Uhr runter, um 10:30 hoch, um 11:36 Uhr runter, um 11:39 Uhr hoch, um 12:14 Uhr runter, um 12:17 Uhr hoch, um 12:58 Uhr runter, um 13:02 Uhr hoch, um 13:47 Uhr runter, um 13:50 Uhr hoch, um 14:34 Uhr runter, um 14:37 Uhr hoch, um 15:13 Uhr runter, um 15:17 Uhr hoch, um 16:02 Uhr runter, um 16:05 Uhr hoch, um 16:54 Uhr runter, um 16:57 Uhr hoch, um 17:45 Uhr runter, um 17:48 Uhr hoch, um 18:32 Uhr runter, um 18:36 Uhr hoch, um 19:13 Uhr runter und um 19:17 Uhr hoch zu klappen.

Gesucht wird ein zuverlässiger und unbestechlicher Mitarbeiter, der Erfahrung in folgenden Bereichen vorweisen kann:

  • Uhrzeit lesen und erkennen, auch analog.
  • Grundkenntnisse im Umgang mit Dreikantschlüsseln
  • Sprachkenntnisse: Deutsch, Bambergerisch, Japanisch, Preußisch
  • Bambergtypische freundliche Ausstrahlung
  • Kenntnisse in Bedienung von Mikrowellen, damit man sich ggf. während der Pausezeiten um die Programmierung der Hightechpfosten kümmern kann.

Das Gehalt eines Pfostenklappers liegt … egal …. so zwischen 100.000 und 150.000 Euro pro Jahr; Hauptsache billiger als das aktuelle System….

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Bayerische Bierschau muss nach Bamberg!

Donnerstag, 8. Juli 2010

Da hat die CSU ja mal wieder eine tolle Idee! – Die Bayerische Bierschau, die anlässlich des 500jährigen Jubiläums des Reinheitsgebots stattfinden soll, muss nach Bamberg geholt werden, so die christsoziale Stadtratsfraktion. Keine andere Stadt, kein anderer Landkreis steht bayernweit mehr für den Gerstensaft als die Weltkulturerbestadt, heißt es in der Begründung.

Und tatsächlich sind es ja nicht nur die unzähligen, verschiedenen Biersorten, die lange Tradition und der hohe Bekanntheitsgrad, die eine Bierschau in Bamberg rechtfertigen. Hauptgrund sind die Bamberger und deren hiesige Jugend, wie die jüngste Studie zum Alkoholkonsum beweist. Bundesweit belegten die Bamberger Platz 1, als es darum ging, möglichst betrunken ins Krankenhaus eingeliefert werden zu müssen. (Die RundfunkAnstalten berichteten…)

Und nun steht Bamberg der Lohn für das jahrelange Bemühung ins Haus, auch wenn die üblichen, spöttischen Besserwisser schon jetzt behaupten, dass Bamberg ja nur mit viel Bier zu ertragen wäre. Also wir freuen uns auf die Bierschau, die – mit 200.000 Euro bezuschusst aus dem Kulturetat – deutlich günstiger wäre als die jährlichen Kosten des Stadttheaters oder der Symphoniker. Und was könnte man sonst schon  mit 200.000 Euro schon erreichen? – Kaum lohnende Kulturförderung hier, Anschubfinanzierung eines Kulturprojekts da … Nein. Bierschau! …

Hmmmm ….. Oder doch ausnahmsweise mal was direkt für alle Bamberger? – Den Liter Kulmbacher gibt’s mit ein bißchen Verhandlungsgeschick bereits für weniger als einen Euro. Das würde für jeden Bamberger durchschnittlich fast drei Liter Freibier bedeuten … Ha, ob mit diesem Versprechen nicht die Oberbürgermeisterwahl zu gewinnen wäre?! – Prost!

Wir sind dabei! (Foto: eraffe.de)

Wir sind dabei! (Foto: eraffe.de)


Dementis zum Montag – Ausgabe 38

Montag, 5. Juli 2010
  • Es stimmt nicht, dass das große Becken im Bambados heute bereits zu Testzwecken gefüllt wurde.
  • Es stimmt nicht, dass man beim Bamberger Kinosommer nur noch Katastrophenfilme zeigt.
  • Es stimmt nicht, dass bei der diesjährigen Sandkerwa das erste Mal Kunststoff-Maßkrüge eingesetzt werden.
  • Es stimmt nicht, dass die Stadtwerke das Hallenbad künftig als Hainbadestelle nutzen möchten.
  • Es stimmt nicht, dass die Stadt bei Google-Streetview den Maxplatz verstecken lassen möchte.
  • Es stimmt nicht, dass die neue Webseite der Stadt Bamberg erst eineinhalb Jahre später als geplant fertig wurde und das dreifache gekostet hat.
  • Es stimmt auch nicht, dass sich der Bamberger Baureferent bei “Bamberg zaubert” als Vermehrungs-Magier beworben hat, weil er Kosten verdreifachen kann.
  • Es stimmt nicht, dass Stadtmarketingschef Klaus Stieringer wieder nach Bremen ziehen will, weil dort das Nichtraucherschutzgesetz nicht so streng wie in Bayern ist.
  • Es stimmt nicht, dass die Kettenbrücke zukünftig “Kettenraucherbrücke” heißen soll.
  • Es stimmt nicht, dass bei der Eröffnung vom FKK-Germania Garderobenzwang herrschte.
  • Es stimmt nicht, dass die Reste von Herrnlebens Grillabenden bei ebay versteigert werden.

Ehrung für verdiente Bamberger Bürger

Dienstag, 29. Juni 2010

Da die Stadt Bamberg ja nun einen Vertrag mit der Mediengruppe Oberfranken schließt, um künftig gemeinsam Ehrungen an verdiente Bamberger Bürger aussprechen zu können, stehen wir, die  RundfunkAnstalten Franken, etwas blöd da. Immerhin ist unser Medium ja das aufstrebendste des letzten Jahres. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen und deshalb wollen wir selbst eine Ehrung kreieren, mit der wir Bamberger Bürger auszeichnen können. Auf Vorschlag unserer Leser wird eine zweiköpfige Jury unter dem Vorsitz von Florian und Albert Herrnleben einen Abend lang tagen und nach jeweils vier Rauchbier und einem Schäuferla entscheiden, wer mit unserer Ehrung ausgezeichnet wird. Um die Ehrung nicht zu verschleudern, wird sie auf eine Verleihung pro Monat beschränkt.

Einzig der Name unserer Ehrung ist noch ungewiss. Wir haben bereits einige Ideen gesammelt und möchten unsere Leser um Abstimmung auf der rechten Seite bitten. Zu ehrende Personen können mit kleiner Begründung formlos per eMail an info@figurenkabarett.de vorgeschlagen werden.


Bamberg steht vor großer Plage

Donnerstag, 24. Juni 2010

Ob Mücken, Hornissen, Heuschrecken oder Zikaden – viele Länder arbeiten seit Jahren an der Bekämpfung von Tierplagen. Ganze Schwärme von Millionen dieser Individuen überfallen Städte und Regionen in Afrika, Asien, Amerika und Australien. Europa blieb bisher größtenteils verschont. Erst recht unser Bamberg. Unsere Stadt liegt ja auch hübsch versteckt zwischen sieben Hügeln. Selbst Unwetter und andere Naturkatastrophen finden selten in die 70.000-Einwohner-Stadt. Die Prophezeiungen des Nostradamus verkünden allerdings Schreckliches für die kommenden Jahre. Es werden ganze Schwärme dieser Lebewesen vorausgesagt, welche die Stadt mit ihrer penetranten Art zunichte machen wollen. Man kann diese besondere Spezies zwar schon seit vielen Jahren bei uns beobachten, aber bisher traten sie noch nicht so aggresiv auf, und man bekam den Mehrzeller schnell in den Griff, bzw. konnte sich ganz gut mit ihm arrangieren.
Wir sprechen vom gemeinen Touristen. Millionenfach wird er unsere Stadt heimsuchen, sich überall breit machen und unsere Grundnahrungsmittel (z.B. Rauchbier und Schäuferla) rauben.
Das Problem liegt auch darin, dass man diese Lebewesen nicht immer auf den ersten Blick erkennt, denn viele haben die besondere Fähigkeit, sich ihrer Umwelt anzupassen (ähnlich wie bei einem Chamäleon) und die Gestalt von Menschen annehmen zu können.
Gezielt kann man gegen diese Plage auch nicht vorgehen, denn die Heimat dieser Zweibeiner ist ebenso unterschiedlich wie die Töne, die sie von sich geben.
Unsere Redaktion fühlt sich trotzdem irgendwie verpflichtet, einige Arten hier zu erwähnen, damit Sie, liebe Bamberger Bürger, eine Vorstellung dieser Allesfresser bekommen und gegebenfalls eigenmächtig handeln können:

Il turista italiano brutto (Herkunft: Italien)
Dunkler Hauttyp, meist schwarze Behaarung, laut.

共通の日本のツーリスト (Herkunft: Japan)
Kleinwüchsig und schlitzäugig. Tritt meist mit Digitalkameras um den Hals in Erscheinung.

De nare Nederlandse toerist (Herkunft: Holland)
Vom Aussehen her sehr anpassungsfähig. Bringt oft eigene Behausung mit.

The horrid American tourist (Herkunft: USA)
Oft beleibt. Ausgeflipptes Äußeres. Kaut Kaugummi.

Und hier noch ein paar Eindrücke in Bildern:

Ein Beispiel der japanischen (links) und amerikanischen (Mitte) Gattung.    Zum Vergleich ein typischer Bamberger (rechts.)

Ein Beispiel der japanischen (links) und amerikanischen (Mitte) Gattung. Zum Vergleich ein typischer Bamberger (rechts.)

Das Positive an diesem Lebewesen: Es bringt viel Geld in und für unsere Stadt mit.
Wir hoffen, dass unsere Stadtväter den richtigen Weg wählen, um dieser Plage Herr zu werden.


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